Sonntag in Salzburg: Diese Restaurants haben geöffnet
Die Obauers sind ein Fixstern am Kulinarikhimmel. Rudis Küche ist inspiriert von Leidenschaft, Weltaromen und besten Produkten der Heimat. Grandios! Karl, Berthold und Geli Obauer sind perfekte Gastgeber.
Im historischen Wirtshaus kann man eine einzigartige kulinarische Erfahrung erleben. Aus der Küche kommt kreativ-alpine Küche aus besten regionalen Zutaten, wie Gamswurst mit Trüffel-Almbutterschmalz.
Aus Winklers »Kräuterreich« kommt eine alpine Gourmetküche, die sich durch ihre tiefe Verbindung zur Natur und die meisterhafte Verwendung wilder Kräuter der Umgebung auszeichnet. Einfach köstlich.
Unter der ikonischen Glaskuppel mit Salzburgblick tafelt man Köstliches aus der Küche von Chef Simon Wagner. Er kocht einfallsreich, handwerklich präzise und mit exzellenten Produkten. Exklusive Menüs.
Alpine Kochkunst auf ganz hohem Niveau. Aus den Lungauer Bergen kommen nicht nur die erstklassigen Produkte, sondern auch manche Inspiration. Josef Steffners Küche ist 100 % Lungau, 100 % authentisch.
Der Name steht für den See, das Wasser rund um das Gut. Dass man hier sehr gut japanisch essen kann, verdankt man Sushi-Meistern, aber auch der Kreativität der Besitzer. Fernöstlich, köstlich und gut.
Andere Fünf-Stern-Häuser mögen ihre externen Gäste in exklusiven Stuben separieren. Im »Salzburgerhof« in Zell am See kann man sich an jedem Tisch der weitläufigen »Salzburgerstube« entweder für das reguläre Wahlmenü oder das Degustationsmenü entscheiden. Schon bei ersterem blitzt die Linie des neuen Küchenchefs Michiel Van den Berg durch. Er löste den altgedienten Stefan Reiter ab und steuert einen neuen Kurs, etwas abseits großer, französisch geprägter Klassik. Wer bei den meisten Gängen asiatische Zutaten und Aromen entdeckt, folgt der richtigen Spur. Der Niederländer wuchs einst in Indonesien auf, nach der Ausbildung in seiner Heimat tourte er durch die deutsche Hotellerie, zuletzt bekochte er mit »Fritz & Friedrich« eine der besten Adressen in Obertauern. Beim großen Menü zeigt Van den Berg den ganzen Bogen seines Repertoires. Zum Start kommen mit Pinzgauer Bladl & Sauerkraut oder Kassuppe mit gebackenem Kalbshirn gemeinhin sehr sättigende lokale Köstlichkeiten im Mini-Format. Dann die erste Kurve gen Asien – zart lauwarm gezogener Hamachi mit Ponzu, darüber (etwas viel) Nussbutter-Espuma, Junglauch und Puffreis. Zurück auf Heimatkurs: ein fluffiger Grammelknödel mit Paprikakraut und Lardo. Und wieder zurück: Frischkäsetascherl mit Pak Choi, schön scharfer koreanischer Gochujang-Sauce und Tomatenwasser. Wem so eine kulinarische Kreuzfahrt zu aufregend erscheint, findet à la carte mit Pinzgauer Kasnocken, Schnitzel und Kaiserschmarren einen sicheren Hafen. Die Beliebtheit dieses Traditionshauses bei ausgabefreudigem Publikum lässt sich anhand der Weinkarte studieren. Neben allerlei Günstigem sind sie alle da – Masseto, Unico, Bonne Mares, Opus One, Petrus.
Das kulinarische Angebot ist eine Sinfonie aus regionaler, authentischer, österreichischer Küche mit internationalen Akzenten und einem Fokus auf das Salzkammergut. Lage und Weinkarte sind atemberaubend.
Bei Franz Meilinger verbinden sich österreichische Wirtshausküche mit alpiner, zeitgemäßer Naturküche und der Slow-Food-Philosophie. Das Ergebnis: großartige, kreative Gerichte aus regionalen Zutaten.
Wissen, woher es kommt, ist die Maxime von Chefkoch Florian Huber. Das Lammertal und der Tennengau liefern ihm nicht nur alte Kochtechniken, sondern auch fast alle Produkte für seine kreative Küche.
Gourmetrestaurant, aber lässig. Fine Dining, Foodsharing, ein Hauch von Asia – all das ist das Programm: Ein regionales Menü aus den Bergen zeigt etwa, was man aus Rüben und Runkeln zubereiten kann.
Die Seeterrasse des Rosewood ist – neben dem Schloss Restaurant – der Ort für entspannten Genuss. Auf der Karte: ein Mix von See- und Meeresgetier plus Atterox, Schnitzel oder Kastanien-Gnocchi.
Wunderbarer Seeblick und eine Küche von Hermann Poll, die auf der Klassik aufbaut und in die Moderne geführt wird. Dazu eine charmante Weinberatung, die einem signalisiert: Hier will ich bleiben.
Familie Brüggler und der Erbhof sind eine feine Verbindung. Vater Josef und Tochter Sonja kochen klassisch-traditionell, kreativ-köstlich. Von der Rindszunge bis zu den besten Fischgerichten – sehr gut.
Die Küche des Restaurants ist inspiriert von den Elementen Weide, Wasser, Erde, Feuer und Nektar. Gekocht wird mit unverwechselbarer Handschrift, mit dem Besten der Umgebung und der globalen Genusswelt.
Das Ambiente: urban mit Kraft- und Ziegelwerk, die Küche ist regional, österreichisch, immer gut und kreativ zubereitet. Die Produkte stammen aus der eigenen Biolandwirtschaft oder aus der Region.
Die Hubers verbinden gekonnt Traditionsgasthaus und Gourmetküche. Harald Huber beherrscht das Kochhandwerk, er zaubert aus den besten Produkten einzigartige Gerichte. Weinbar, Greißlerei, Pralinenwerkstatt.
Kochen ist Kunst, sagt Stefan Fischer, und verwandelt seine Gerichte in essbare Kunstwerke mit ganz viel Geschmack. Hinter seinen Tellern steht immer eine Idee, die Bekanntes mit Unbekanntem verbindet.
Am Chef’s Table im Herzen der Küche erlebt man kulinarische Kunst auf höchstem Niveau in besonderem Ambiente. Die sorgfältig und mit Spitzenprodukten zusammengestellte Speisenfolge zeigt Kreativität.
Emanuel Weyringers Küche ist eine Reise zu den Aromen der Welt. Viele asiatische Gewürze, bestes Handwerk und feine Ideen machen sie zu einem Genusserlebnis. Sein Klassiker: pikant gebratene Muscheln.