"Kalte Speisen" Weinbars in Zürich
Das Le Hall im Baur au Lac gefiel schon Alfred Nobel und Bertha von Suttner – und wer will denen widersprechen? Heute nippt man unter Kronleuchtern am Afternoon Tea oder stöbert in der preisgekrönten Weinliste – hier spürt man die Grandezza eines echten Grandhotels.
Die Mövenpick Wein-Bar ist ein Treffpunkt für Weinliebhaber und Neugierige. Hunderte Positionen, viele auch im Offenausschank, machen das Entdecken leicht. Kleine Gerichte begleiten den Abend, die Atmosphäre bleibt entspannt. Dienstags gibt's Champagner à discrétion.
Ein Geheimtipp für Önophile ist diese Enoteca mit Restaurant. Im Keller lagern Hochkarätiges, Rares und Ausgesuchtes, mit besonderem Augenmerk auf Tropfen aus Italien. Dazu wird eine moderne mediterrane Küche serviert. Besonders schön ist es im Sommer auf der Terrasse.
Martel ist seit über 140 Jahren eine Institution für Wein in der Ostschweiz – und am Bellevue wird die Tradition weitergetragen. Edle Tropfen im Glas, kleine Plättli dazu und elegantes Ambiente: ein Ort, an dem Zürichs Weinliebhaber leicht zum Verweilen verführt werden.
Chez Smith verbindet alles, was das Apéro-Herz begehrt: frische Tapas, Cocktails und Longdrinks. Dazu gesellen sich ausgewählte Weine aus der über 60-seitigen Karte, zu geniessen an der Bar, am Chef’s Table mit Blick in die Küche oder auf der begrünten Terrasse.
Das 169 West gehört zu den Naturweinpionieren der Stadt. Hier zählen Herkunft, Handwerk und Natürlichkeit. Auf der Karte stehen Raritäten, ältere Jahrgänge und spannende Neuentdeckungen ebenso wie Kaffeespezialitäten. Dazu hausgemachte, kleine Apéro-Teller zum Teilen.
Die Gamper Bar ist ein Paradies für Liebhaber von Natur- und Likörweinen, Wermut und anderen Besonderheiten. In der eleganten Atmosphäre bestellt man ein Glas oder eine Flasche vom regelmässig wechselnden Angebot, dazu gibt es köstliche Happen aus ausgesuchten Zutaten.
Das Hundertwein serviert keine halben Sachen: 100 Low-Intervention-Weine, charmant kuratiert unter dem spielerischen Titel «Glou-Glou-Index». Statt steifen Etiketten gibt es hier entspannte Apéro-Vibes, Käse- und Charcuterie-Platten und ausgefallene Weinevents.
Die Bar Più Vino ist ein lässiger Treffpunkt für Weinfreunde. Im Glas gibt es feine Tropfen, vor allem aus Italien, aber auch der Rest von Europa wird nicht vernachlässigt. Das urbane Ambiente ist perfekt für einen Apéro oder zum längeren Geniessen mit leckeren Happen.
Am Heimplatz ist die Kunsthaus Bar der Ort für den Ausklang nach der Ausstellung. Im Glas sind sorgfältig ausgewählte Weine, auf den Tellern unkomplizierte Gerichte. Wer hier sitzt, hat Blick auf das Treiben auf dem Platz und ist nah dran an Zürichs kulturellem Puls.
Im YAMAS wird griechische Gastfreundschaft mitten in Zürich gelebt. Mezze zum Teilen, Grillgerichte und frischer Fisch prägen die Karte, dazu gibt es eine schöne Auswahl an Weinen aus Hellas. Die Stimmung ist lebendig und herzlich – fast wie Ferien am Mittelmeer.
Der Südhang in Oerlikon ist Weinbar, Laden und Quartiertreff zugleich. Über 300 Flaschen stapeln sich im Regal – was gefällt, wird vor Ort entkorkt oder nach Hause getragen. Mittags gibt's ein wechselndes Menü, abends kleine Häppchen. Absoluter Wohlfühlort!
Ein Katzensprung vom Bahnhof und der wichtigsten Einkaufsmeile der Stadt entfernt liegt das D-Vino Bahnhofstrasse. Das Angebot umfasst etwa 200 Weine aus aller Welt, mindestens 30 davon werden glasweise angeboten. Ab einer Bestellung von vier Gläsern wird zudem jede Flasche geöffnet.
Im Soul, direkt am Limmatquai in der Innenstadt, wird nicht nur abends kreativ gekocht. Schon beim Brunch zeigt sich die verspielte Küche, später übernehmen spannende Weine und fantasievolle Drinks die Hauptrolle. Ein Ort, der Bar und Restaurant mühelos verbindet.
Das D-Vino Seefeld ist der perfekte Ort für einen After-Work-Drink oder einen Apéro mit Freunden. Es gibt Weine aus aller Welt, rund 30 davon im Offenausschank. Bei einer Bestellung ab vier Dezilitern wird jede Flasche geöffnet. Dazu gibt es feine Häppchen.
Im Ojo de Agua Weinkontor stapeln sich argentinische Weine neben bestem Rindfleisch, Käse und feinen Kolonialwaren. Malbec im Glas, Tatar und Entrecôte auf dem Teller, dazu Sardinellas und Pan con Tomate – hier fühlt sich Zürich für einen Moment wie Buenos Aires an.