Vegetarisches Angebot – Restaurants in der Schweiz
Erdig, ehrlich und erzählend – so geht es in dieser Wirtschaft zu und her. Abends werden zwischen vier bis sechs Gänge aufgetragen, auf Anmeldung auch vegetarisch und sogar vegan. Ob Mitarbeiterin, Gast oder Produzentin, das Team bemüht sich immer ums Wohl von allen.
Im historischen Maihöfli sorgt Shootingstar Robert Steuri für frischen Wind: Seine Menüs verbinden präzises Handwerk mit feinem Gespür für Aromen, ob klassisch oder vegan. Im stilvollen Altbau wird so innovativ gekocht, dass die Leuchtenstadt kulinarisch aufhorcht.
Die Marktküche gilt als Pionierin der pflanzlichen Gastronomie in Zürich. Hier entstehen fantasievolle Menüs, die Gemüse in Hauptrollen setzen und auch Fleischesser überzeugen. Beliebt wie eh und je – wer abends ohne Reservation kommt, braucht sehr viel Glück.
Am Zürisee in Wollishofen zeigt die Wöschi, wie entspannt Fine Dining sein kann. Serviert werden innovative Surprise-Menüs, präzise gekocht und ideenreich umgesetzt. Dazu die Glasfront und die Seeterrasse – eine der schönsten Adressen, um Zürich am Wasser zu geniessen.
Das Glacier in Grindelwald setzt auf modernes Design und eine ambitionierte Küche. Fein abgestimmte Gänge holen das Beste aus lokalen Produkten heraus. Die alpine Kulisse und die kreative Handschrift machen das Glacier zu einem Ort für zeitgemässen Gourmetgenuss.
Dass alpine Küche auch vegetarisch funktioniert, beweisen André Kneubühler und sein Team. Produkte aus den Bergen werden hier ins Rampenlicht gerückt, wer Fleisch oder Fisch essen möchte, kann diese zusätzlich bestellen – undogmatisch, kreativ und wunderbar raffiniert.
Bergfeeling pur gibt es in dieser gemütlichen Hütte über Arosa, im Sommer wie auch im Winter. Mit Blick auf die Alpen bekommt man hier köstliche Gerichte aus vornehmlich lokalen Zutaten. Die Küche ist bodenständig schweizerisch, hie und da mit einem modernen Twist.
Pflanzliche Küche auf hohem Niveau, geprägt von Zizi Hattabs klarer Handschrift. Im kleinen, ruhigen Raum entstehen Menüs, die mit Texturen und Aromen spielen und zeigen, wie spannend veganes Essen sein kann – ohne Dogma, dafür mit viel handwerklicher Finesse.
Den Namen «Brasserie» sollte man nicht zu ernst nehmen, denn inmitten von Zermatt wird ganz schön aufgekocht. Küchenchef Luis Romo zaubert ein Tastingmenü nach Lust und Laune und einem Angebot, das sich gewaschen hat. Gilt auch für die Weinkarte mit reifen Bordeaux à gogo.
Das Luciole ist Restaurant und philosophischer Ansatz zugleich. Nachhaltigkeit und Gerichte ohne Tierprodukte stehen hier im Zentrum. Wie gut das in der Gastronomie gelingen kann, zeigen die geschmacklich perfekten Menüs, die jeden Monat neu gedacht und gekocht werden.
Das Pinot liegt ruhig am Rand von Fläsch – ein Ort für feine Gerichte, unaufgeregt serviert. Mittags gibt es täglich ein neues Menü, immer donnerstags wird ein Gourmetabend zelebriert. Der Fokus liegt auf regionalem Wein, der Kräutergarten liefert Frische direkt dazu.
Zizi Hattab kombiniert spanisch-marokkanische Wurzeln für ihre rein pflanzenbasierten Gerichte. Knusprige Austernpilze, aromatische Gewürze und Baklava mit Joghurtglace treffen auf ein modernes, gemütliches Ambiente, das zum Teilen und Verweilen einlädt.
Elegantes Restaurant mit schöner Terrasse am See. Es gibt eine kreative, zeitgenössische Küche. Die Geschmackskombinationen sind manchmal gewagt, aber immer harmonisch. Auch die nicht besonders grosse, aber mit Expertise zusammengestellte Weinkarte erfreut Kenner.
Im malerischen Emmental wird im romantischen Hotel Bären elegante Schweizer Küche zelebriert. Das Küchenteam der Gastgeberfamilie Beduhn kreiert aus regionalen Produkten klassische Gerichte oder erfindet gern neue Kreationen, auch für Vegetarier und Veganerinnen.
Direkt am Rand des Schlossparks lädt der Landgasthof Wartegg ein – nicht nur zum Essen, sondern auch zum Feiern: Eine Kitchenparty mit Jägerkost, ein Martini-Gans-Wochenende und ein Abend mit Magier & Dinner gehören hier zum festen Programm. Sehr souveräne Küche.
Viel Holz, wenig Lärm, kein Fleisch. Im Lauch wird pflanzlich gekocht, aber ohne Dogma – mal fermentiert, mal gebraten, mal roh. Die Zutaten kommen natürlich aus der Region, im Glas findet sich auch mal Naturtrübes. Wer es ruhig, durchdacht und anders mag, ist hier goldrichtig.
Im Pony wird saisonal und sauber gekocht. Es gibt Terrine, Suppe, Fisch oder Braten, dazu Gemüse aus dem Umland. Im Pavillon sitzt man hell und ruhig, das Beizli nebenan ist kleiner und bodenständig. Im Garten blüht es, die Sicht geht weit übers Luzerner Hinterland.
Hoch über Winterthur serviert das Taggenberg Gartenfrische mit Aussichtsgarantie. Gemüse spielt hier die erste Geige, Fleisch und Fisch spielen nur eine Nebenrolle. Kleine Karte, grosse Ideen – und eine Terrasse, die sich zu den schönsten der Schweiz zählen darf.
Hip, entspannt und ganz ohne Fleisch: Im Concordia stehen Sharing-Teller voller präzise interpretierter Gemüsegerichte im Mittelpunkt, etwa Gyoza, Kohlrabi-Nudeln oder Miso-Spargel. Dazu werden Kombucha und handverlesene Weine mit viel Herz und Fachwissen serviert.
Stilvoll eingerichtete Izakaya. Das japanische Gastrokonzept basiert auf Geselligkeit, bringt Freunde wie Familien an einen Tisch und bietet eine breite Auswahl an Speisen zum Teilen. Sushi Rolls werden ergänzt mit warmen Spezialitäten. Spannende Auswahl an Sake.