"Sonntags geöffnet" Restaurants in Lissabon
Alma – Seele – heißt das Restaurant des mehrfach ausgezeichneten Kochs Henrique Sá Pessoa. Hier gibt es eine elegante, zeitgenössische, seelenvolle portugiesische Küche in einem besonders schönen Gastraum in einer stattlichen Villa aus dem 18. Jahrhundert.
Ljubomir Stanisic sprengt hier Grenzen und Traditionen. Der bosnische Koch kam als Teenager nach Portugal und begann, zu kochen, um sein Kriegstrauma zu überwinden. Seiner Kreativität entspringen wilde, moderne und vor allem wahnsinnig leckere Gerichte.
Nur zwölf Gäste finden im ehemaligen Weinkeller des Hotels »Torel Palace« Platz. Man isst mit Blick auf die Küche, wo das Team um die zwei Küchenchefs Vítor Matos und Francisco Quintas – die zwei Affen – Köstlichkeiten aus den besten Zutaten des Landes zubereitet.
Das Cura bietet eine leichte zeitgenössische Küche aus regionalen Zutaten. Chef Pedro Pena vermischt dabei lokale Traditionen mit internationalen Geschmäckern und Techniken. Es gibt drei Menüs, das »Meia Cura«, das »Origens« und das vegetarische »Raízes«.
Wer ins Suba hinaufsteigt, wird mit wunderbaren Aussichten über die Stadt der sieben Hügel belohnt. Aber nicht nur das: Die modernen portugiesischen Leckerbissen, die aus der Küche kommen, und der aufmerksame Service können locker mit dem Panorama mithalten.
Nur zehn Leute haben in diesem kleinen Restaurant Platz. Für die wenigen glücklichen Gäste gibt es ein abendliches Überraschungsmenü aus dem Besten der portugiesischen Felder, Wälder und Meere und eine angenehme, intime Atmosphäre.
Seit 1936 gibt es das Gambrinus mitten im Zentrum von Lissabon. Nur wenig hat sich seit seiner Gründung verändert. In diesem zeitlosen Klassiker werden zeitlose Klassiker von einer Horde aufmerksamer Kellner der alten Schule serviert.
Beeindruckend ist nicht nur die Aussicht des Seen by Olivier über Park und einen Großteil der Stadt, sondern auch das Menü. Es gibt spannende Speisen und Getränke aus Zutaten aus aller Welt. Besonders beliebt beim hippen Publikum sind die kreativen Cocktails.
Die von außen unscheinbare Weinbar hat es dank durchdachter Kreationen und Liebe zum Detail kulinarisch in sich. Das Lokal wurde 2020 an einem anderen Standort wiedereröffnet und stellt regelmäßig die Werke von Künstlern und Illustratoren aus. Ein Muss für Wein-, Empanadas- und Kunstliebhaber.
Hier sitzt man an der Bar und isst, was gerade frisch vom Markt geliefert wurde. Vieles davon kommt aus dem Meer, es gibt aber auch leckere vegetarische Optionen. Das Essen orientiert sich an der portugiesischen Küche, dazu gibt es eine gute Weinauswahl.
Dieses moderne Restaurant befindet sich im Dachstock des »Lumiares« mitten im Herzen der Stadt. Im Gastsaal oder auf der Terrasse genießt man neben dem Weitblick eine schmackhafte Küche, die portugiesische Wurzeln mit internationalen Geschmäckern kombiniert.
Nunes Real Marisqueira ist das Restaurant für Meeresfrüchte-Liebhaber in Belem. Hier wird in stylischer Atmosphäre nur das Frischeste aus dem Meer aufgetischt. Ob Hummer, Fisch, oder Tintenfisch, alles schmeckt hier toll.
Eine der besten Aussichten über die Stadt genießt man von der Rooftop-Gastrobar des Altis Avenida Hotels. Zum großen Genuss tragen natürlich auch die mit Leckereien gespickte Speisekarte und die schmackhaften Getränke bei, besonders die gelungenen Cocktails.
In der beliebten und überschaubaren Weinbar sollte man reservieren, wenn man einen Platz unter dem mit bunten Weinflaschen verkleideten Gewölbe erhaschen möchte. Die sensationelle Küche reicht von kalten Platten und hausgemachtem Algarve-Brot bis zum Oktopus-Carpaccio.
Dieses typisch portugiesische Restaurant ist seit über 40 Jahren Anlaufstelle für Fischliebhaber in der Innenstadt. Der Service ist schnell und effizient, die hochwertigen Frischprodukte werden sorgfältig zu schnörkellosen Gerichten verarbeitet.
Hier gibt es herausragende Gerichte aus dem arabischen Raum. Der Clou dabei: In der Küche stehen Flüchtlinge aus dem Nahen Osten. Sie kochen die Gerichte aus ihrer Heimat mit Herzblut. Kein Wunder, dass das Restaurant im Mercado de Arroios immer gut besucht ist.
Das Restaurant O Mercado pflegt am Markt Rosa Agulhas portugiesische Traditionen. Das leckere Essen dreht sich hier vor allem um Fisch und Meeresfrüchte, die vom Küchenteam um José Manuel Teixeira fachmännisch zubereitet werden.
In unkompliziertem Ambiente werden hier seit mehr als 75 Jahren hervorragende Fisch- und Meeresfrüchtegerichte serviert. Besonders beliebt sind die Black-Tiger-Crevetten, aber auch die Krabben, Hummer und gegrillten Fische sind göttlich.
In dieser winzigen Taverne im Viertel Alfama gibt es eine schöne Mischung aus traditionellen portugiesischen Gerichten und Inspiration aus aller Welt. Die Stimmung ist angeregt, das Ambiente gemütlich, Wein und Craft Beer fließen in Strömen.
Mit dem Fluss Tejo zu Füßen speist man im Faz Figura, ganz in der Nähe des Bahnhofs Santa Apolonia. Die Küche und die Weinkarte enthalten ausgesuchte portugiesische Spezialitäten, dank der wunderbaren Aussicht schmeckt alles doppelt so gut.