"Kebab" Streetfood-Lokale in Bayern
Optisch wirkt es, als hätte der Döner hier amerikanische Wurzeln, sieht der Laden mit den weißen Fließen und den Neonröhren doch fast aus wie ein Diner. Aber der Döner selbst? Eindeutig eurasischer Herkunft. Wer etwas Besonderes möchte, sollte sich einen Wagyu-Kebab vorbestellen!
Hier steckt der Chef den Dönerspieß noch selbst, bäckt den Fladen und rollt die Falafel. Alles nach Familienrezepten, das versteht sich von selbst. Und das schmeckt man. Um den Genuss perfekt zu machen, serviert das freundliche Team zum Abschluss gerne einen Çay aufs Haus.
Das Dönerfleisch kommt von der eigenen Metzgerei, die praktischerweise nur ein paar Meter entfernt liegt. Denn hier, im Verdi Süpermarket, kann man nicht nur herrlich frische Einkäufe erledigen, sondern auch ziemlich gut essen. Viele sagen: Besseren Döner gibt's sonst nirgends.
Zugegeben, als Gast fühlt man sich fast um den Bewertungsspaß gebracht, wenn der Inhaber schon sagt, er sei der Beste. Aber man muss gestehen: Der Kebab bei Best Döner ist wirklich hervorragend. Frische Zutaten treffen auf eine raffinierte Sauce und gute Laune am Spieß.
In München lebt die größte uigurische Community Deutschlands. Davon profitiert die Stadt auch kulinarisch. Zum Beispiel mit Gerichten wie »Kashgar Lagman«, einer herrlichen Nudelsuppe. Oder »Dapanji«, also Huhn mit Udon-Nudeln. Es lohnt sich, auf Service-Empfehlungen einzugehen!
Wenn man die Augen schließt, dann kann man ihn fast spüren, den Wind, der Aromen von gegrilltem Fleisch, vom salzigen Meer und Gewürzen über den Bosporus trägt. Aber man sollte nicht zu lange träumen, sondern lieber bestellen. Zum Beispiel einen Dönerteller mit selbst gebackenem Fladen.