"Take Away" Streetfood-Lokale in Wien
Vom kleinen Fensterlokal hat sich der Spot längst zum Taco-Place-to-be entwickelt. Nicht zuletzt wegen der eigenen Tortilla-Produktion: 100 % mexikanischer Mais wird hier mittels Nixtamalisation auf Next Level gebracht. Kreativ gefüllt, entstehen daraus mexikanische Meisterwerke.
Tacos können viele, aber kaum jemand wie Monika Sims: Ihre Tortillas sind 100 Prozent hausgemacht und entstehen aus österreichischem Biomais. Gefüllt werden die mexikanischen Köstlichkeiten mit regionalen Produkten – da schmeckt’s gleich doppelt gut. Pflicht: extra-spicy Salsa.
Frisch gepresste Tortillas, kreative, authentische Füllungen und beste Bio-Zutaten machen das Maiz zu einem der spannendsten Taco-Spots der Stadt. Welche Varianten gerade auf der Karte stehen, wechselt laufend, aber fix dabei sind immer Beef-, Pork- und Veggie-Optionen. Spicy!
Ein Grund mehr, sich auf die Mittagspause zu freuen: Currys, Dals, Bowls und täglich wechselnde Gerichte bringen geballte Aromen und einen Hauch Exotik in den Alltag. Der Schwerpunkt liegt auf indischer Küche. Besonders beliebt: die Lunch-Kombi mit Lassi – Good Karma inklusive.
Ein Grund mehr, sich auf die Mittagspause zu freuen: Currys, Dals, Bowls und täglich wechselnde Gerichte bringen geballte Aromen und einen Hauch Exotik in den Alltag. Der Schwerpunkt liegt auf indischer Küche. Besonders beliebt: die Lunch-Kombi mit Lassi – Good Karma inklusive.
Ein Grund mehr, sich auf die Mittagspause zu freuen: Currys, Dals, Bowls und täglich wechselnde Gerichte bringen geballte Aromen und einen Hauch Exotik in den Alltag. Der Schwerpunkt liegt auf indischer Küche. Besonders beliebt: die Lunch-Kombo mit Lassi – Good Karma inklusive.
Die schmackhaften Burger der »alten Kuh« sind Basis des Erfolges; das entspannte Personal und die dazugehörigen Vibes im bunten Ambiente der XO-Grill-Dependancen tragen das Ihre zum gelungenen Gesamtkonzept bei. Wie auch die großen (Natural)-Weine von Tschida, Preisinger und Moric.
Die schmackhaften Burger der »alten Kuh« sind Basis des Erfolges; das entspannte Personal und die dazugehörigen Vibes im bunten Ambiente der XO-Grill-Dependancen tragen das Ihre zum gelungenen Gesamtkonzept bei. Wie auch die großen (Natural)-Weine von Tschida, Preisinger und Moric.
Einst als Gewürzkrämerei gegründet, bringt Das Schwarze Kameel auch heute noch viel häppchenweise Würze ins Wiener Genussleben: mit belegten Brötchen – mit Curry-Ei, Rotkraut-Thunfisch oder Beinschinken –, Diplomatensandwiches (Lachs & Wachtelei, Spinat & Kaviar) und Canapes.
Seit Generationen wird der Hinterhof von der Familie Obkirchner bewirtschaftet, doch die vielfältigen Spezialitäten Osttirols harren in Wien immer noch ihrer größeren Entdeckung. Zu traditionellen Produkten wie Ölen und Honig gibt es naturnahe Edelbrände sowie glasklaren Gin.
Feine Klassiker der Thai-Küche – von köstlichen Sommerrollen über aromatische Wok-Gerichte bis zum roten Curry –, allesamt stets frisch, authentisch und mit großzügigem Chili-Einsatz zubereitet. Auf Wunsch wird aber natürlich auf schärfeempfindliche Esser Rücksicht genommen.
Das winzige Lokal hat sich einen Ruf erarbeitet. Hungrige müssen deshalb mitunter Geduld mitbringen, werden dann aber mit Köstlichkeiten aus dem südostasiatischen Raum von herausragender Qualität verwöhnt: Chiang-Mai-Curry-Nudeln mit Bio-Rind oder veganes Thai-Curry etwa.
Dass das unscheinbare und angenehm unkomplizierte Lokal eine treue – und riesige – Schar von Stammgästen hat, erkennt man an der Betriebsamkeit; es ist aber vor allem ein Gütesiegel. Tatsächlich schmecken Phở, Currys oder auch die knusprigen Pfannkuchen »Banh xeo« hervorragend.
Die Würstl in Top-Qualität sind fast schon Nebensache, denn die oft lange Schlange verdankt das Standl bei der alten Börse vor allem den Specials: Trüffelpommes, Beef Tatar mit Brioche und herrlich knusprige Calamari Fritti! Currywurst und Bosna gibt’s auch in veganer Ausführung.
Bistro, Shop und abends Pop-up-Kitchen – alles dreht sich um eigene Fermente. In den Gläsern: ein Spiel der Geschmäcker von süß bis umami (viel Umami!). Das Lokal – bunt, lebendig, interessant. Ganz vorne mit dabei: Kimchi. Ein Konzept, das schmeckt und zudem gesund ist!
Typisch »Bistro von nebenan«: klein, fein, sympathisch und mit Fokus auf das Wesentliche – gutes Essen und gute Laune. Wechselnde Tagesgerichte von Smashburger bis Pastrami-Sandwich, dazu immer offen für Neues: mal Ramen-, mal Taco-, mal Pizza-Pop-up. Sehr modernes Auftreten!
Fisch-Boutique trifft Feinkostladen: dalmatinische Meeresfische und -früchte, dazu Delikatessen und Weine direkt von der kroatischen Adria – alles sorgfältig ausgewählt für zu Hause. Am Freitag und Samstag wird daraus ein kleines Bistro, dann landet alles direkt auf dem Teller.
»Il forno« ist der Ofen – und aus ebendiesem kommen die Prachtexemplare der neapolitanischen Pizzeria in Wieden. Klassiker wie die »Napoletana« stehen neben weißen Pizzen wie der »Quattro Formaggi«. Spannend wird es mit den originellen Konzeptpizzen, etwa mit Artischockencreme.
Das 2013 in Wien gegründete Familienunternehmen verfolgt ein Ziel: echte neapolitanische Pizza mit handwerklicher Präzision und viel Gastfreundschaft zu verbinden. Das gelingt bravourös mit Klassikern wie »Marinara«, Pizze bianche und insgesamt 33 Add-ons zum Selberpimpen.
Das 2013 in Wien gegründete Familienunternehmen verfolgt ein Ziel: echte neapolitanische Pizza mit handwerklicher Präzision und viel Gastfreundschaft zu verbinden. Das gelingt bravourös mit Klassikern wie »Marinara«, Pizze bianche und Dolci wie Tiramisu.