"Hauseigene Parkplätze vorhanden" Restaurants in Syddanmark
Im beeindruckenden, kathedralenartigen Fjordenhus trifft das futuristische Design von Olafur Eliasson auf eine raffinierte moderne Küche, die sich durch lokale Zutaten von kleinen Erzeugern und eine hervorragende Weinkarte auszeichnet.
Eine kulinarische Oase im windgepeitschten Westjütland. In diesem reetgedeckten Gasthaus stehen französische Technik und Zutaten aus eigenem Anbau und aus der Region im Mittelpunkt, angeleitet von Alan Bates' meisterhafter Beherrschung des Geschmacks.
Plüschte Teppiche und ein offener Kamin verleihen dem Treetop hoch über Wald und Fjord im Munkebjerg Hotel eine gemütliche Siebziger-Jahre-Stimmung. Nachhaltig bezogene lokale Produkte bilden die Grundlage für die raffinierte nordische Küche.
Dieses jahrhundertealte Fachwerkhaus bietet herzliche Gastfreundschaft und Produkte aus dem eigenen Garten sowie Fleisch und Meeresfrüchte aus der Region, die mit dezenten französischen Akzenten zubereitet werden. Der Käsewagen ist eine Besonderheit.
Die raumhohen Fenster im Ti Trin Ned rahmen den weiten Blick auf das Meer ein, der sich in den wunderschön komponierten Gerichten mit Meeresfrüchten widerspiegelt, in denen Michael Nørtofts elegante nordische Sensibilität zum Vorschein kommt.
Das Lieffroy befindet sich in einer denkmalgeschützten, jahrhundertealten Villa mit Panoramablick auf das Wasser und serviert raffinierte französische Küche sowie preisgekrönte Gastfreundschaft und eine sorgfältig zusammengestellte Weinkarte.
Das 2025 von Paul Proffitt eröffnete und nur 89 Tage später mit einem Michelin-Stern ausgezeichnete Restaurant, das nach der Perlenkette seiner Großmutter benannt ist, verbindet britische Nostalgie mit einem unbeschwerten Geist.
In einer ehemaligen Werkstatt am industriellen Stadtrand von Odense bietet das hochgelobte Aro ein Erlebnis, in dessen Mittelpunkt Meeresfrüchte und selbst angebaute Produkte stehen, die in französisch und nordisch inspirierten Zubereitungen präsentiert werden.
In diesem königlich-privilegierten Gasthaus aus dem Jahr 1722 erntet Küchenchef Jakob Sullestad Kräuter, Beeren und Krabben aus den Wattenmeeren; das denkmalgeschützte Gebäude steht direkt am Deich, und auf der Karte stehen Biere von Fanø Bryghus.
In einem bezaubernden rot-weißen Fachwerkhaus mit Blick auf die Bucht sorgen strahlend weiße Tischdecken, eine hervorragende Weinkarte und Klassiker wie Tournedos Rossini für ein elegantes, zeitloses Speiseerlebnis.
Drei Restaurants befinden sich in diesem 18-stöckigen Hotel am Wasser, das von Henning Larsen Architects entworfen wurde. Das Restaurant Alsik serviert global inspirierte Gerichte, die auf lokalen Produkten basieren, und bietet einen herrlichen Blick über den Alssund.
In diesem Boutique-Hotel-Restaurant, das 2024 unter neuem Besitzer wiedereröffnet wird, trifft französisch inspirierte Küche auf südjütländische Produkte. Sechs-Gänge-Menüs werden in den Speisesälen des Turms Tårnet serviert, von wo aus man einen herrlichen Blick auf den Fjord hat.
Ein bemerkenswerter Weinkeller ist das Herzstück dieses königlich privilegierten Gasthauses aus dem Jahr 1772, in dem Besitzer Jesper Jensen, der zum Sommelier des Jahres 2024 ernannt wurde, französische kulinarische Tradition mit nordischen Zutaten verbindet.
Das seit 13 Generationen in Familienbesitz befindliche Schloss aus dem 12. Jahrhundert verbindet dänische Küche mit einem subtilen französischen Akzent und liegt in einer märchenhaften Umgebung mit Wassergraben, Wassermühle und Parklandschaft.
An der Stelle, an der der Buchenwald auf den Großen Belt trifft, bietet das 1967 erbaute Hotelrestaurant neben einem Fünf-Gänge-Menü, das von einer vom Sommelier kuratierten Weinkarte mit rund 300 Etiketten abgerundet wird, einen herrlichen Ausblick.
Von Austern aus der Normandie über Confit de Canard bis hin zu Steak au Poivre reicht die Speisekarte, die den klassischen Bistrogeschmack von Paris und Lyon widerspiegelt und von einer hoch angesehenen Weinkarte mit edlen Tropfen aus Châteauneuf-du-Pape begleitet wird.
Neben Schloss Schackenborg gelegen, genießt dieses Gasthaus seit 1687 königliche Privilegien. Küchenchef Lasse Stork Monska kreiert Menüs mit Wattenmeer-Lamm, Rømø-Garnelen und Marschland-Schweinefleisch, die in einem umgebauten Stall serviert werden.
Dieses Gasthaus aus dem Jahr 1805 wurde in das Freilichtmuseum Den Fynske Landsby verlegt und wieder aufgebaut. Für die zeitgenössischen Gerichte werden teilweise Zutaten aus den Gärten des Museums verwendet.
Gleich hinter dem UNESCO-geschützten Christiansfeld bietet dieser Landgasthof sowohl ein À-la-carte-Menü als auch ein achtgängiges Gourmet-Erlebnis. Weinkombinationen und Einzelflaschen werden aus einem gut sortierten Keller ausgewählt.
Dieses Boutique-Hotel mit sechs Zimmern serviert ein saisonales Menü mit Produkten von lokalen Anbietern. Das helle, nordische Interieur mit natürlichen Materialien und weichen Textilien ist nur in den Sommermonaten geöffnet.