Angolas Atlantikküste: wild, schön, exklusiv
1650 Kilometer Küste, kulturelles Erbe vergangener Epochen und das Gefühl, ein neues Afrika zu entdecken.
Zwischen Atlantik und unberührter Natur lädt Angola dazu ein, ein Afrika abseits der bekannten Pfade zu entdecken – rau, ursprünglich und voller Überraschungen. Mit rund 1.650 Kilometern Küstenlinie bietet Angola eine faszinierende Vielfalt – endlose Sandstrände, glasklares Wasser, geschützte Lagunen und perfekte Surfspots. Während die Mussulo-Halbinsel vor den Toren Luandas mit Beachclubs wie dem Café del Mar besonders bei Einheimischen beliebt ist, begeistern weiter südlich Regionen wie Benguela oder Namibe mit ihrer ursprünglichen Schönheit.
Benguela, die charmante Stadt an der gleichnamigen Bucht, beeindruckt mit spannendem Architektur-Mix, goldenen Sandstränden wie Praia Morena und historischen Highlights wie der Kathedrale oder dem Museu de Benguela. Ein Muss für Naturliebhaber:innen: die türkisfarbene Baía Azul, deren ruhige Wellen zum Baden und Abschalten verleiten.
Ganz im Südwesten trifft in Namibe die Wüste auf den Atlantik. Die atemberaubenden Dünenlandschaften des Iona-Nationalparks und nahezu menschenleere Strände wie Praia do Sol machen die Region zu einem Naturjuwel. Hier können Besucher:innen seltene Tierarten beobachten oder einfach die magische Stille genießen.
Wassersportler:innen finden entlang der gesamten Küste ideale Bedingungen: Ob Kitesurfen in der Baía dos Tigres, Tauchen in unberührten Korallenriffen oder entspanntes Paddeln in geschützten Lagunen.
Mit dem neuen Slogan »Visit Angola – The Rhythm of Life« lädt das Land Reisende ein, Afrika abseits ausgetretener Pfade zu entdecken. The Telegraph bezeichnete Angola kürzlich als einen der letzten weißen Flecken auf der touristischen Weltkarte – ein Ort, an dem Abenteuer und Authentizität noch selbstverständlich sind.
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