Streetfood-Guide: Die besten Bowls & Salate in Nordrhein-Westfalen
Klotzen und kleckern? In diesem inhabergeführten Deluxe-Imbiss mit täglich frisch bestückter Salattheke ist beides ausdrücklich erlaubt. Mehr Substanz? Dann unbedingt in eines der kreativ belegten Deluxe-Sandwiches beißen. Ein Maple Sea Salt Iced Latte pro Tag ist erlaubt.
Kleiner familiärer Poke-&-Sushi-Laden mit großer Auswahl an Bowls, Vorspeisen, Makis, Special-, Premium- und Crunchy Rolls sowie Sashimi – trotz der Bandbreite erstaunlich frisch. Die hawaiianisch-japanisch inspirierte Einrichtung wirkt etwas rumpelig, aber die Vibes sind nett.
Kleiner Bowl-Laden in Oberkassel mit persönlicher Note. Duftreis oder Nudeln bilden die Basis, dazu wählt man aus verschiedenen Toppings – Hähnchen, Garnelen, Tofu, Thunfisch – und eine Sauce nach Wahl. Preise: fair. Die Zutaten sind frisch und die Portionen üppiger, als man denkt.
Modernes, zweckdienliches Salatladenkonzept am Rudolfplatz: praktisch für eine gesunde Mittagspause und wegen der Vielzahl an festen Kombis wie individuell zusammenstellbaren Zutaten beliebt. Das Ambiente ist auf das Wesentliche reduziert – clean, aber wenig gemütlich.
Bowl-Baukasten für Erwachsene. Alles frisch, vieles biozertifiziert. Mit einer Standardkarte wird hier niemand abgespeist: »Metabolic Balance«, »Protein Fit« oder – für alle, die sich nicht entscheiden können – »Mexican Taco«. Oder einfach, je nach Wunsch, selbst zusammenstellen!
Bowl-Konzept mit frischen Zutaten – ready to eat oder selbst zusammenstellbar, zu fairen Preisen. Auf der Karte stehen unter anderem Falafel-Bowl, Spicy Chicken Sandwich und Veggie Burger mit Halloumi und Trüffelmayo. Lieferservice lieber vermeiden, Abholung empfohlen.
Veganes Schnellrestaurant mit Selbstbedienungsbuffet am Hafen, eine von zwei Düsseldorfer Filialen. Das Prinzip ist simpel, die Auswahl nicht: Thai-Curry mit Tofu, Soja-Stroganoff, Riesenbohnen in Paprikasauce, Blumenkohl in Tahini-Limette – alles überraschend bunt und frisch.
Seit 2016 versorgen die Düsseldorfer Health-Food-Pioniere Laura Müller und Issa Rahbari ihre Gäste mit bunten Bowls, knackigen Salaten, belegten Bagels, crunchy French Toasts, verboten guten Pancakes, Waffeln, Eggs Benedict u. v. m. – an vier Standorten, 365 Tage im Jahr.
Farbenfrohe Gute-Laune-Küche – wahlweise im Health-Food- oder Cheat-Day-Format. Neben verschiedenen, ausgewogen zusammengestellten Bowls und Salaten laden Flammkuchen, Stullen, Eierspeisen, Antipastiteller und gefüllte Ofenkartoffeln zum Ausprobieren und Schlemmen ein.
Ausgetüftelte Salatkreationen sowie selbst zusammenstellbare Lieblingsbowls für Chlorophyll-Enthusiasten, Makronährstoff-Optimierer und die Mittagspausen-Gang. Damit es nicht abgedreht gesund wird, gibt es auch Pulled-(Vegan)-Chicken-Baos, Brot und Dips und Dessert.
Instagrammables Tagescafé mit allerlei buntem Trend-Food – auch glutenfrei und vegan. Neben Buddha Bowl, Breakfast Bagel oder Kimchi-Sauerteigbrot warten verschiedene Superfood-Snacks in der »To-go-Bar« darauf, mitgenommen zu werden. Frische Säfte, saftige Preise.
Healthy-Fast-Food-Konzept mit Fokus auf frische, hochwertige Zutaten: Aus über 70 Komponenten stellt man sich seine Lieblingsbowl zusammen – oder greift zu Signatures wie »Trufflelicious«, »Habibi« oder »Super Caesar«. Bao Buns für alle, die etwas mehr Substanz möchten.
Treat your body like a temple: Das Motto nimmt man bei Greentrees ernst. Pochierte Eier auf Avocadobrot, Birchermüsli, Açaí-Bowls, Matcha-Pancakes, kalt gepresste Säfte sowie mittags ein täglich wechselndes Gericht von der Wochenkarte sorgen für ein gutes Gefühl.
Schönes Deli-Café am Carlsplatz mit Health-Food-Pionierstatus: Smoothies, Pancakes, Bowls und Bananenbrot haben klare Superfood-Ambitionen. Leider halten Service und Ausführung nicht immer, was das eigentlich interessante Konzept verspricht. An guten Tagen schmeckt es aber großartig!
Persönlich geführtes individuelles Lunch-Café als Gegenentwurf zur fancy Health-Food-Bar von der Stange. Die kleine Karte – Quiche, Salate, Suppe, warme Gerichte – wechselt täglich, alles ist frisch und hausgemacht, mit leicht schwankender Geschmacksqualität.
Bowl-Franchise mit zwei Düsseldorfer Standorten: Medienhafen mit deckenhoher Glasfront, Pempelfort mit etwas gemütlicherem Flair. Neben verschiedenen Ready-to-order-Bowls gibt es eine Handvoll Wraps. Wer Extrawünsche hat, stellt sich seine Bowl selbst zusammen.
MA'LOA macht Poké ohne Reiseversprechen – die «Big Island Tuna Bowl» katapultiert trotzdem kurz nach Hawaii. Sämtliche Gerichte sind individuell konfigurierbar: Zucchininudeln, Sushi- oder Vollkornreis plus Proteinquelle, Gemüse, Sauce, Toppings – wer die Wahl hat, hat die Qual.
Unkompliziertes veganes Buffet-Konzept ohne Selbstbestrafungsatmosphäre. Salate, Antipasti, Currys, Suppen, Tofu, Desserts – die Auswahl ist umfangreich. Bezahlt wird nach Gewicht mit Tellern im Klein-, Groß- oder Dealformat, sprich: für den richtig großen Hunger.
Pralle Burritos, bunte Salate, gesunde Wraps: Manchmal braucht es einfach einen handfesten Sattmacher mit einer ordentlichen Portion Protein und Vitaminen. Pluspunkt: die vielen vegetarischen und veganen Optionen. Standard-Zutaten – hier dürfte es gern ein wenig besonderer sein.
Fast-Casual-Kette mit Düsseldorfer Standort in der Immermannstraße – quadratisch, praktisch, meist solide bis gut. Bowls, Wraps und Salate sind frisch, nährstoffreich und auch per Lieferservice bestellbar. Die Portionsgrößen wurden leider immer weiter nach unten geschraubt.