Caféguide: Die besten Cafés für Frühstück und Brunch in Wien
Peggy Strobel weiß, wie's geht: Sie hat dem traditionellen Wiener Stehcafé Moderne eingehaucht – mit Charme und Gespür für Trends. Serviert wird italienischer Espresso ebenso wie kreative Varianten, etwa mit Tonic. Klassisch oder mutig – hier passt beides.
Ein Hoch auf das Bäckerei-Handwerk: Auch in der zweistöckigen – gewohnt stylishen – Innenstadt-Dependance dreht sich alles um Brot, Gebäck und Mehlspeisen von allerbester Qualität, aus denen wunderbares Frühstück und feine Imbisse gezaubert werden.
Das stylish-minimalistische Interieur lenkt den Fokus auf das Wesentliche: herrliche Backwaren aus bestem Waldviertler Getreide nämlich. Was sich daraus alles zaubern lässt, beweisen Frühstücks- und Bistro-Karte, der köstliche Kaffee ist das i-Tüpfelchen.
Gutes Essen mit gutem Gewissen – Nachhaltigkeit ist gelebtes Versprechen. Das Café/Bistro setzt auf regionale Produkte vom eigenen Demeter-Hof, vieles gibt es auch in der Greißlerei zum Mitnehmen. Nur die Kaffeebohnen stammen naturgemäß von Übersee.
Köstliches aus dem französischen Bäckerei-Kosmos mitten in Wien: Wer ins Parémi-Baguette beißt, wähnt sich sofort in Paris, dasselbe gilt für Pain au Chocolat, Tartes und Eclairs. Dazu ein Café au Lait oder eine heiße Valrhona-Schokolade – was will man mehr?
Markus Brun hat den Olymp der Kaffeeexperten erklommen, und der Erfolg eilt ihm voraus. Zu Recht darf sich der Coffeeshop als einer der besten der Welt bezeichnen. Die Bohnenqualität bildet die Basis, und das Team weiß diese gekonnt in die Tasse zu bringen.
Im wohl bekanntesten Teehaus der Stadt beginnt eine kleine Reise um die Welt in der Tasse: Über 90 edle und teils rare Sorten warten darauf, entdeckt zu werden. Ob beim klassischer Afternoon Tea mit Häppchen oder einem der internationalen Frühstücksteller.
Wiener Bäckerei trifft französische Boulangerie. Oder umgekehrt? Auf der Mariahilfer Straße werden Baguette und Landbrot jedenfalls in Perfektion über die Theke gereicht; den Cafe au Lait begleiten Croissants, Madeleines und herrlicher Scheiterhaufen im To-go-Becher.
Aromen aus dem portugiesischen und mediterranen Raum stehen im hübschen Lokal im Vordergrund, die umfangreiche Auswahl an Brunch-Optionen und Tapas wird ganztägig serviert und am großen Gemeinschaftstisch oder auch an den gemütlichen privateren Platzerln genossen.
Julia Kilarskis Erfolg mit ihrer außergewöhnlichen Patisseriekunst ist unbestritten. Die zweite Filiale beweist dies ebenso eindrucksvoll. Törtchen, feines Gebäck und herausragende Petits Fours – delicieux! Besonders die Tarte au Citron ist eine Offenbarung.
Zu jeder Tageszeit wird im stylish-modernen Lokal frisch gekocht – nach dem feinen Frühstück geht es mit Lunch der internationalen Sorte weiter, und auch abends werden Hungrige versorgt. Die Brunch-Boxen zum Mitnehmen eignen sich hervorragend für Heim oder Büro.
Die Köstlichkeiten aus der Backstube gibt es natürlich den ganzen Tag, auch das Frühstück ist langschläfertauglich, wird es doch bis 18 Uhr serviert. Hinzu kommt die Bistro-Karte mit Sandwiches und Croque nebst herrlichem Kaffee und Bio-Fruchtsäften.
Im Epizentrum der Wiener »Hipsteria« trifft man sich im stylishen Ambiente zu feinem Alt-Wien-Kaffee und Mehlspeisen, auch die Frühstücksvariationen locken Gäste an. Ein Genusstipp sind die Gerichte auf Croissant-Basis: von den süßen Croffles bis zum Croast.
Dass man Brot in all seinen Ausgestaltungen im Hause Ströck beherrscht, ist kein Geheimnis. Im modernen Lokal gibt es aber auch feines Frühstück mit Eigerichten, Porridge und allem, was dazugehört. Danach stehen Burger, Mediterranes und mehr am Programm.
Im stylishen Interieur hat Marco Simons Schönes und Gutes aus aller Welt zusammengetragen. Bis zum Nachmittag warten außerdem herrliche Baguettes und hausgemachte Kreationen aus der Backstube auf die Gäste, danach wird die Location für Private Fine Dining genutzt.
Nur eine Handvoll Tische wartet hier auf Gäste, das Angebot spielt aber trotz Reduktion alle Stücke: gewohnt perfekte Backwaren in herzhaft und süß nebst kleinen Snacks und feinem Kaffee. Ausgewählte Köstlichkeiten zum Mit-nach-Hause-Nehmen gibt es auch.
Frühstück mit Wow-Effekt und dem atemberaubenden Stephansdom direkt vor Augen. Ob kleines süßes Croissant oder herzhafte Würstel, man startet immer perfekt in den Tag. Qualität und Service hier sind garantiert und machen dem Namen Figlmüller alle Ehre!
Versteckt im Innenhof des KunstHausWien liegt ein Café wie aus einem Märchen: bunt, verwinkelt, voller Pflanzen und ganz im Stil Hundertwassers. Hier frühstückt man herrlich, das vegane Angebot ist top, die Getränkekarte kreativ: Matcha-Eistee oder Matchogato!
Die Schönheit und der Anmut dieser französischen Patisserie ist kaum in Worte zu fassen. Jedes Törtchen ist ein optisches Kunstwerk und geschmacklich eine wahre Bereicherung. Hier nichts zu probieren, wäre einfach eine Sünde. Zumindest ein Macaron muss mit!
Barista-Champion Vargas lebt Kaffee mit jeder Faser: Nur die besten Bohnen kommen in die Mühle, zubereitet wird mit meisterhafter Hingabe. Ob Espresso oder Filter, fruchtig oder schokoladig, hier zeigt sich, wie facettenreich Kaffee wirklich sein kann.