Falkensteiner setzt auf Sardinien: Resort wird zum Fünf-Sterne-Haus ausgebaut
Nach zehn Jahren als Betreiber übernimmt die Falkensteiner Michaeler Tourism Group das Resort Capo Boi auf Sardinien vollständig.
Die Falkensteiner Michaeler Tourism Group (FMTG) hat das Falkensteiner Resort Capo Boi an der Südküste Sardiniens übernommen. Das Unternehmen war bereits seit rund zehn Jahren als Betreiber tätig und sichert sich nun auch das Eigentum an der Anlage in Villasimius: »Nach zehn Jahren erfolgreicher Zusammenarbeit freut es mich besonders, das Resort nun dauerhaft in die Hände eines erfahrenen und verlässlichen Partners zu übergeben«, betont Giorgio Mazzella, ehemaliger Eigentümer des Resorts.
Mit dem Kauf bündelt die FMTG erstmals Betrieb und Immobilie an diesem Standort. Das sei eine Voraussetzung für langfristige Investitionen, heißt es vom Unternehmen. Ziel ist es, das Resort in den kommenden Jahren zu einem Fünf-Sterne-Haus weiterzuentwickeln. Gleichzeitig soll der Betrieb stärker auf Ganzjahrestourismus ausgerichtet werden.
Etablierte Adresse
Das Resort liegt in einer privaten Bucht im Meeresschutzgebiet Capo Carbonara und wurde über Jahrzehnte von der italienischen Familie Mazzella aufgebaut. Der Standort gilt als etablierte Adresse im Premiumsegment und zog in der Vergangenheit auch prominente Gäste an.
Für die FMTG ist die Übernahme Teil einer strategischen Neuausrichtung: Künftig sollen vermehrt Schlüsselimmobilien in touristisch attraktiven Lagen nicht nur betrieben, sondern auch im Eigentum gehalten werden. Sardinien zählt dabei zu den zentralen Wachstumsmärkten des Unternehmens: »Wir glauben an Sardinien. Wir kennen den Standort seit einem Jahrzehnt und sind überzeugt, dass wir ihn gemeinsam mit unseren Teams auf ein neues Niveau bringen können«, so Otmar Michaeler, CEO der FMTG.