"dänische Küche" Restaurants in Kopenhagen
Arguably the most remarkable restaurant opening in Copenhagen in 2025. Christoffer Sørensen’s return following Restaurant Studio was highly anticipated, yet few expected the extent to which he would impress both guests and critics. The 20-course menu is divided into “Sea,” “Field,” and “Forest,” with flavor intensity steadily building through the progression. Sørensen is often associated with bright, light, and occasionally delicate flavors. However, the menu also reveals darker, more concentrated expressions. These appear early on, notably in the squid with chicken skin, fermented cucumber, and coriander, as well as in the mushroom bouillon finished tableside in a flask. The penultimate savory course features confit duck egg with mushrooms, aged vegetables, and wild herbs, delivering profound umami depth. Twenty courses demand a certain appetite, yet each dish invites another bite. Nothing feels superfluous – every course has its place. Among the desserts, “The Rest of Our Bread” stands out, a modern interpretation of the classic Danish øllebrød made from the bread served earlier in the menu. Located in the historic setting of Christianshavn Rampart, part of Copenhagen’s former fortifications, Restaurant Lille Mølle occupies a former windmill dating back to the late 18th century, once used to grind grain for the city and long considered one of the area’s most distinctive landmarks. Carefully restored, the old mill lends the restaurant a rare sense of intimacy and continuity, where centuries of history frame a distinctly contemporary culinary expression. Restaurant Lille Mølle strongly suggests a future Michelin star, possibly two.
Das intime Ambiente im Souterrain mit Schafsfellen, die über Designerstühlen drapiert sind, bringt einen Hauch von Bornholm in die Innenstadt und bietet sowohl raffiniertes Smørrebrød als auch saisonale New Nordic Dinners, darunter ein spezielles Fischmenü.
Modernes Smørrebrød ist das Highlight in diesem stets gut besuchten Innenstadtlokal, das mittags von Angestellten frequentiert wird. Abends liegt der Schwerpunkt auf Gerichten im Brasserie-Stil, die von einer ausgezeichneten Weinkarte begleitet werden.
Das von der Formel B-Gruppe betriebene, große, glasüberdachte Restaurant in Tivoli Gardens serviert mittags Smørrebrød und abends Klassiker wie Sole Meunière und Steak au Poivre.
Hinter dem Planetarium mit Blick auf die Seen wird eine biologische und nachhaltige nordische Küche angeboten, die sich an den Jahreszeiten orientiert und Fisch und Fleisch mit leuchtenden Geschmackskontrasten wie Yuzu und eingelegten Beeren kombiniert.
Das von Johann Duedahl Jacobsen eröffnete Wein- und Fischrestaurant hat seinen Namen von der alten Methode zur Herstellung von natürlich schäumenden Weinen und bietet sowohl ein Fünf-Gänge-Menü als auch Gerichte à la carte.
Hohe Decken und edles Holzinterieur bilden den Rahmen für ein All-inclusive-Gourmet-Erlebnis, das vom Aperitif über ein Vier-Gänge-Menü bis hin zu Kaffee und sorgfältig ausgewählten Digestifs alles umfasst.
Das Apéro ist in einem charmanten innerstädtischen "Feuerwehrhaus" untergebracht, das nach dem großen Brand von 1728 erbaut wurde. Hier wird eine fachmännisch zusammengestellte Weinkarte mit lässig-raffinierten Häppchen kombiniert, vom Brathähnchen bis zum Bikini-Toast mit Kaviar.
Ein hoch aufragender Ficus-Baum bildet den Mittelpunkt des gläsernen Speisesaals im The Greenhouse, das im Opernpark liegt. Seit 2023 bietet die Küche pflanzlich geprägte Menüs sowie ein übersichtliches À-la-carte-Angebot.
Das moderne Smørrebrød des schwedischen Küchenchefs Magnus Pettersson präsentiert hochwertige Zutaten in einem gemütlichen Ambiente mit Holzinterieur und Blumentapete sowie 12 Zapfhähnen für Craft Beer.
Das Angebot an der Spitze des Königlichen Opernhauses Kopenhagen ist streng saisonal und konzentriert sich auf dänische Produkte und Meeresfrüchte, mit subtilen Anspielungen auf die neue nordische und französische Tradition.
Das VeVe, das früher eine rein vegetarische, global inspirierte Adresse war, wurde vor kurzem als klassisches thailändisches Restaurant wiedergeboren und bietet beliebte Gerichte wie Pad Krapao, Panang-Curry und Mango-Sticky-Rice an.
Die geschmacksintensiven Gerichte, von Steaks und Sliders bis hin zu Wagyu-Tartar, verleihen diesem weitläufigen Bistro mit Blick auf den Stadtplatz im gläsernen Industriens Hus einen Hauch von Glanz.
Mit Blick auf den Stadtplatz konzentriert sich das Capa auf erstklassiges europäisches Sashi-Rindfleisch und ist bekannt für das virale buttergereifte Steak von Chefkoch Casper Sobczyk, das gleichzeitig erfrischend familienfreundlich ist.
Eine langjährige Institution für klassisches Smørrebrød, kalte Biere und eine beeindruckende Auswahl an hausgemachten Aquavits. Das Interieur ist im Stil einer alten Taverne gehalten, mit dunklem Holz, hohen Wandverkleidungen und einer zentralen Bar.
Ein langjähriger Favorit in Vesterbro, der in einem gemütlichen Keller mit niedrigen Decken untergebracht ist und nordische Küche mit südeuropäischen Einflüssen in Menüs und à la carte serviert, zusammen mit einer Weinkarte, die sich auf natürliche Weine konzentriert.
Dieses italienische Lokal der Familie Omar und Lamar ist ein minimalistisches, schäbig-schickes Restaurant, das mit recycelten Gegenständen eingerichtet ist. Es bietet handgemachte Pasta und eine gut sortierte natürliche Weinkarte.
Das Gaarden & Gaden, ein charmantes Lokal gegenüber dem Assistens-Friedhof, ist ein beliebter Treffpunkt für Einheimische, die hier schnörkellose, französisch angehauchte Gerichte aus erlesenen Zutaten genießen und bis spät in die Nacht bei einer Flasche Naturwein verweilen.
In einem gemütlichen, eleganten Speisesaal aus dem späten 19. Jahrhundert in sanften Grüntönen werden klassisches dänisches Smørrebrød und Spezialitäten wie Schweinebraten auf königlichem Kopenhagener Porzellan serviert, nur wenige Minuten von Amalienborg entfernt.
In der rauen Umgebung von Kopenhagens Meatpacking District lehnt sich Gorilla an seine urbane Dschungel-Identität an und serviert dem jungen Publikum, das sich von dem großen, lebhaften Speisesaal angezogen fühlt, gewagte, großzügige Gerichte.