"Frühstück" Restaurants in Burgenland
Ja, die Mittelmeermöwe brütet am See. Nicht nur als Namensgeber, sondern auch als Symbol für mediterrane Einflüsse dient sie im Spitzenlokal. Wermutmousse oder Forellen-Basilikum-Rolle belegen das.
Nicht nur bei Eierschwammerln und Wild liebt man es regional. Zutaten auf der Burg sind oft aus der Umgebung. Daraus werden zum Beispiel ein Kürbisgulasch, ein feiner Strudel oder herrliche Grammelknödel.
Mit der Tankstelle und dem ersten Herbert begann es bei den Treibers. Heute kümmert sich der dritte Herbert um den Wein zu den Genüssen: etwa zum »Hausreindl«, der Hühnerleber oder einem Pfeffersteak.
Nicht nur geografisch ein Mittelpunkt des Orts. Bei Paul Braunstein versteht man sich auf Gastlichkeit und den kulinarischen Jahreskalender: von Krautsuppe bis Karfiolsteak, Spargel bis Gansl-Leber.
Ob auf einen Burger im Bistro oder zum Menü – ohne Raffel ist Jennersdorf kaum vorstellbar. Dabei geht die Küche mit der Zeit, veganes Curry findet sich ebenso wie die »geile« Krautsuppe mit Wurst.
Keinen Kult aus dem Essen machen, es eher wie die Oma halten. Unter dem Motto ragt aber nicht nur die Platane des Dorfs auf. Markknochensuppe oder der Zwiebelrostbraten geraten schulmäßig. Danke, Oma!
Hungrig geht keiner! Schon zum Frühstück wird aufgetischt, danach hat man die Qual der Wahl beim riesigen Angebot: Prime-Rib-Steaks für Hungrige (450 Gramm), Burger, aber auch Gröstl oder Kasnocken.
Beliebter Stopp am Weg zum See (daher fehlt Zander selten auf der Karte), der seit über 75 Jahren Kulinarik und Wein – unter anderem aus dem Keller der Steinwandtners – verbindet. Tipp: Schnepfenhof-Schnitzel.
Schade um das einstige Juwel in Eisenstadt. Die Wein- sowie die Speisekarte – auf der stehen orientalisch angehauchte und heimische Gerichte – sind dieses schönen Platzes nicht würdig.
Chillen konnte man hier immer schon. Die Küche legt zu den Cocktails ein mediterranes Schäuferl nach (Brasse, Calamari). Verköstigt während des »Stundenurlaubs« wird man mit Rinderfilet und Tiramisu.