Streetfood-Guide: Die besten Imbisse in Berlin
Täglich werden die Berliner Dependancen des Gut Kerkow aus der Uckermark mit feinsten Fleisch- und Wurstwaren in Bio-Qualität beliefert. Mittags findet man täglich wechselnde Gerichte, etwa Pulled Beef Burger, Kerkower Bauerntopf oder Boulette vom Wild.
Mit Kebap with Attitude haben drei Macher einen Döner geschaffen, der alles andere als gewöhnlich ist. Ihr Erfolgsrezept für den grandiosen Geschmack sind hochwertige Zutaten und regionales Rind- und Hühnerfleisch aus artgerechter Haltung, das vor Ort selbst gesteckt wird.
Es begann vor über 95 Jahren, als Max Konnopke mit seinem Würstchenstand Berlin eroberte. Bis heute steht Konnopke in jedem Reiseführer als Ort für die beste Currywurst der Stadt. Und auch Bewohner und das Berliner Partyvolk kommen von früh bis spät wegen der köstlichen Wurst.
Im kleinen Laden mit Bistro dreht sich alles um transalpine Feinkost wie Käse, Wurst, Wein, Marmelade und andere Spezialitäten für zu Hause. Vor Ort bekommt man von Inhaberin Martina Carl Alpensnacks wie Leberkässemmeln, Käseplatten oder frisch gebackene Madeleines serviert.
Der Imbiss auf der Kastanienallee ist bekannt für seine Fusionsküche, die indische, mexikanische, italienische und kalifornische Einflüsse miteinander verbindet. Ausgewählte Zutaten und frische Gewürze machen jedes der veganen und vegetarischen Gerichte besonders lecker.
Leckere Currywurst in Bio-Qualität gibt es bei Witty's an einem der drei Standorte in Berlin. Die Currywurst-Institution, die 1984 den ersten Stand am Wittenbergplatz eröffnete, gilt als erster Bio-Imbiss Deutschlands. Das Berliner Original gibt es auch als vegane Variante.
Vom kleinen Büdchen zum internationalen Hotspot: Vier Standorte zählt die Currywurst-Institution Curry 36 mittlerweile. Die älteste Filiale am Mehringdamm 36 in Kreuzberg gibt es bereits seit 1980. Ob mit oder ohne Darm oder als vegane Variante, sie schmecken alle lecker.
Hotdogs sind nicht unbedingt ein Berliner Klassiker, der Hot Dog Laden auf der Goltzstraße aber schon: Seit 1992 wird hier zu Top-Preisen aus dem Fenster verkauft. Auch für Vegetarier eine super Station. Wer viel Hunger hat, sollte allerdings zwei Hotdogs einplanen.
Seit Jahrzehnten schon ist der Puffer-Imbiss am Hermannplatz fester Bestandteil im Kiez. Hier bereiten Georg Wojatzis und seine Frau feinste Kartoffelpuffer zu, die mit hausgemachtem Kräuterquark serviert werden. Wer Lust auf Süßes hat, bestellt einen Eierkuchen mit Apfelmus.
Modernes Soulfood aus Serbien: Bei Sljiva wird die Balkan-Küche modern interpretiert. Im Imbiss in der Arminius-Markthalle in Moabit kochen die Besitzer Cathleen und Vlado landestypische Fleisch- und Fischgerichte wie gegrillten Oktopus oder gefülltes Karadjorjeva-Schnitzel.
Räucherfisch, frischer Fisch und verschiedene Fischspezialitäten bekommt man in bester Qualität bei Altekrüger in Weißensee. Seit Jahrzehnten wird hier geräuchert. Besonders lecker sind die täglich frisch nach eigener Rezeptur zubereiteten Fischsalate.
Der Ort, an dem für die wohl bekannteste Burgerkette der Stadt alles begann: Direkt unter dem Bahnhof Schlesisches Tor befindet sich die Bude, deren Burger noch immer meisterhaft schmecken. Der klassische Hamburger überzeugt mit einem sagenhaften Preis-Leitungs-Verhältnis!
In der Riege der besten Currywürste der Stadt darf Curry Baude nicht fehlen. Der Imbiss in Wedding brät seit 1989 nach eigener Rezeptur. Neben der klassischen Currywurst mit oder ohne Darm gibt es auch ein großes Angebot an anderen Fleischspezialitäten und Beilagen.
Seit 20 Jahren offeriert das Traditionsrestaurant am Leopoldplatz rustikalen Schick und Yaprak-Döner mit magerem Kalbfleisch im hausgemachten Brot. Kenner empfehlen das Lavash- anstelle des Fladenbrots! Grillspieße, Pide und Baklava vervollständigen das Menü.
Hausgebackenes Pide-Brot, mit magerem Hühnchenfleisch gefüllt und selbstgemachter Kräutersauce sowie dem obligatorischen Salat verfeinert. Das Besondere: Zunächst am Spieß geschmort, wird das Fleisch beim anschließenden Pfannen-Braten toll knusprig und würzig.