Streetfood-Guide: Die besten asiatischen Adressen in Frankfurt am Main
Thailändische Küche vom Feinsten in stilechter Bangkok-Atmosphäre. Spezialität des Streetfood-Klassikers sind die süßlich glasierten Schweinespieße, das Highlight der Vorspeisen heißt Miang Kum: in Blätter von wildem Pfeffer gewickelte Shrimps mit Ingwer- und Chili-Stückchen.
Moderne asiatische Fusion lautet das kulinarische Motto der sympathischen Location in der Nähe des Hauptbahnhofs. Herrlich aromatisch sind die würzigen Dan Dan Noodles mit gehacktem Tofu und Pilzen, ebenso empfehlenswert ist die Beef Bulgogi Bowl mit pikantem Beef, Reis und Gemüse.
Wer die echte vietnamesische Küche schätzt und liebt, ist hier genau richtig. Mit asiatischer Freundlichkeit wird der Gast beraten und bekommt nach seinem Gusto authentische Gerichte der bodenständigen Landesküche serviert. Eine attraktive Mittagskarte gibt es von 11 bis 15 Uhr.
Das kulinarische China von seiner besten Seite. Im traditionell ausgestatteten Ambiente mit asiatischem Flair steht der authentische Szechuan-Hotpot im Mittelpunkt, auch bekannt als chinesisches Fondue. Zur würzig heißen Brühe werden beste Zutaten, Fleisch und Fisch serviert.
Das kleine vietnamesische Restaurant im Bahnhofsviertel genießt Kultstatus. Und zu Recht! Denn im familiären Ambiente wird authentische Heimatküche mit modernem Twist serviert. Der perfekte Einstieg ist die Vorspeisenplatte, immer eine gute Wahl sind die exzellenten Currys.
Im Nordend gelegen ist das freundliche kleine Restaurant eine Schatzkammer für von frischen Kräutern inspirierte vietnamesische Gerichte. Ob traditionelle Sommerrollen, Reisnudeln mit Rindfleischröllchen oder frittierter Tofu mit Aubergine: Alles schmeckt richtig kräuterig-gut.
Von außen eher unauffällig bietet das Restaurant eine ganze Reihe authentischer Gerichte aus der chinesischen Küche. Neben den wechselnden Tagesangeboten stehen Fischfilet mit chinesischem Sauerkraut, Schweinedarm mit Peperoni und Hühnermägen mit Chili auf der Karte.
Solide und schmackhafte thailändische Hausmannskost steht in dem schlicht eingerichteten Restaurant auf dem Küchenprogramm. Immer gut sind die Vorspeisen wie Wantan-Suppe und Tom Yum, besonders beliebt das Pad Thai mit Garnelen und das rote, scharfe Thai-Curry »Gaeng Phed«.
Was in dem Restaurant auf die liebevoll angerichteten Teller kommt, ist aromatisch, aber vor allem scharf. Denn hier werden Klassiker der westchinesischen Küche authentisch zubereitet, etwa Bambus mit Koriander und Sesam oder Mapo-Tofu in einer kräftigen Sichuanpfeffer-Sauce.
Mitten im Bahnhofsviertel gelegen, ist das kleine Restaurant eine Anlaufstelle für Nudel-Fans. Denn die sind hier hausgemacht, und es gibt sie in vielen schmackhaften Varianten: kalt oder warm, in herzhafter Sauce, mit würzigem Hackfleisch oder mit Tofu und Gemüse zubereitet.