Streetfood-Guide: Die besten Ramen
»Liebe schlürfen« nennen sie es am Markt, wenn die dampfenden Ramen-Schüsseln aufgetragen werden. »Mushroom Miso 2.0« oder »Bouillabaisse Ramen« signalisieren schon mit dem Namen ausgefallene (gerne saisonal inspirierte!) Rezepturen. Ebenfalls stimmig: Drinks wie der »Yuzu Spritz«.
Mit seiner coolen Innenarchitektur und dem Anime-inspirierten Design setzt das farbenfrohe Lokal neue Maßstäbe in Sachen Fast-Food-Ästhetik. Dazu gibt's Snacks, Sushi und Suppen, die allesamt richtig fetzen: Pommes Furikake, Samurai Dream Roll, Cheesy Ramen und Spicy Shoyu-Goma Tantanmen.
Im »Pink Head« haben sich Küchenchef Wade Brown und sein Team ganz dem Handwerk der Nudelherstellung verschrieben. Ihre handgemachten Nudeln kommen in einer Vielzahl von Gerichten und Suppen zum Einsatz, von denen einige für Sie möglicherweise neu sein werden. Gelegentlich finden sich auf der Speisekarte aber auch andere asiatisch inspirierte Gerichte ohne Nudeln, die einen Versuch wert sind.
Hausgemachte Nudeln und Brühen bilden die Basis der Ramen-Gerichte, die variantenreich in Szene gesetzt werden – aktuell etwa mit der zitrischen Frische von Yuzu und krossem Gemüsestroh. Wenn dieser Standort mal wieder überfüllt ist: Es gibt eine zweite Filiale am Georgswall.
Der Ramen-Lunch ist bei den umliegenden Büros extrem beliebt, seine Qualität hat sich herumgesprochen. Doch es wartet noch viel mehr als die intensiven Nudelsuppen. Tonkatsu etwa, das japanische Wiener Schnitzel, Currys oder auch eine Auswahl an Onigiri für den schnellen Hunger.
Dieses Lokal hat sich der Herstellung der bestmöglichen japanischen Ramen-Nudelsuppen gewidmet. Die Nudeln werden nach Originalrezept aus Japan aus ausgesuchtem Schweizer Mehl hergestellt, die Brühen köcheln so lange vor sich hin, dass sie maximale Geschmackstiefe entwickeln.
Mit zwei Restaurants in Berlin ist Cocolo Ramen längst kein Geheimtipp mehr. Hier gibt es mit die beste Ramen der Stadt, wahlweise vegetarisch oder klassisch mit Schweinebauch oder scharf gewürztem Hackfleisch. Bei gutem Wetter sitzt man gemütlich auf der Terrasse.
Ob als Take-away oder Stay-in genossen, die Suppen von Katrin und Max haben sich schnell eine Fangemeinde erarbeitet. Die wechselnden Toppings nach Saison – etwa bei sommerlicher »Peanut Butter Ramen« – tun das Übrige dazu. Entspannung liefern auch die Ramen Kits für Daheim-Köche.
Mit seinem Ziel, die besten Ramen in Skandinavien herzustellen, hat das »Slurp Ramen Joint« seit seiner Eröffnung im Jahr 2017 definitiv eine Menge Leute angezogen. Wenn diese Menge auch regelmäßig draußen für eine Schüssel Ramen ansteht, weiß man, dass es hier etwas Besonderes gibt! Zur Auswahl stehen klassische Ramen-Varianten wie Shio, Shoyu sowie eine vegetarische Option und ein wechselndes Spezialgericht. Es gibt auch ein paar andere kleinere Gerichte, unter anderem Karaage, Gyozas und Katsu Sando. Nehmen Sie also in der offenen Küche Platz, beobachten Sie die Köche bei der Arbeit und bewundern Sie das minimalistische Interieur und die Show, während Sie mit anderen Foodies an Ihren Ramen schlürfen.
Mit drei Lokalen ist die Takumi-Kette fester Bestandteil der Berliner Gastro-Szene. Im Takumi Nine gleich beim Helmholtzplatz in Prenzlauer Berg bekommt man japanische Ramen in allen Variationen. Die Qualität ist immer super und authentisch, das Ambiente klein, aber gemütlich.
In Japan werden Ramen, die heißen Nudelsuppen, zu jeder Tageszeit gegessen. Das kann man auch in der hippen Ramen-Bar in Linz tun. Bei Tan-Tan-Men oder Yuzu-Ramen zum Beispiel. Sehr feine Starters wie den Klassiker Gyoza, aber auch das Hühnchen »Karaage« ist gut.
In Japan werden Ramen, die heißen Nudelsuppen, zu jeder Tageszeit gegessen. Das kann man auch in der hippen Ramen-Bar in Salzburg tun. Bei Tan-Tan-Men oder Yuzu-Ramen zum Beispiel. Sehr feine Starters wie den Klassiker Gyoza, aber auch das Hühnchen »Karaage« ist gut.
In Japan werden Ramen, die heißen Nudelsuppen, zu jeder Tageszeit gegessen. Das kann man auch in der hippen Ramen-Bar in Graz tun. Bei Tan-Tan-Men oder Yuzu-Ramen zum Beispiel. Sehr feine Starters wie den Klassiker Gyoza, aber auch das Hühnchen »Karaage« ist gut.
In Japan werden Ramen, die heißen Nudelsuppen, zu jeder Tageszeit gegessen. Das kann man auch in der hippen Ramen-Bar in Wien tun. Bei Tan-Tan-Men oder Yuzu-Ramen zum Beispiel. Sehr feine Starters wie den Klassiker Gyoza, aber auch das Hühnchen »Karaage« ist gut.
Ramen, Rice Bowls, Dumplings – so einfach kann es sein, eine kompakte Speisekarte zu erstellen, die nahezu alle glücklich macht. Der wesentliche Punkt ist aber die Qualität, die vor allem bei den hausgemachten Nudeln – ob in der Suppe oder gefüllt (Jiaozi) – entscheidend ist.
Im lässig designten Ambiente wird man mit authentischen japanischen Tapas verwöhnt. Sushi kommt mit modernem Twist daher, sehr gut sind auch die Kimchi-Fries. Das neue »Special Menü« inklusive Ramen bietet sich zum Durchkosten an. Die Cocktails lassen ebenfalls keine Wünsche offen.
Die Ramen-Bar, die rockt. Das gilt nicht nur bei den immer wieder ausgebuchten »Ramen&Beats«-DJ-Abenden, sondern auch in puncto Essen. Vor allem die beiden veganen Basis-Suppen haben viele Fans. Neben Tonkotsu Ramen mit Tofu warten aber auch die fleischigen Topping-Klassiker.
Ein Kompetenzzentrum für Nudelsuppen. Beginnend mit dem Klassiker (»Tonkotsu Ramen«) geht es weiter in schärfere Gefilde bei »Tantanmen Ramen« oder »Spicy Chicken«. Maki machen die Wahl weiter schwer, ein idealer Starter ist allerdings stets der Lachssalat mit Yuzu-Dressing.
Auf den »Cousin« der Ramen, die »Yakisoba« aus Weizenmehl-Teig mit unterschiedlichen Wok-Partnern (Gemüse oder Fleisch) ist man besonders stolz. Gegen die 16 Optionen, die es in puncto Ramen gibt, wirkt diese Auswahl fast klein. Doch munden sie alle, die Kreationen aus Fernost.
Das Konzept von YaoYao Hu ist voll aufgegangen. Sein Streetfood-Konzept (vor dem eigentlichen Restaurant) hat viele Fans gefunden. Kein Wunder, alles, was man bestellt, ist von allerhöchster Qualität, einfach YaoYao pur. Und der lustige Servier-Roboter ist in jedem Fall auch ein Hingucker.