Sonntags geöffnet – Restaurants im Kanton Bern
Tsutomu Kugota ist Sushi-Meister und einer der besten Chefs für die Omakase-Küche in der Schweiz. Seine Kreationen bereichern die kulinarische Tradition Japans mit überraschenden Kombinationen, die nach einem Besuch unvergessen bleiben. Die Sake-Auswahl ist grossartig.
Das Ambiente lässt sich am besten mit einem französischen Landhaus vergleichen. Dazu passt der moderne französische Kochstil von Kurt Mösching perfekt. Die Teller werden filigran angerichtet und von der charmanten Gastgeberin Iris Mösching und ihrem Team serviert.
Markus Arnold lädt ins historische Museum und nimmt den Gast in seiner Steinhalle kulinarisch auf eine Reise mit. Der Küchenchef reist selbst gern und übersetzt diese neuen Impressionen und Inspirationen aus Asien oder Amerika in kreative und köstliche Gourmetmenüs.
Das Cayenne im Panorama Hartlisberg ist ein familiengeführtes Gourmetrestaurant mit Blick auf Thun und die Alpen. Von freitags bis sonntags zelebriert die Küche Vier- oder Fünf-Gänge-Menüs, die auf das Wesentliche reduziert sind – dank ehrlicher Produkte und regionaler Aromen.
Lokal und saisonal ist hier nicht nur eine Redensart, kommen Obst und Gemüse doch tatsächlich oftmals aus dem eigenen Garten. Als wäre dies nicht schon genug, wird man sogar mit Käsespezialitäten von Kühen von der eigenen Alp verwöhnt. Dazu gibt es passende Weine zum Mehrgänger.
Die Stuba ist DAS Gourmetrestaurant in Adelboden. Das Menü bringt alpine Produkte auf den Teller – Gemüse vom Tal, Fleisch und Fisch von hier. Gekocht wird exakt und auf höchstem Niveau. Die Weinkarte setzt auf kleine Produzenten, der Service weiss damit umzugehen.
Im Hôtel du Cerf wird mit Überzeugung gekocht: klassisches Handwerk, modern gedacht und mit präziser Technik umgesetzt. Die Gerichte wirken reduziert und klar, ohne Effekthascherei. Ein Ort, welcher Wert auf Substanz legt und Kulinarik ohne Kompromisse anbietet.
Im eleganten Speisesaal kommen die Gäste in den Genuss einer vielseitigen internationalen Küche mit fein abgestimmten, saisonalen Zutaten. Handwerklich perfekt umgesetzt sind die Kreationen, die Einflüsse aus der Schweiz, Italien, Frankreich und Asien vereinen.
Am Stammtisch kommt man sofort ins Gespräch mit anderen Gästen. Von dort aus kann man in die Küche blicken, aus der alsbald drei Amuse-Bouches serviert werden: ein mit Frischkäse gefüllter Windbeutel, ein lauwarmes Hackbällchen und ein mit Randen und abgehangenem Joghurt gefülltes Knusperkörbchen. Ein fulminanter Start! Christoph Hunziker ist ein wettbewerbserprobter Koch, der seit Jahren seinen Landgasthof im bernischen Schüpfen liebevoll mit Leben und Lukullischem füllt. Es duftet nach Urdinkelbrot, das mit Rapsöl, Butter, Fleur de Sel und Kresse zum Selberschneiden serviert wird. Der Berner Küchenchef kennt jeden Produzenten seiner Ingredienzien. Das zeigt sich bei der Wild-Pastete, gefüllt mit Zwetschgen vom Nachbarhof und Kirschen von der eigenen Hoschtet in Form von Kompott. Grandios geht’s weiter mit einem Sustener Zander – glasig gebraten, mit Speck ummantelt. Das süsse Tomatenkompott und das sanfte Sauerkraut-Beet passen wie die Faust aufs Auge. Die Brigade – alles Frauen am besuchten Tag – hat aber noch mehr im Köcher: Hackbraten mit Champignons, knackig-buttrige Rüebli und Kartoffelstock. Diesen gibts immer, wenn Hunziker danach ist. Er wird rege bestellt, wie ein Blick in die Runde zeigt. Das geniale Predessert – eine Pop-Corn-Glace mit Apfel- und Quitten-Stücklein und Crumble – bereitet sensorisch auf das Dessert vor: Marronimousse mit Zwetschgenglace, dazu Marroni-Schaum in einer Honighippe, garniert mit Meringuestücklein. Als Friandises ein Apfel-Gelée und einen Spitzbub. Alles wirkt so locker-leicht und erfrischend ehrlich wie der Chef selbst.
Ob auf der Terrasse mit wunderbarem Blick auf den Bielersee und seine Rebberge oder im gemütlich-eleganten Gastraum, in diesem Restaurant fühlt man sich garantiert wohl. Gehobene, zeitgenössische Gourmetküche aus saisonalen Zutaten, dazu viele Weine aus der Region.
La Bagatelle im Grand Chalet Gstaad serviert klassische französische Küche mit mediterranem Einschlag, inspiriert von Markt- und Alpenprodukten. Die Terrasse bietet Panorama auf Gstaad, der Weinservice ist prominent und der offene Holzkern strahlt warme Eleganz aus.
Das Glacier in Grindelwald setzt auf modernes Design und eine ambitionierte Küche. Fein abgestimmte Gänge holen das Beste aus lokalen Produkten heraus. Die alpine Kulisse und die kreative Handschrift machen das Glacier zu einem Ort für zeitgemässen Gourmetgenuss.
Jack's Brasserie ist ein Berner Urgestein mit klassischer französischer Küche und legendärem Schnitzel. Die Jugendstil-Architektur schafft einen eleganten Rahmen, der an die grosse Brasserietradition erinnert und den besonderen Charakter des Restaurants prägt.
Im Waldhotel Doldenhorn treffen alpine Eleganz und Gastfreundschaft zusammen. Mehrere Stuben und Salons bieten den passenden Rahmen für eine abwechslungsreiche Küche, die regionale Produkte tadellos verarbeitet und kulinarisch weit über Kandersteg hinausstrahlt.
Jack's Brasserie in Wengen verbindet den Charme einer klassischen Brasserie mit alpiner Kulisse. Die grossen Fenster geben den Blick auf die Berge frei. Innen sorgt warmes Holz für Gemütlichkeit, während vertraute Klassiker vom angenehmen Service serviert werden.
Auf der Moosegg wird aus regionalen Produkten präzise und kreativ gekocht. Fleisch und Fisch aus dem Emmental mit internationalen Einflüssen gestalten die Karte. Schmackhafte Gerichte mit überraschenden Aromen werden mit Blick auf die Hügel des Emmentals serviert.
Die Terrasse über Interlaken bietet mehr als eine tolle Aussicht – sie ist Teil des Erlebnisses. Serviert wird eine Brasserieküche, die Klassiker ernst nimmt, aber gar nicht museal wirkt. Der Service ist stets aufmerksam, der Ton locker und der Ausblick sowieso unschlagbar.
Ein Bijou in der ländlichen Gegend des Jura ist dieses Restaurant. Chef Daniel Jeandrevin bezieht die Zutaten aus der direkten Umgebung in seine zeitgenössische, französische Jahreszeitenküche mit ein und schafft so ein grossartiges Panoptikum an Texturen und Aromen.
Die Schmitte in Grindelwald, vor über hundert Jahren als Schmiede erbaut, bietet heute traditionelle Schweizer Gerichte in rustikalem Ambiente, die aus frischen, regionalen Zutaten zubereitet werden. Ein unverwechselbarer Ort inmitten der faszinierenden Alpenlandschaft.
Im Spitzenlokal sind die Saison, Schweizer Tradition und mediterrane Einflüsse wichtig. Im Sommer sitzt man unter den Linden und geniesst die Bergsicht. Der aufmerksame Service tischt vom Kindergericht über «Suure Mocke» bis zum Vier-Gänge-Menü für jeden Gusto etwas auf.