Die besten Streetfood-Lokale in Köln
Braunsfelds bestgehütetes Geheimnis überrascht mit authentischer bengalischer Küche, deren einzigartiger Geschmack durch typische Techniken und Aromenkombinationen entsteht – mit Fleisch, Fisch und vegan-vegetarisch. Die Vorspeisen sind ein Streetfood-Crashkurs für Bangladesch.
Kölns bester Döner wird weder im rechtsrheinischen «Klein-Istanbul» noch auf der Kebap-kultigen Weidengasse, sondern in der kreativ-alternativen Körnerstraße serviert. Wartezeiten einkalkulieren! Ja, es lohnt sich: Fleisch, Brot, Tunke, Service – alles in denkbar guter Qualität.
In dieser süßen kleinen Imbissbude – Reibekuchen only! – läuft der kölsche Streetfood-Klassiker zu Höchstform auf. Neben Apfelmus genießt man sie im Rheinland klassisch mit Rübenkraut. Besonders lecker aber: mit Räucherlachs, Knoblauchcreme oder Kräuterquark.
Für die knusprigen, in Handarbeit hergestellten Sauerteigpizzen der Double-Zero-Boys dürfen es gerne auch mal zwei Cheat Meals pro Woche sein – am liebsten mit scharfer Salami, Chili-Honig, Basilikum und Mozzarella. Auch die Detroit-Pizza schmeckt einfach verboten gut.
Connaisseur-Köfte, Deluxe-Falafel-Baguette und Tiptop-Kebap-Sandwich am südstädtischen Friedenspark. Nach vielen Jahren Freiluftverzehr ist der supersympathisch geführte Grillwagen zu einem kleinen, ambitionierten Imbissrestaurant gewachsen – «Gourmet» trifft es gut.
Achtung, Herzensprojekt-Alarm: Hier heben zwei vietnamesische Mütter die Sandwichkultur ihrer Heimat auf ein neues Level. Vom Brot über die Mayo bis zu Pickles und Paté ist alles selbst gemacht. Die Bánh Mìs überzeugen mit knuspriger Kruste, luftiger Krume und 1A-Belag.
Die vielleicht beste Currywurst Kölns gibt es nicht in einer alteingesessenen Bude, sondern an einem süßen Foodtruck in der Kölner Innenstadt. Neben Arancini, Cannoli und Cornetti punktet der Imbissklassiker mit perfekten Pommes und fruchtiger Sauce – richtig toll auch vegan.
Freddy’s fulminante Burger gehören zur Domstadt wie der Hunger nach dem dritten Kölsch. Buns, Patties, Toppings: alles top. Dazu die hausgemachten Saucen. Der »Köllefornia« kommt mit Cheddar, Avocado, Süßkartoffelfritten, Chipotle-Mayo und natürlich Spiegelei – sunny side up!
Neun Jahre Green Falafel, Nahostkost-Lunch und Hummus der Woche im Rathenauviertel: Hip Hip Hurra! Das mit cremigem Tahini und bestem Olivenöl verfeinerte Kichererbsenmus ist in Sachen Seidigkeit einfach ungeschlagen. Vor allem die Gemüse-Toppings haben echtes Love-Potenzial.
Gönnung Deluxe in Laufnähe zum Ehrenfelder McFit-Fitnessstudio – die einen heben Gewichte, die anderen Smash Burger und Philly Cheesesteaks. In einer perfekten Welt landet natürlich nichts davon auf den Hüften. Ribeye, Cheese-Sauce, grilled Onions – alles so genial wie halal.
Mrs. Miao kocht so sorgfältig und authentisch, als wäre der Barbarossaplatz in Bangkok: ungetunt, ehrlich, scharf. Highlights: Som Tam mit fermentierter Krabbensauce, Pad Kra Pao, Pad Thai und Kuay-Tiaw. Einer der besten, vielleicht sogar DER beste Thai-Spots Kölns.
Just another »Best Döner in town«? Hier hat man ein Auge auf jedes Detail: knuspriges, selbst gebackenes Brot, hausgemachte Soßen, Zutaten frisch vom Markt und ein täglich frisch gesteckter, saftiger Spieß – halb Kalb, halb Lamm, nach Familienrezept gewürzt und mariniert.
Gönnung, die kein schlechtes Gewissen kennt. Bräunung, die keine UV-Strahlen braucht: nur Holzkohle und Können. Auch nach 16 Jahren hat der Kölner King of Kebap nichts von seiner Schmauchkraft verloren. Adana-Kebab for the win!
Außen herrlich knusprig, innen fluffig-zart: So gehen echte belgische Pommes, egal ob normal, Spezial oder als Jalapeño-gepimpte Chili-Cheese-Fries. Das Saucen-Menü ist fast so lang wie die To-do-Liste nach dem Wochenende – abarbeiten macht hier allerdings Spaß.
Klotzen und kleckern? In diesem inhabergeführten Deluxe-Imbiss mit täglich frisch bestückter Salattheke ist beides ausdrücklich erlaubt. Mehr Substanz? Dann unbedingt in eines der kreativ belegten Deluxe-Sandwiches beißen. Ein Maple Sea Salt Iced Latte pro Tag ist erlaubt.
Kölns Ruf als nördlichste Stadt Italiens wird hier schlagkräftig untermauert – mit einem Cornicione wie aus dem Bilderbuch. Der charakteristische, luftige Rand gehört zur echt neapolitanischen Pizza so fest dazu wie ein geschmackvoller, weicher Boden und ein Belag, der überzeugt.
Hier hat sich ein deutsch-kanadisches Paar den Traum vom veganen Fast-Casual-Restaurant erfüllt. Und der geht auf – genauso wie die kreativ belegten, locker-flockig-knusprigen Pizzen, die auch Nicht-Veganer überzeugen. Der vegane Käse und die Saucen entstehen im Haus.
Kreativ interpretierte peruanische Fusionsküche im Belgischen Viertel – ideal zum Teilen. Thunfisch-Ceviche, Rinderherzspieße, Lomo Saltado, Steak und Co. kommen in Sharinggröße auf den Tisch, der Pisco Sour dazu ist Pflicht. Schade dagegen: Die Karte bewegt sich nicht.
Smashburger? Müssen draußen bleiben. Seit 2014 werden hier richtig gute Classics gegrillt – frische Zutaten, saftiges Fleisch, voller Geschmack. Der Salat knackig, die Brioche-Buns hausgemacht, die Pommes handgeschnitzt mit Schale. Klingt unspektakulär, überzeugt zuverlässig.
Neapel liegt in Köln – zumindest, wenn der Ofen glüht. Hier werden echte Gourmet-Pizzen geschmiedet: Klassiker, ja, aber auch «Carbonara», «Tartufo» oder «Porcini» mit Speck, geräuchertem Mozzarella und Steinpilzcrème. Platz lassen für das frittierte Fingerfood!