Die Besten aus »Falstaff Restaurant- & Beizenguide 2026« in Kanton Zürich
Das Spitzenrestaurant im Fünf-Sterne-Haus The Dolder Grand überzeugt rundum: mit der Aussicht über die Stadt, dem eleganten Ambiente, dem äusserst aufmerksamen Service, der ausgesuchten Getränkekarte und den feinen Kreationen aus der Feder des Spitzenkochs Heiko Nieder.
Über lediglich 23 Plätze verfügt das Spitzenlokal von Mitja und Florentina Birlo. Alle Gäste sitzen am Chef's Table mit Ausblick in die Schauküche, wo Birlos Team ein vorzügliches Menü zubereitet. Pescetarier und Vegetarier werden auf Anmeldung auch überglücklich.
An diesem lebendigen Ort in Küsnacht entfalten sich Schweizer und mediterrane Aromen in raffinierten Drei- bis Acht-Gänge-Menüs. Die Weinkarte? Stark vertreten sind Schweizer und französische Tropfen. Terrassenflair trifft auf einen kunstvoll-gemütlichen Speisesaal.
In stylisher Jachtclub-Atmosphäre mit Blick auf den See trifft mediterran-italienische Finesse auf gelassene Eleganz: offene Küche, grüne Fliesen, Leder-Lounge und eine einzigartige Weinkarte – entspannt, kultiviert, perfekt für das Nizza-Gefühl am Zürichsee.
Fine Dining mal anders: Bei IGNIV in Zürich liegt alles auf dem Sharing-Tisch – kleine Gänge, grosse Themen, Fingerfood next level. Liebevoll angerichtet, überraschend im Geschmack und ohne Etikette. Wer teilt, wird belohnt mit Gaumenfreuden und einer Prise Verspieltheit.
Die Intimität des Orts – nur acht Gäste finden hier Platz – und die Handwerkskunst von Sushi-Meister Atsushi Hiraoka machen den Besuch in der Omakase-Suite zu einem exklusiven Erlebnis. Omakase basiert auf der Intuition des Chefs und dem Dialog mit den Gästen.
Der Mailänder Sternekoch Antonio Guida setzt im Orsini neue Massstäbe für feinste italienische Küche. Exzellente Zutaten und ein fantastisches Gespür für Aromen und Texturen machen das Orsini zu der Adresse für Fine Dining in Zürich. Grosse Weine im Offenausschank.
Im EquiTable kocht Julian Marti aus fair gehandelten, regionalen und biologischen Zutaten. Die Überraschungsmenüs mit vier bis sieben Gängen sind hervorragend komponiert. Kleiner, stilvoller Raum, entspannter Service und eine Weinbegleitung mit erkennbarem Charakter.
Erdig, ehrlich und erzählend – so geht es in dieser Wirtschaft zu und her. Abends werden zwischen vier bis sechs Gänge aufgetragen, auf Anmeldung auch vegetarisch und sogar vegan. Ob Mitarbeiterin, Gast oder Produzentin, das Team bemüht sich immer ums Wohl von allen.
Im Gourmetrestaurant des Gasthofs Löwen bekommen die Gäste eine zeitgenössische, leicht mediterrane Küche. Mittags wird sie in Form eines Dreigängers serviert, abends wählt man zwischen vier, fünf oder sechs Gängen – und dazu eine der vielen guten Flaschen Wein aus dem Angebot.
In ehrwürdigen Stuben mit Blick auf die Limmat wird eine Küche gepflegt, die auf Handwerk und Herkunft setzt. Die Saucen haben Tiefe, die Garpunkte sitzen, der Service ist aufmerksam. Wer einen Tisch auf der Terrasse bekommt, erlebt Zürich von seiner schönsten Seite.
Was für eine gelungene Fusion aus fränkischen Spezialitäten (die Schmankerln aus Sebastian Röschs Heimat), Schweizer Traditionen (Cordon bleu) und kreativer, zeitgenössischer Gourmetküche mit viel frischen Zutaten aus dem Alpenraum! Ein Hit ist das Picknick to go.
Nicht weit von Winterthur entfernt wird in einem Familienbetrieb ambitioniert gekocht: französisch geprägt, saisonal gedacht, aber ohne Dogma. Klassik und Kreativität halten sich die Waage. Der Service ist geschult, das Ambiente schlicht – die Küche spricht für sich.
Im Gamper würdigt Marius Frehner gekonnt die besten – oft biodynamischen – Zutaten der Schweiz. Viergänger mit präziser Aromenführung, extrem viel Können und das ganz ohne Schnickschnack. Auf die puristisch präsentierten Teller kommen nur Komponenten, die auch Sinn machen.
Das Gandria im Zürcher Seefeld steht für kreative italienische Küche, die Tradition neu denkt. Aus saisonalen Produkten entstehen originelle Kombinationen, überraschend, aber dennoch vertraut. Die umfangreiche Weinkarte setzt fast ganz auf Tropfen aus Italien.
Für ein intimes, elegantes und unvergessliches Abendessen gehen Gäste ins Shin. Asian Fusion wird hier mit Tradition gepaart. Einer der Höhepunkte ist das Omakase-Menü mit saisonalen, handverlesenen Zutaten und spannenden Geschichten. So wird das Essen zum Erlebnis.
Die Lust auf hausgemachte Ravioli, Kalbskopfbäggli oder den preisgekrönten Hackbraten erfüllt das ambitionierte Küchenteam nur zu gern. Das kulinarische Erlebnis findet ausserdem in stimmigem Ambiente statt: Das Restaurant befindet sich in einem schönen Riegelhaus.
Die Küche in der wunderschönen Gewölbe-Badstube veredelt regionale Produkte mit mediterraner Raffinesse. Saisonale Zutaten, edle Aromen und aufmerksame Details ergeben ein kulinarisches Erlebnis, das Geschichte und Genuss auf elegante Weise verbindet.
Die Bauernschänke liegt zentral am Rindermarkt. Statt Klassiker entstehen originelle Gerichte wie Königsmakrele mit Radicchio oder das berühmte Schweinebauchgröstl in Kopfsalat – alles zum Teilen oder im Fünf-Gänge-Surprise-Menü. Die Weinkarte führt viele natürliche Weine.
Die Marktküche gilt als Pionierin der pflanzlichen Gastronomie in Zürich. Hier entstehen fantasievolle Menüs, die Gemüse in Hauptrollen setzen und auch Fleischesser überzeugen. Beliebt wie eh und je – wer abends ohne Reservation kommt, braucht sehr viel Glück.