Streetfood-Guide: Die besten Burger in Berlin
Mittlerweile hat sich Goldies vom hippen Laden zum Klassiker entwickelt. Das bedeutet allerdings nicht, dass die Schlangen für die köstlichen Smash-Burger kürzer geworden wären. Da es wenig Sitzplätze gibt, sollte man sich am besten schon vorher eine Bank aussuchen.
Bester Burger in Neukölln: Der unscheinbare Laden auf der Pannierstraße serviert herausragende Klassiker wie Chili-Cheeseburger, aber auch aufregende Kreationen wie etwa Riesling-Gorgonzola-Sauce und Veggie-Burger. Am besten im Menü mit den grundsoliden Fries oder Guacamole.
Der Bulgogi-Burger und der Shiso-Burger mit Thunfisch-Patty haben Legendenstatus. Zu Recht, denn die Erfinder Tam Nguyen und Hien Khai Tieu haben hier ein einzigartiges Fast-Food-Erlebnis geschaffen, und zwar so erfolgreich, dass es jetzt Filialen auf der ganzen Welt gibt.
Der Name sagt es schon: Dieser Burgerladen macht keine halben Sachen. Knallrotes Design und saftige Smash-Burger-Pattys auf fluffigen amerikanischen Brötchen – und alles auch vegan. Extras sind die hausgemachten Wellenschnitt-Pommes und die deftigen Milchshakes. Nur wenige Sitzplätze!
Im House of Burgerz kommen alle auf ihre Kosten: Die Burger-Pattys sind halal, und als vegetarische Alternative wird Beyond Meat angeboten. Ganz entspannt im Liegestuhl kann man hier zum Beispiel Trüffelburger im Menü mit Pommes und Softdrink genießen. Ein Muss im Sommer!
Das Charlottenburger Original: Nirgendwo anders gibt es einen besseren Burger für kleineres Geld. Große Karte, mit der auch Veggies glücklich werden. Schlicht-modernes Interieur, im Sommer große Terrasse. Häufig längere Schlangen, also unbedingt Zeit einplanen.
Burger, but make it fancy: In der Mall of Berlin serviert man Klassiker neben kreativen Neuinterpretationen. Darf's ein Oktopus-, Wassermelonen- oder Hafer-Burger sein? Die Pommes-Auswahl bietet alles von Halloumi Fries bis Guacamole- und Trüffel-Topping.
Hip-Hop und Burger am Boxhagener Platz – das Konzept hält sich seit 2008. Auf amerikanischen Kartoffelbrötchen gibt es hier saftige Burgerkreationen – egal, ob Rind, Huhn, Halloumi oder Beyond Meat. Markenzeichen sind die hausgemachte Erdnussauce und in Ahornsirup karamellisierte Zwiebel.
Die Hühnchen-Enthusiasten Maximilian Kindel und Carlo Enuschat haben nach verschiedenen Pop-ups endlich ein festes Lokal in Mitte, und das ist schwer angesagt. Hier werden saftige und knusprige Fried Chicken im buttrigen Brioche mit Coleslaw, gepickelten Gurken und Dips zubereitet.
Der Ort, an dem für die wohl bekannteste Burgerkette der Stadt alles begann: Direkt unter dem Bahnhof Schlesisches Tor befindet sich die Bude, deren Burger noch immer meisterhaft schmecken. Der klassische Hamburger überzeugt mit einem sagenhaften Preis-Leitungs-Verhältnis!
Kleiner Burger-Laden im Diner-Stil am Mehringdamm, der saftige Burger-Variationen verkauft – egal, ob Rind oder mit vegetarischen Pilz-Pattys. Dazu gibt's unter anderem Pommes mit Teriyaki-Zwiebeln und hausgemachte Mayonnaise mit Wasabi. Hier wird es schnell voll!
Hier stehen Veggie-Burger im Vordergrund: Egal, ob mit Beyond-Meat-Pattys, veganem Fisch oder Chicken, die Auswahl scheint schier endlos. Selbst Fleischesser müssen nicht auf den Genuss verzichten, denn auch Rindfleisch- und Hühnchen-Burger stehen mittlerweile wieder auf der Karte.
Hier gibt es klassische Burger ohne viel Schnickschnack: Fleisch aus Freilandhaltung, knackiger Salat und softe Buns. Das Besondere ist die Saucenbar, die individuellen Nachschub erlaubt. Auch großartig: die süßen, nicht zu flüssigen Milchshakes. Rustikaler Gastraum mit viel Platz.
Der Name ist Programm, denn die asiatisch angehauchten Slider sind Mini-Burger. Diese gibt es auf gedämpften Brötchen, vegetarisch, mit Karaage oder Beef. Unbedingtes Highlight sind die Mochi-Pommes (mit Crackbuns-Sauce!) und French Toast als Dessert.