Streetfood-Guide: Die besten Adressen für italienische Küche in Leipzig
In der Salumeria Italiana wird nicht nur gegessen, sondern auch eingekauft. Zwischen italienischen Wurstwaren, Käse und Feinkost entstehen schnell Gespräche über Produkte und Herkunft. Besonders die Antipasti-Platten eignen sich bestens, um sich durch das Sortiment zu probieren.
Zwischen Weinregalen, Käsetheke und italienischen Spezialitäten wird im DiPasquale nicht nur eingekauft, sondern auch gegessen. Besonders zum Aperitivo füllen sich die Tische schnell. Am besten bestellt man mehrere Kleinigkeiten und teilt sie gemeinsam mit Freunden.
Wenige Zutaten, viel Handwerk: Bei Capra bekommt der Sauerteig die Aufmerksamkeit, die anderswo den Belägen gehört. Die lange Reifezeit sorgt für ein vielschichtiges Aroma. Wer die Philosophie des Hauses kennenlernen möchte, beginnt am besten mit einer Margherita.
Zeit ist bei Pekar eine wichtige Zutat. Der Teig reift mehrere Tage, bevor daraus Pizzen mit luftigem Rand entstehen. Belegt wird saisonal und oft mit Produkten aus der Region. Wer regelmäßig vorbeikommt, entdeckt auf der Karte immer wieder neue Kombinationen.
Ein schneller Espresso am Nachmittag, ein Spritz zum Feierabend oder Pizza mit Freunden: Amico funktioniert zu vielen Tageszeiten. Die neapolitanisch inspirierten Pizzen werden in entspannter Atmosphäre serviert, dazu gibt es Wein und italienische Klassiker im Glas.
Aus dem Holzofen kommen neapolitanische Pizzen mit luftigem Rand und knusprigem Boden. Besonders schön: Wechselnde Kreationen stehen hier gleichberechtigt neben den Klassikern. Wer zum ersten Mal vorbeischaut, liegt mit einer Margherita oder Salami-Pizza selten daneben.
Im Moini konzentriert man sich auf das Wesentliche: Pizza aus dem Steinofen. Der Teig sorgt für einen luftigen Rand, während wechselnde Beläge immer wieder neue Akzente setzen. Die entspannte Atmosphäre macht das Restaurant zu einer beliebten Adresse für einen gelungenen Abend.