Die besten 10 Restaurants für Mittlere Preisklasse in Niedersachsen
Wer regionale Nordseeküche mit frischen Produkten von der Salzwiese und aus dem Meer sucht, ist hier richtig: Im Haus hinter dem alten Deich wird mit Geschick gekocht, die Speisekarte wechselt täglich.
Rüdiger Mehlgarten verspricht kulinarische Kunstwerke. Dazu verwendet der Küchenchef sowohl regionale Bioprodukte als auch – je nach Saison – Kräuter, Tannennadeln und Pilze aus dem Wald vor der Tür.
Am Zwischenahner Meer kreieren Thomas Eilers und Tim Extra regionaltypische, moderne Spezialitäten mit Wild und Fisch. Gäste haben die Wahl zwischen drei stilvollen Stuben und vielen guten Weinen.
Das traditionsreiche Gasthaus setzt als Mitglied der Slow-Food-Bewegung auf beste saisonale Produkte, wenn möglich aus der Umgebung. Die anspruchsvolle Küche zeigt aber auch mediterrane Leichtigkeit.
Im urigen Ambiente des Fachwerkhauses mit seiner verwinkelten Stube lässt es sich gut speisen, denn Alexander Niemeyer gelingt es höchst stimmig, Landhausküche und klassische Haute Cuisine zu vereinen.
Alle vier Wochen bietet Mauro Stiller eine neue Speisekarte – gute kulinarische Ideen hat der talentierte Koch ausreichend. Dazu passt die Weinkarte, auf der viele spannende Gewächse stehen.
Küchenchef Marius Mirchel vertritt eine ethische Küche mit saisonalen Bioprodukten aus der Region. Seine vorwiegend vegetarischen Kreationen verblüffen ebenso sehr durch Einfachheit wie Raffinesse.
Französisch, nordisch oder italienisch, klassisch oder modern – David Hovens Küche ist ein Potpourri aus Techniken und Stilen. Und auch die Weinauswahl von Maître Patrick Berger macht Spaß.
Herrliche Wohlfühlküche, wo klassische Geschmacksbilder auch mal mit kreativen Akzenten aufgepeppt werden: Lust auf Kalbshaxe à la Gremolata oder Seeteufel-Oktopus-Ragout mit Kartoffelkuchen?
Das Gasthaus im Norden der Lüneburger Heide befindet sich seit dem 18. Jahrhundert in Familienbesitz. Besucher dürfen sich heute auf Klassiker der Region in frischem Gewand und einige vegetarische Gerichte freuen.
Eine so feine, raffinierte Regionalküche würde man in dem lauschigen Harzer Örtchen nicht erwarten. Wer nach der Mahlzeit nicht mehr durchs Gebirge kurven will, kann im hauseigenen Hotel übernachten.
Unkomplizierte Küche, teils mit kreativen Akzenten versetzt – etwa, wenn rosa gebratene Schweinemedaillons eine Espresso-Chili-Würze bekommen oder Heilbutt in einem Brombeer-Speck-Fond serviert wird. Gute Weine.
In schöner Atmosphäre, bei Eichen und Forellenteichen, genießen die Gäste im stilvollen Restaurant die frische, französisch inspirierte Küche Markus Schuberts, der gern Fisch vom Nachbarn auftischt.
Landentenpraline mit Pak Choi und Popcorn: Seine Landhausküche verschmilzt Jan Philip Stöver ebenso mutig wie gekonnt mit Anleihen bei der Haute Cuisine. Dabei legt er großen Wert auf Nachhaltigkeit.
Das Genussdomizil lockt viele Feinschmecker aus Hannover und dem Umland an. Verständlicherweise, denn einwandfreie Handwerksküche wie die der Gebrüder Müller ist in dieser Ecke nicht überall zu finden.
Der Name ist Programm: Das Heimisch verbindet eine gemütliche und entspannte Atmosphäre mit stimmigem Slow Food. Die abwechslungsreiche Karte präsentiert ostfriesische Klassiker und moderne Gerichte.
Bistro oder Restaurant? Egal! Mediterrane Gerichte dominieren und natürlich spielt der Trüffel eine herausragende Rolle. Man speist im lichten Gastraum oder vor dem Fachwerkhaus in der Fußgängerzone.
Französisch basierte, frische Küche und eine bemerkenswerte Weinauswahl: Man bereitet kulinarische Freuden ohne Brimborium, Gäste können von der langen Tafel aus den Köchen beim Zaubern zusehen.
Alexander Bachmanns Leitgedanke ist die Wertschätzung der Ressourcen der Natur: Für seine bodenständige Küche – etwa traditionelle Schmorgerichte – verwendet er bevorzugt frische Produkte aus der Region.
Der Name sagt es bereits: Viel Sand umgibt die quirlige Strandgaststätte. Aus deren Küche kommen leckere, unkomplizierte Nordseegerichte, aber auch italienische Speisen. Wochenends bilden sich lange Schlangen.