"Hauseigene Parkplätze vorhanden" Restaurants in Belgien
Die Backsteinvilla von Tim Boury und Inge Waeles ist seit Jahren ein Hort moderner Gastronomie und des allerfeinsten Geschmacks. Die Küche gibt sich beschwingt-kreativ und offen für Neues, baut aber gleichzeitig gekonnt klassische Elemente in die erstklassigen Gerichte ein.
Das prächtige Palais des Beaux-Arts in Brüssel, das erste Gebäude in Europa, in dem alle künstlerischen Berufe zusammengeführt, wurde vom berühmtesten belgischen Architekten entworfen. Heute überzeugen Nani-Lee Doehaerd und Team mit ihrer Kochkunst. Spezialität: Blätterteig!
Der koreanische Küchkünstler San Degeimbre lässt sich einerseits von der üppigen Pflanzenvielfalt der hauseigenen Gärten inspirieren, lässt jedoch seit Kurzem auch Einflüsse seiner Heimat einfließen. Tipp: Mehrgängige pflanzeninspirierte Menüs; Alkoholfreie Esssensbegleitung .
In der entschleunigten Umgebung außerhalb Brügges historischem Zentrums verleiht Chefkoch Filip Claeys weniger bekannten Fischarten jenen kulinarischen Wert, den sie verdienen. Zur Seite steht ihm Sandra Meirlevede, die von der Haute Couture in die Haute Cuisine wechselte.
In der idyllischen Landschaft flämischer Felder, wo Tradition und Innovation Hand in Hand gehen, präsentiert Floris Van Der Veken seine saisonalen Gerichte. Das Interieur, Kunst, Stühle und Tischwäsche stammen von belgischen Designern. Tipp: Wild aus umliegenden Feldern.
Der polyglotte sowie charismatische Küchenchef Yves Mattagne frönt hier seiner ausgeprägten Leidenschaft für edles Meeresgetier. Tipp: Speisen auf der beheizten Terrasse im Schatten ehrwürdiger Kastanien- und Platanenbäume und geniale Drinks an der Lounge-Bar.
Der Name ist hier auch Programm. Der doch dekorierte Küchenchef Thierry Theys versteht es, bekannte Gerichte und Kombinationen mit subtilen Nuancen auf farbenfrohe Tellern anzureichern. Tipp: Fantastischer Weinkeller und beeindruckende Auswahl an glasweise erhältlichen Weinen.
"Der Geschmack reiner Produkte und zeitgenössischen Aromen in entspannter Atmosphäre" lautet hier die Philosophie. Im prachtvollen Speisesaal ist stets das eigentliche Produkt der Star, der Geschmack immer der Mittelpunkt. Tipp: Ein Aperitif oder ein Cafe auf der Terrasse.
Vom alten Wissen seiner Großmutter Eugénie bis zum Einfallsreichtum seiner Tochter Emilie, spannt Éric Fernez in seinem eleganten Restaurant eine üppige Brücke von der traditionellen französischen Küche zu mach spannender Neuinterpretation. Legendär: Taube & Ente in Nougat.
Auf dem weitläufigen Gelände des Botanic Sanctuary Hotels, mitten im pusierenden Herzen Antwerpens, zelebriert man Speis & Trank im ruhigen und friedvollen Ambiente des belgischen Star-Architekten Benoit Viaene. Tipp: Omakase Deluxe-Menü (Dauer 4,5 Stunden), Private Dining.
In einem denkmalgeschützen Herrenhaus am Marktplatz von Lennik serviert Chef Glenn Verhasselt saisonale Gerichte, wo stets das reine, klare Produkt der Star ist. Kombiniert werden diese mit der raffinierten Weinauswahl des vielfach ausgezeichneten Sommeliers Yanick Dehandschutter
"Ich möchte diesen Ort zu einem einzigartigen Treffpunkt, einem Mekka der Gastronomie, aber auch zu einem warmen Zuhause machen", lautet das Credo von Küchenchef Pascal Devalkeneer. Als Inspiration für seine klassizistische Gerichte in modernem Gewand dienen Wald & Gemüsegarten.
In der naturbelassenen Landschaft des Nationalparks Hoge Kempen liegt das Luxushotel Butte aux Bois, wo der einstige Konditor Ralf Berendsen eine komplexe, nie überfordernde Küchenline fährt. Seine Saucen sind so unwiderstehlich wie das Brot. Tipp: Minatur Dessert-Wagen.
Our gilt als eines der schönsten Dörfer Walloniens. In einem behutsam renovierten Bauernhaus mit neuem Anbau schöpft Chefkoch Maxime Collard aus der breiten Geschmacksvielfalt der modernen Haute Cousine. An der Terrasse fließt klar und frisch die "Oir". Tipp: Gästezimmer.