Gastgarten und Terrasse: Die besten Restaurants in Linz
Unglaublich, was das Team um Philipp Lukas aus der Minimundus-Küche an High-End-Gerichten zaubert. Die Küche wird aktuell umgebaut und vergrößert. Kaum vorstellbar, in welche Sphären man dann eintaucht.
Für manche ist die Einkehr der kleine Bruder des Restaurants, und dennoch sind beide Geschwister des großartigen Geschmacks. Die Küche ist die gleiche – ideal, wenn man es etwas entspannter angehen möchte.
Das Konzept, auf den kulinarischen Dreiklang von Österreich, Spanien und Portugal zu setzen, ging voll auf. Michael Müller begeistert im Wohnzimmer von Linz mit außergewöhnlicher Küche und Topweinen.
Wer Fischküche auf höchstem Niveau erleben möchte, wird im Rosso fündig. Fisch, dry aged oder von der Flosse bis zum Kopf verarbeitet. Hier bekommt man genau das, wovon man immer geträumt hat.
Achtung, griechische Kost gibt es nicht. Der Name des Lokals bezieht sich auf den ehemaligen griechischen Besitzer. Tatsächlich wird gehobene Küche mit Edelzutaten (viel Fisch!) geboten. Sehr gut.
Man kann es nicht oft genug wiederholen: Von der Terrasse des Schlössls aus bietet sich ein wunderbares Panorama. Wunderbar sind auch Küche und Weinkarte. Klar, dass hier viele Hochzeiten gefeiert werden.
Außergewöhnlich, liebenswert, außerhalb jeder Norm. Im Muto erwartet Genießer das Unerwartbare auf höchstem kulinarischen Niveau. Einfach fallen lassen, kreative Meisterwerke und Weine genießen.
Das italienische Wohnzimmer von Linz. Emi Silwanis überzeugt mit Charme und kulinarischer Kochkompetenz. Seit 30 Jahren der Inbegriff für gute Pasta, frischen Fisch und Weine mit Jahrgangstiefe.
Idyllisches Platzerl in Linz mit schöner Gaststube. Thomas Huber bespielt seit März das Zam Zam Zam am Froschberg. Seine zwei Souschefs, Noah Schweiger und Dominic Lang, führen die Huberei professionell weiter.
In der kleinen Hafferlstraße wird großartig aufgekocht. Liliana Alzesberger hat verstanden, wie man spanisches Flair in die Stadt bringt, und bietet Tapas, Paella und sogar Txogitxu-Beiried an.
Für viele Linzer das Wohnzimmer der Stahlstadt. Egal, ob man nur auf ein Gläschen Wein oder Schampus geht oder fein dinieren möchte. Tolle Stimmung, noch bessere Speisen. Vorzügliche Fischgerichte.
Lässig, trendig, Place to be. Vor allem für die Linzer Szene. Egal, ob man auf einen After-Work-Drink vorbeischaut oder die Nacht zum Tag macht. Hochwertiges Sushi und mächtiges, japanisches Ribeye.
Die ehemaligen Donauwirtinnen heißen nun Gretzl. Das Küchenteam ist gleich geblieben, ebenso die Philosophie und der Anspruch, beste regionale Bio-Speisen per Handwerkskunst in die Moderne zu bringen.
Im Altstadtviertel von Linz kocht Mario Shirakura aus Tokio unverfälschte japanische Hausmannskost nach den Rezepten seiner Großmutter. Seine Frau Sabine versorgt die Gäste mit viel Umsicht.
Die Börserie ist einer der beliebtesten Treffpunkte in Linz, wenn man Weingenuss (mindestens 10 offene Weine) mit kulinarischen Gaumenfreuden kombinieren möchte. Sehr schönes Ambiente. Wohlfühlstimmung.
Am liebsten würde man nach einem Besuch im Bistro sein Leben lang mit Baguette, gestreiftem T-Shirt und Seidenschal herumlaufen, so inspirierend ist das Coco. Crémant, Austern, Torte – formidable.
Wer abfeiern und in die Linzer Szene eintauchen möchte, ist im Le Jardin gut aufgehoben. Aber auch Gourmets fühlen sich wohl, wenn sie mit Trüffel veredelten Speisen oder Thunfisch-Sashimi genießen.
Vergangenes Jahr gab es einen Besitzerwechsel. Liebhaber indischer Küche müssen nicht traurig sein. Spezialitäten aus dem Tandoori-Ofen gibt es weiterhin. Auch die Weinkarte wurde beibehalten.
Früher wurden hier noch Erdäpfel geerntet. Heute ist die Gegend als Industriegebiet bekannt, aber auch für diese kulinarische Oase: Zwiebelrostbraten deluxe, Karfiolsteak oder flaumiger Schmarren.
Die Heimat im Herzen und auf dem Teller. Das Restaurant bietet einen köstlichen Querschnitt aus Oberösterreichs Küche – von Ochsenbackerl bis Powidltascherl. Dazu passend: Schlägler-Bierbegleitung.