Die besten Streetfood-Lokale in Oberösterreich
Burger sind nicht gleich Burger, speziell wenn sie frisch und mit regionalen Zutaten hergestellt werden – eben genauso wie in Gmunden. Gourmets mit Appetit können sich über große Burger freuen. Der Hit ist der American Burger mit Rind und Pulled Pork. Auch beliebt: vegane Burger.
Manche Köche schmücken sich mit veganen Speisen, weil es ins Konzept passt. Helmut »Heli« Peitbuchner ist anders. Für ihn ist es eine Lebensphilosophie, und er zeigt, wie vielfältig und köstlich fleischlose, saisonale Speisen schmecken. Gerne kocht er mit fast vergessenen Sorten.
Uniforme Burger, die nach den gleichen Prinzipien zusammengestellt werden, haben ihren Liebreiz verloren. Geschmäcker sind unterschiedlich: Der eine will ein Gurkerl oder Sardellen extra, der andere keinen Käse, und andere bevorzugen Rösti. Kein Problem. Alles ist hier möglich.
Ein kleiner Happen gefällig? Im 183 Street Bites auf der Linzer Landstraße gibt es die ersten Burger-Slider, also Mini-Burger, der Stadt. Vorteil: Man kann mehrere probieren, etwa mit Beef oder Veggie, mit Onions, American Cheese, Burgersauce oder Creamy Big Cheddar Sauce.
Wenn man hingebungsvoll den Ramen schlürft, ist man wohl im Miyako. Die Suppen sind derart wohlschmeckend, dass jeder Tropfen der Brühe und die Nudeln aufgesaugt werden wollen. Es ist auch ratsam, andere Köstlichkeiten zu probieren: vegetarischer Wok mit Tofu und Pilzen zum Beispiel.
Wenn man hingebungsvoll den Ramen schlürft, ist man wohl im Miyako. Die Suppen sind derart wohlschmeckend, dass jeder Tropfen der Brühe und die Nudeln aufgesaugt werden wollen. Es ist auch ratsam, andere Köstlichkeiten zu probieren: vegetarischer Wok mit Tofu und Pilzen zum Beispiel.
Linzer Torte oder Leberkäs? Der schnelle Snack in der Semmel schlägt für viele Foodies die Torte als kulinarisches Wahrzeichen der Stahlstadt. Und nirgends gibt es mehr Vielfalt als beim Leberkas-Pepi. Chili, Pferd oder klassisch. Mit Gurkerl oder Pfefferoni. Einmal und immer wieder.
Der italienische Tausendsassa Carmelo Surace verleiht der Stahlstadt mit Eisläden, Restaurants und Pizzerien italienischen Esprit. Es erübrigt sich die Frage, ob man einen Flug nach Süditalien buchen soll, wenn man vor der Haustür Köstlichkeiten in bester Qualität bekommt.
Lassen wir einmal den Namen beiseite, der sowohl zum Schreiben als auch zum Aussprechen für viele etwas kompliziert ist. Widmen wir uns den Brötchen, die den Dreiklang »klein, praktisch, gut« so perfekt spielen wie kaum andere. Jedes Brötchen ist ein Unikat und Kunstwerk.
Bauern sind für die Seeseitn keine Strichcodes, sondern sie haben Namen. Das Team würdigt die Landwirte der Umgebung und bezieht regionales Gemüse aus Ungenach oder Rindfleisch aus Haining, damit Genuss und Verantwortung eine Einheit bilden. Da schmeckt jeder Burger noch mehr.
Gleich vorweg: Wer hier eine Standardpizza bestellen möchte, wird enttäuscht sein. Kreativität und Geschmack sind der USP. „Der feurige Willi“ mit kalabrischer Salami dockt im Belohnungszentrum an. „Die fromme Helene“ mit Birne und Käse entfaltet sich nach dem ersten Bissen.
Im modernen Einkaufszentrum Linzerie hat sich das Lokal als kulinarischer Fixpunkt der Linzer etabliert. Mehrere Ramen schicken den Gaumen auf eine unvergessliche Reise nach Japan. Besonders der pikante Gyokai-Suppentopf ist „eine Chance im Leben“, die man sich gönnen sollte.
Ist es der Teig oder der Belag, der eine Pizza zum Erlebnis macht? Michele, der beste Pizzaiolo Österreichs und Vizeweltmeister, lässt dem Teig die nötige Ruhe, was ihn besonders verträglich macht. Aber auch beim Belag geht er keine Kompromisse ein. Italienische Ehrensache!
Die Herrenstraße in Linz pulsiert wie kaum eine andere in der Hauptstadt. Kulinarischer Anziehungspunkt ist das Deli von Gastroprofi Sigi Goufas. Die Pommes, Bowls und Burger genießen Kultstatus. Man sitzt entspannt, schaut dem Treiben zu und schlürft selbstgemachten Eistee.
Ernesto ist gebürtiger Süditaliener, studierte in Linz Rechtswissenschaften und ging danach nach Ried. Ernesto ist aber vor allem eines: ein Genießer und Produktliebhaber mit dem kulinarischen Wissen eines Brockhauses. Ein Besuch ist Urlaub im Herzen und in der Seele. Italien pur!
Ein Bissen in die knusprigen Samosas mit Erdäpfeln reicht, und man denkt ans nächste Reisebüro. Beim cremigen Butter Chicken hat man die Reisezeiten für den Flug im Kopf. Und spätestens bei den Thali, die man selbst zusammenstellen kann, gibt’s kein Halten mehr. So schmeckt Indien.
Angefangen hat alles im Gasthaus »Mitten in der Welt«. Die Ripperl galten als die besten im Mühlviertel. Man adaptierte das Familienrezept, baute ein Flagship-Restaurant mit Take-away-Bereich auf und begeistert mit Ripperl in mehreren Variationen. Von orientalisch bis scharf.
Linzer Torte oder Leberkäs? Der schnelle Snack in der Semmel schlägt für viele Foodies die Torte als kulinarisches Wahrzeichen der Stahlstadt. Und nirgends gibt es mehr Vielfalt als beim Leberkas-Pepi. Chili, Pferd oder klassisch. Mit Gurkerl oder Pfefferoni. Einmal und immer wieder.
Andy Do brachte als einer der Ersten vietnamesische Küchenkunst nach Linz. Mit Phở erweiterte er den geschmacklichen Horizont für die Linzer. Die königliche Suppe gibt es mit Huhn, Rind oder Garnelen. Einen Favoriten auszumachen, ist bei der Qualität schwierig. Top: Sommerrollen.
Es ist ein ganzheitliches Wohlfühlprogramm für Körper und Seele auf Knopfdruck. Entspannt wählen Genießer auf dem Bildschirm ihre Lieblingsspeisen aus, individuell abgestimmt (von glutenfrei über High Protein bis Paleo), und bekommen Wellness auf den Teller. Clean Eating 2.0.