Die besten 10 Restaurants für Mittlere Preisklasse in Trentino-Südtirol
Luis Haller beweist Heimatverbundenheit in der Küche. Mit nur den besten, oft seltenen und limitierten Zutaten kreiert er preisgekrönte Gerichte, die höchste Qualität auf den Teller bringen. Sein Anspruch: das Beste aus der Natur für das perfekte Geschmackserlebnis.
Niemals stehen bleiben, immer weiterentwickeln, Altes bewahren und Neues schaffen – das sind einige Grundsätze, die in der Küche vorherrschen. Auch beim Trinkgenuss setzt man auf herausragende Qualität: biodynamische Weine vom eigenen Weingut und echte Raritäten.
Andrea Fenoglio verkörpert gehobene Ess- und Trinkkultur. Ob für ein schnelles Mittagessen, ein À-la-carte-Erlebnis oder ein Sieben-Gänge-Menü der Avantgardeküche – hier findet jeder Topf seinen Deckel. Die Wünsche und Vorlieben der Gäste stehen stets im Mittelpunkt.
Naturnahe regionale und saisonale Produkte sowie eine artgerechte Tierhaltung sind feste Werte der Familie Trafoier. Der Fokus liegt darauf, den Eigengeschmack der Produkte durch zarte Aromen und feine Kombinationen zu unterstreichen, daher sind die Teller puristisch-minimalistisch.
Die Küche ist auf höchstem Niveau, dabei aber alles andere als abgehoben. Karl Baumgartner entwickelt sowohl regional-traditionelle als auch mediterran angehauchte Gerichte mit innovativem Ansatz. Die Desserts inklusive des hausgemachten Eises sind einfach zum Niederknien!
Kraft tanken und sich Gutes tun – in diesem herrlichen Kurort kann man beim Waldbaden und bei Wellnessanwendungen die Reserven wieder aufladen. Kulinarisch setzt man ebenso auf gesunden Genuss: Mit fermentierten und naturbelassenen Zutaten wird jeder Bissen zur Bereicherung.
Jede Generation der Familie Varesco bringt neue Ideen ein. Ein Wirtshaus ist es geblieben, nun jedoch mit modernem Auftreten. Eigenanbau und Produkte aus dem Biogarten prägen die Küche. Zwei Köche kochen gleichzeitig zwei Menüs, die italienische und Südtiroler Küche vereinen.
Im Haus begegnet einem immer wieder der Elefant – stilvoll und elegant, ganz im Einklang mit dem Ambiente. Zwei Seelen wohnen in der Brust von Mathias Bachmann: eine, die bodenständige Südtiroler Gerichte zelebriert, und eine, die sich der modernen Haute Cuisine verschrieben hat.
Chefkoch Martin Köhl, ein Meister seines Fachs, sorgt für kulinarische Urlaubserlebnisse und setzt auf die besten Produkte. Vegetarische und glutenfreie Gerichte sind für ihn selbstverständlich. Die Weinkarte, mit 400 bis 500 sorgfältig ausgewählten Etiketten, hat Qualität.
Das Restaurant-Idyll im Grünen am Seeufer im Lidopark lädt dazu ein, länger zu bleiben. Trotz der Größe des Restaurants wird jede Speise in Topqualität serviert. Besonders begeistern Spezialitäten vom Holzkohlengrill, darunter Fisch und Fleisch wie das Entrecôte Wagyu.
Angefangen als Dorfkneipe, hat sich das Pitzock heute zu einem Gourmetspot entwickelt. Oskar Messner und seine Frau Ingrid freuen sich am meisten über einen Gastraum voller zufriedener Gäste. Mit Slow Food, insbesondere Lammspezialitäten, machen sie ihre Gäste glücklich.
Auf dem Biobauernhof wird der Natur- und Ursprungsgedanke gelebt – und das merkt man vor allem auf dem Teller. Viel frisches Gemüse wird verwendet und in der Küche werden vorwiegend Zutaten vom eigenen Hof eingelegt, eingekocht und nachhaltig verarbeitet. Sogar Speck wird selbst geräuchert.
Gekonnt werden kontrastreiche Aromen, Texturen und Geschmäcker kombiniert – warm und kalt, süß und sauer, bitter, knusprig und cremig. Ein Beispiel dafür wäre die rosa gebratene Entenbrust mit geschmorter Karotte in Teriyaki-Sauce, Kokoscreme, Kumquats und knusprigen Erdnüssen.
Im lichtdurchfluteten, rundum verglasten Restaurant ist der Panoramablick schon für sich ein Erlebnis. Chefkoch Massimo Geromel setzt auf edle Slow-Food-Küche und seine Gerichte sind ebenso ideenreich wie kreativ. Ein kleiner Auszug: knusprige Ente mit Johannisbeerketchup.
Mit Ambiente, Interieur und Speisenangebot hat man eine perfekte Balance aus rustikaler Ursprünglichkeit und modernem Style gefunden. In der holzvertäfelten Stube genießt man regionale Spezialitäten à la bonne heure. Das Lamm ist so zart, dass es fast auf der Zunge schmilzt.
Im Palais Campofranco überzeugt das Lokal mit einem modernen Auftritt und ebenso stilbewussten Gerichten. Da Essen verbindet, findet sich Kulinarik aus aller Welt auf der exquisiten Karte. Einen Aperitif oder ein Glas Wein an der Bar sollte man sich nicht entgehen lassen.
Das Wirtshaus gilt als das verlängerte Wohnzimmer der Bozner: zwanglos, unkompliziert und herrlich bodenständig. Hier trifft man auf echte Wohlfühlküche. Klassiker wie Bauerngröstl, verschiedenste Knödelgerichte und herzhafte Suppen sind wohltuende Seelenwärmer.
Ob drinnen oder draußen – hier werden Glücksmomente erlebbar. Der atemberaubende Ausblick auf die glitzernden Lichter von Bozen macht das Naturgenusserlebnis perfekt. Christian Reiterers Küche vereint italienische und Südtiroler Einflüsse zu exquisiten Gourmetgerichten.
Süßsauer gefüllte Kürbisblüte, Kabeljau, mit Miso lackiert, und gepuffte Paccheri mit Zitronen-Chantilly – das klingt nicht nur vielversprechend, das ist es auch! Hier wird regionale und mediterrane Küche verspielt zu Tisch gebracht. Das Ambiente passt zum kreativen Küchenstil.
Klassiker wie Beef tatar, Focaccia (in der De-luxe-Variante) und Bouillabaisse sind feste Bestandteile der Karte. Abends wartet ein abwechslungsreiches Fine-Dining-Menü, das sich auf edle Fisch- und Fleischgerichte konzentriert. Höhepunkte: Oktopus, Rib-Eye und Premium-Wagyu-Rind.