Die besten Weinbars im Burgenland
Hier wird sogar mit Wein gemixt (»The Big John Cocktail«), aber nicht nur. Zu den klassischen Cocktails und den Signatures, in die ab und an auch Scheiblhofer-Wein kommt, wartet eine Auswahl an »Spritz«. Barfood kommt aus der »großen« Resort-Küche, so lässt sich's leben!
Über 800 burgenländische Weine sind eine Ansage. Doch auf dem »Stadtbalkon« Nummer eins lässt man es dabei nicht bewenden. Dreier-Flights und Events (»Bargeflüster«) bringen dem Publikum den pannonischen Wein noch näher. Natürlich bei Feuerfleck, Wulka-Prosciutto und Co.
Ein Bollwerk des burgenländischen Weins! Als solches behauptet sich das Weinwerk, erschließt sich mit Tastings, Konzerten und Lesungen aber immer neue Fangruppen. Denn die Mischung aus rund 600 Weinen und Schmankerln, die zu ihnen passen, macht Kennern einfach Freude.
Vormittags lockt Triestiner Kaffee zum Frühstück, abends werden die Weine zelebriert. 25 davon gibt's glasweise zu kosten, doch es warten auch genug Großflaschen – und bei Bedarf auch die Mitnahmemöglichkeit – auf die Gäste. Immer gut: die thematischen »Weinstammtische«.
Dass sich gleich so ein Start-Ziel-Sieg ergeben hat, ist erfreulich. Aus dem inklusiven Café wurde eine experimentelle Küche, bei der man beim Wein neue Wege einschlägt. Pannonien ist wieder eins, kann man zum Angebot ungarischer Abfüllungen und Neuentdeckungen sagen.
Mehr Platz! Den brauchte das Gourmandisenzentrum der Stadt schon länger. Auf zwei Etappen wird umgezogen. Schon jetzt kann man mehr von Ina und Klaus' köstlichen Funden genießen, die sie mit Leidenschaft kuratieren. Wo sonst gibt's Rosé von der Loire zum Schinkensemmerl?
Ziemlich lässig wird es bei den Schmankerln des neuen Martinsschlössel-Kulinarikers. 100 verschiedene Weine warten in den Vinotheksregalen. Dazu lockt eine Speisekarte mit klar regionalem Fokus (Wulka-Prosciutto). Da dürfen auch die Burgenländer Kipferl nicht fehlen!
Die Mutter aller Marken-Weinshops im Burgenland hat sich optisch wenig verändert. Warum sollte sie auch? Die breite Palette der Hillinger-Weine, um Merchandise und Gourmandisen (Schoko, Fruchtsäfte) erweitert, holt schließlich alle ab. Was man gern glasweise beweist.
Welche Schätze die kleine Weinregion birgt, verkostet man hier auf einem Fleck. Denn auch wenn der Rosé aktuell das Image der Rosalia-Winzer prägt, wartet noch einiges auf die Weinfreaks. Man genießt Wein mit lokalem Schinken als Begleitung (und ab und an einem Torterl).
Der Weltenbummler unter den heimischen Winzern hat seine »Reisesouvenirs« zusammen mit den Veltlinern aus eigener Fechsung in einen Shop gepackt. Überraschendes aus China – von Lenz Mosers »Château Changyu« – lässt sich ebenso entdecken wie Weißes »off the beaten track«.
Legendär ist das »Durchgangsfest«, denn der schmale Zugang gibt dem Lokal von Robert Halper auch den Namen. Doch danach öffnet sich die Welt des Weins – mitunter auch der bunten Cocktails –, dass es nur so eine Art hat. Vom Rosé-Sekt bis zur Schützener Rotwein-»Granate«.
Eine ordentliche Auswahl an Gin Tonic gehört zur Cocktail- und Weinbar mit dem gemütlich Garten dazu. Den Rest macht die von Bianca Hartmann kuratierte Auswahl an (lokalen) Weinen aus. Spannend für Barfliegen wird es bei einem »Corn 'n' Oil« oder Mai Tai.
Der hohe Stammkundenanteil kommt nicht von ungefähr – mit der neuen Außenbar »zieht« das Angebot noch mehr. Wer bei den Weinen (Neigungsgruppe: Nordburgenland) nichts findet, greift etwa zum »Sarti-Spritz«. Kleine »Unterlagen« gibt es auch. So soll eine Weinbar sein!
Wenn wieder ein Fest im »Meierhof« ansteht – Marke: Pöttschinger Trüffel trifft Weine – zieht man alle Register. Doch auch die »normale« Auswahl im schmuck restaurierten Café kann sich sehen lassen. Fast logischer Schwerpunkt ist natürlich die burgenländische Weinwelt.