Streetfood-Guide: Die besten Burger in Nordrhein-Westfalen
Ernsthafte Burger mit traumhaften Brioche-Buns, radikal leckeren Saucen und sensationeller Fleischqualität. Die Pommes werden in Rinderfett frittiert. Mittags muss man stehen. Wenn die Bäckerei geschlossen hat, gibt es dort ein paar Sitzplätze. Extrapunkte für das tolle Personal.
Burger-Läden kommen, Burger-Läden gehen – und manche bleiben bestehen. Dafür sorgt hier eine nahtlos sitzende Qualitätskontrolle. Mehrmals täglich wird frisch gewolft, alle Burger und Salate sind vegetari- bzw. veganisierbar. Low-Carb-Version? Glutenfreies Bun? Kein Problem.
Ästhetischer Japan-Fusion-Burger-Spot mit Hype-Faktor. Hervorzuheben sind nicht nur Service, Frische und Geschmack, sondern auch der inklusive Gedanke: Die auf fluffig-hell gebackenen Buns basierenden Kreationen gibt es mit Fleisch, Shrimps, Tofu, vegetarisch, vegan und halal.
Fokus auf das Wesentliche – Geschmack! – ist das Motto dieser aus Izmir stammenden Bulettenbraterei. Die Burger sind kleine Kunstwerke aus Kohlehydraten, Proteinen, Fett und Glück. Highlight unter vielen Highlights: der mit Röstzwiebeln und Rinderbacon gespickte »Molendini Prime«.
Burger, Pommes, Kaffee: Mit diesem Trio rettet man so manchen Tag. Gut, dass hier alle drei Grundnahrungsmittel mit spürbarer Liebe und Sinn fürs Wesentliche zubereitet werden. Superknusprige Knoblauchfritten. Der Oklahoma Onion Smash-Burger schmeckt gigantisch gut.
Futuristisch eingerichtetes Imbisslokal mit Kultfaktor. Die Burger schmecken galaktisch gut. Neben verschiedenen Pattys aus frisch gewolftem Jungbullenfleisch, Hähnchenbrustfilet in Cornflakes-Panade, hausgemachtem Gemüsepatty oder Beyond Meat gibt es auch glutenfreie Buns.
Nicht hip, nicht fancy, aber einfach richtig gut. Saftig gebratene, handgeformte Pattys aus schmeckbar gutem Fleisch werden mit wenigen, gut abgestimmten Zutaten zwischen ofenfrische Burgerbrötchen gepackt, dazu Weltklasse-Fritten. Favoriten: Chili-Cheese- und Guacamole-Burger.
Nichts für Kalorienzähler. Egal, ob Original Philly, Mushroom oder Chimichurri Cheesesteak vom Rib-Eye-Steak mit gegrillten Zwiebeln und reichlich Käsesauce, ob Biggie Double Cheese Smashed Burger oder Halal-Hotdog mit Mexican Fries – hier werden keine halben Sachen gemacht.
Die Domstadt ohne Freddy Schilling? Möglich, aber sinnlos. Vor allem der Kultladen im Kwartier Latäng ist für viele immer noch Hotspot in Sachen Frische, Qualität, Pommes, Toppings und Saucen. Glutenfreier Bun? Veggie-Burger? Veganes Patty? Alles möglich. Der Service ist auf Zack.
Mit Stil, Stahl und einem starken Marketing hat sich die auf Hype getrimmte Junkfood-Kette in der Kölner Innenstadt platziert. Serviert wird, was weder schlank noch schön macht – ach, egal: weiches Milchbrot, schmelziger Cheddar, karamellisierte Zwiebeln, 100 Prozent Rindfleisch.
Qualitätsburger in stylishem Lokal mit »Industrial meets American Diner«-Flair. Das Fleisch für die täglich frisch gewolften Pattys stammt vom Naturverbund Wachtendonk aus besonders artgerechter Haltung, die Brötchen werden selbst gebacken, und zum Nachtisch gibt es jede Menge Milchshakes.
Gute Burger zu fairen Preisen, vor allem im Mittagsmenü mit Pommes und Getränk. Das Ambiente ist etwas karg, für ein Schnellrestaurant aber absolut akzeptabel, außerdem gibt es eine Terrasse. Favoriten: Blue Cheese Cream Burger, Cheeseburger, Süßkartoffelpommes, Garlic Fries.
Medium gegrillt oder gekonnt gesmashed? Ruff's Burger liefert den richtigen Burger für jede Geschmacksvorliebe oder Lebenslage. Auch bei den Monatsspecials legt man sich richtig ins Zeug. Legendär: Korean Spicy Chicken mit Kimchi Fries. Pastrami-Burger for the win!
Vom unscheinbaren Äußeren des rechtsrheinischen Imbisslokals sollte man sich nicht täuschen lassen: Der Fokus liegt hier auf dem Produkt. Die Burger sind angemessen groß und üppig belegt und kommen zu fairen Preisen, dazu gibt es Onion Rings oder dicke Fritten. Die Saucen sind hausgemacht.
Die Adana-Expertise der Kebapland-Crew hat ein zweites Zuhause: Seit April 2025 werden in dem Neuzugang auf der Venloer Straße würzige Pattys zu krossen Adana-Burgern gesmashed und in verschiedenen Varianten – »Italian Stallion«, Cheese- oder auch Bacon-Burger – serviert.
Der Rummel um die US-Fast-Food-inspirierte Smash-Burger-Kette aus Berlin ist groß. Da war es nur eine Frage der Zeit, bis die zwischen zwei Bun-Hälften geschichteten, krossen Pattys mit der berühmt-berüchtigten Käsesauce auch in Düsseldorf landen. Qualität: okay. Hype-Faktor: hoch.
»New Smash-Kid on the Block«: mit fluffigen Kartoffelbuns aus der Bäckerei Evertzberg, dünnem, krossem Patty aus regionalem Fleisch, dreifach Käse, Skinny Fries, Trüffel-Mayo, Garlic-Gold- und Secret-Sauce. Statt Fritten einfach mal die Smashed Potatoes mit Parmesan probieren.
Die Kult-Fast-Food Kette aus dem Nahen Osten ist mit ihren saftigen Burgern auch bei uns gelandet. Neben über 70 Filialen im Iran sowie den ersten Standorten in Bonn und Köln kann man sich Hot-Boy-, Cheesy- oder Monster-Smash-Burger nun auch in Düsseldorf gönnen.
Nostalgiegetriebene Smash-Burger, semi-knusprige Fritten und andere Junkfood-Schweinereien. Auch in Köln hat die Berliner Burger-Kette medienwirksam eine Filiale gelauncht – mit Burgern, so weich und fettig wie ein vielgeherztes Schmusekissen. Wenn Pommes, dann mit Käsesauce.
Burger-Vielfalt in Laufnähe zur Rheinpromenade. Inmitten von reichlich Licht und Urban-Jungle-Dekor kann man sich seinen Gelüsten hingeben: »Hüttenfreude« kommt mit Rindfleisch, Rösti, Landmilchkäse und Röstzwiebeln, hinter »Trüffelfee« stecken ein Falafel-Patty, Champignons und Trüffelcreme.