"Take Away" Streetfood-Lokale in Sachsen
Im 997 endet der Abend selten bei Sushi allein. Zwischen Robata-Spießen, Udon-Nudeln und kreativ gefüllten Rolls zeigt die Karte, wie gut japanische und vietnamesische Einflüsse zusammenpassen. Dazu passen hausgemachte Limonaden, die fast ebenso viele Fans haben.
In der Gaststätte Kollektiv lebt ostdeutsche Alltagsküche weiter. Jägerschnitzel mit Spirelli, Soljanka und Broiler kommen ohne Schnörkel auf den Teller. Das Retro-Ambiente macht den Besuch zu einer kleinen Zeitreise mit viel Geschmack und Charme. Schön direkt.
Mitten im Auwald serviert Caracan Tapas und internationale Küche mit mediterranen, spanischen und lateinamerikanischen Einflüssen. Paella, Wolfsbarsch oder kleine Teller passen gut zum Biergartenflair. Ein schöner Ort für lange Abende im Grünen mit Freunden draußen.
Wer hier Tee bestellt, bekommt oft mehr als nur ein Getränk. Matcha und japanische Tees werden mit spürbarer Sorgfalt zubereitet und prägen den Charakter des Cafés. Dazu kommen Lesungen, Konzerte und Ausstellungen, die den Ort weit über die Gastronomie hinaus tragen.
Paps in Connewitz setzt auf Soulfood statt Standardkarte: Sandwiches wie Bánh Mì oder Burrata treffen auf Dumplings, Burger und Bar-Vibes. Wer abends kommt, bleibt gern noch auf einen Cocktail – die Küche wirkt lässig, aber nie beliebig und passt gut in den Leipziger Süden.
In der Salumeria Italiana wird nicht nur gegessen, sondern auch eingekauft. Zwischen italienischen Wurstwaren, Käse und Feinkost entstehen schnell Gespräche über Produkte und Herkunft. Besonders die Antipasti-Platten eignen sich bestens, um sich durch das Sortiment zu probieren.
Im Barena kommen Safranreis, geschmorte Fleischgerichte und fruchtige Noten von Granatapfel oder Berberitzen auf den Tisch. Wer die Küche kennenlernen möchte, beginnt am besten mit einem der traditionellen Reisgerichte. Ein Ort, der in eine ganz eigene Gewürzwelt entführt.
Mit nur wenigen Tischen wirkt And Seoul eher wie ein koreanisches Wohnzimmer als wie ein Restaurant. Bibimbap, Kimchi und hausgemachte Beilagen werden mit viel Sorgfalt serviert. Wer hier isst, bekommt keinen schnellen Trend, sondern einen sehr persönlichen Einblick in Koreas Küche.
Bei Burgerheart stehen kreative Burger-Kombinationen und üppige Beilagen im Mittelpunkt. Von klassischen Cheeseburgern bis zu ausgefallenen Specials mit Bacon, Jalapeños oder Avocado ist vieles dabei. Dazu werden regelmäßig saisonale Burger und Loaded Fries angeboten.
Zwischen Weinregalen, Käsetheke und italienischen Spezialitäten wird im DiPasquale nicht nur eingekauft, sondern auch gegessen. Besonders zum Aperitivo füllen sich die Tische schnell. Am besten bestellt man mehrere Kleinigkeiten und teilt sie gemeinsam mit Freunden.
Bei eyal füllt sich der Tisch schnell mit kleinen Schalen und Tellern. Hummus, gerösteter Blumenkohl, Aubergine und weitere Mezze werden gemeinsam geteilt und gegessen. Genau diese Vielfalt macht den Reiz des Restaurants aus und lädt dazu ein, Neues auszuprobieren.
Im Kelia sieht kaum eine Bowl aus wie die andere. Zwischen Edamame, Kimchi, Avocado und knusprigen Toppings wird kombiniert, ergänzt und ausprobiert. Viele kommen für die schnelle Mittagspause – und bleiben, weil gesundes Essen hier erfreulich wenig Verzicht bedeutet.
Im Mai-Tai werden seit vielen Jahren thailändische, vietnamesische und japanische Klassiker serviert. Duftende Currys, Pad Thai und würzige Wokgerichte treffen auf eine gemütliche Atmosphäre mit viel Holz und Grünpflanzen. Ein Ort, an dem man gerne etwas länger sitzen bleibt.
Bei Monchi Vegan landen Bao Buns, Udon-Nudeln und andere asiatisch inspirierte Gerichte auf dem Tisch. Statt großer Menüs setzt der Laden auf unkompliziertes Streetfood mit viel Geschmack. Besonders mit mehreren Personen lohnt es sich, verschiedene Teller zu teilen.
Im Ouai treffen Ramen, Reisgerichte und kleine Vorspeisen auf eine Küche, die komplett pflanzlich arbeitet. Statt Fleischersatz steht hier die Vielfalt asiatischer Aromen im Vordergrund. Ein Restaurant für alle, die veganes Essen jenseits vertrauter Muster suchen.
Wer bei Ramen 1974 bestellt, bekommt keine überladene Speisekarte, sondern eine Handvoll Ramen, auf die sich die Küche konzentriert. Die Brühen werden lange gekocht, die Schüsseln sorgfältig zusammengestellt. Besonders an kühlen Tagen gibt es kaum ein passenderes Essen.
In der Meerjungfrau füllt sich der Tisch nach und nach mit kleinen Schalen statt großen Tellern. Zwischen Chorizo in Tomatensugo, Datteln im Serrano-Schinken und Garnelen in scharfer Soße vergeht der Abend meist langsamer als geplant – und genau das macht den Reiz aus.
Im Addis Café wird äthiopische Küche traditionell auf Injera serviert. Verschiedene Fleisch- und Gemüsegerichte werden auf dem luftigen Sauerteigfladen angerichtet und gemeinsam gegessen. Eine schöne Gelegenheit, neue Aromen kennenzulernen und Essen zu teilen.
Backstein ist mehr als eine Bäckerei: Sauerteigbrot, Focaccia, Arancini, Kuchen und wechselnde Mittagsgerichte prägen den Tag, abends erweitert sich die Küche um italienische Gerichte. Wer mag, verweilt mit einem Getränk draußen und nimmt ein Brot für später mit nach Hause.
Im H.b.b. Funk West treffen orientalische Aromen auf entspanntes Caféleben. Auf den Tisch kommen Mezze – wie Köfte oder marokkanisches Pfannenbrot –, die sich gut teilen lassen. Ein Ort, an dem man schnell auf einen Kaffee vorbeischaut und oft deutlich länger bleibt.