Caféguide: Die besten Cafés für Punschkrapfen in Wien
Man kennt die Wiener Konditorei-Institution für ihre Vitrinen voller Mehlspeisen und herrlichem Konfekt, im Sommer lockt zusätzlich hausgemachtes Eis. Auf Genießer warten auch Frühstücksklassiker nebst Kaffee und Demmer-Tee sowie Snacks und Wiener Küche.
Perfekt für die Kaffeepause nach dem Spaziergang: Im wunderschönen, denkmalgeschützten Gebäude neben dem Zentralfriedhof wird man von der gewohnt gut bestückten Kuchenvitrine empfangen, deren Inhalte schmecken auf der schönen Terrasse mit Grünblick am besten.
Im Herzen der Stadt eignet sich das modern umgebaute Café ideal für die Pause beim Stadtbummel – dann stehen die Zeichen auf Leute-Schauen und Schlemmen: Frische Kuchen, Mehlspeisen und Konfekt in großer Vielfalt werden von Klassikern der Wiener Küche ergänzt.
Ein Kaffeehaus mit Charakter: traditionsbewusst, aber nicht stehengeblieben. Die große Glasvitrine beim Eingang präsentiert die kunstvoll gefertigten Torten und Backwaren, die mit echter Hingabe gebacken werden. Klassisches Sortiment mit modernen Akzenten.
Ein Wiener Kaffeehaus, wie es im Buche steht: Kristallluster und samtbezogene Sitzbänke bestimmen das Bild, zu Kaffee und Demmer-Tee kommen neben Klassikern der Wiener Mehlspeisenküche auch kleine Herrlichkeiten aus der Patisserie zu Tisch. Schöner Garten!
Im Diglas-Stammhaus erwacht der Tag mit dem Duft frisch gebackener Mehlspeisen und sanften Klavierklängen. Stilvoll lässt es sich nicht nur drinnen, sondern auch im Gastgarten frühstücken. Die Qualität ist ein Versprechen, auf das man sich verlassen kann.
Offen für Neues, setzt das Traditionscafé moderne Akzente – vom Ambiente bis zur Karte. Zum altbewährten Schottenfrühstück mit Melange und Kipferl gesellt sich beispielsweise ein Lachsbagel als frische Ergänzung. Auch das Interieur ist ein bunter, charmanter Mix.
Nicht nur in Bezug auf die Mehlspeisenrezepte besinnt man sich gern auf die lange (Unternehmens-)Geschichte, auch das Interieur verströmt historisches Wiener-Kaffeehaus-Gefühl mit der richtigen Dosis Patina. Frühstück und Snacks sind ebenfalls klassisch-gut.
Torten, Tartelettes, Petits Fours und Pralinen – bei Oberlaa regiert die feine Kunst der Patisserie. Wer vom Einkaufsbummel eine Pause braucht, genießt hier Kaffee und süße Meisterwerke aus der glanzvollen Vitrine. Ein Ort für Naschkatzen und alle, die es werden wollen.
Auch in der gut besuchten Dependance beim Stadtpark zeigt die Backstube des Traditionshauses, was sie kann: Guglhupf, Topfentorte und Co sind ein Fest für den Gaumen. Pikante Snacks und Tagesgerichte versorgen jene, denen der Sinn nach Pikantem steht.
Seit über 175 Jahren und damit in sechster Generation wird im Familienunternehmen gebacken, auch der kaiserliche Hof war schon vom Ergebnis überzeugt. Dabei besinnt man sich gern auf die Klassik, und zwar bei Mehlspeisen ebenso wie beim Frühstücksangebot.
Stylisher Concept Store trifft auf Coffeelover-Hotspot: Zwischen Designerteilen, Deko und Beauty warten Matcha Latte, Artisan Coffee und süße Treats. Sie liefern Energie und halten den Blutzucker stabil – und schon geht das Shopping-Vergnügen in die nächste Runde.
Nach der Wiedereröffnung zeigt sich die Traditionskonditorei in frischem Gewand – typisch natürlich im markanten Zuckerlrosa, modernisiert und doch ganz sie selbst geblieben. Direkt an der Oper gelegen, zählt sie zu den Kultadressen Wiens. Die Vitrine ist ein süßer Traum!
Gregor Lemmerer setzt seit jeher kompromisslos auf Qualität und echtes Handwerk – so wie er es gelernt hat. Nur feinste Rohstoffe landen in seiner Backstube, wo er jeden Morgen aufs Neue seiner Leidenschaft nachgeht. Das Ergebnis sind echte Tortenkunstwerke!
Ein Muss für Besucher und ein Schatz für Wiener gleichermaßen: Hier findet man die berühmten Mehlspeisen, Torten und süßen Schätze in K.u.k.-Hoflieferanten-Qualität. Im Schanigarten mitten in der Fußgängerzone heißt es: Plätzchen ergattern!
Die edlen Torten und Mehlspeisen sind kleine Kunstwerke, die glücklich machen. Aida zeigt sich im frischen Rosa-Look modern und zeitgemäß, ohne die traditionellen Rezepte aus den Augen zu verlieren. Mit Bestlage ist das Haus Touristenmagnet und immer belebt.
Die Traditionskonditorei zelebriert mit ihrer Tortenkunst die Wiener Kaffeehauskultur auf ganz besondere Weise. Unverkennbar ist der Schriftzug über dem Eingang. Direkt beim Rathauspark gelegen, lädt der Schanigarten dazu ein, süße Träume wahr werden zu lassen.
Die Nachfahren der Erfinder der Kardinalschnitte beherrschen das Originalrezept natürlich perfekt, auch die anderen Mehlspeisenklassiker in der Vitrine schmecken so, wie sie schmecken sollen. Das Angebot umfasst aber auch Konfekt und pikante Snacks.
Der Tag beginnt mit einem klassischen Wiener Frühstück, danach macht man sich über die Köstlichkeiten in der Vitrine her: Die Auswahl reicht von der traditionellen Esterházy-Schnitte bis zu Petits Fours und Macarons, die sich ideal zum Durchkosten eignen.
Seit 1840 eine süße Institution: In der ältesten k. u. k. Hofzuckerbäckerei wird noch wie anno dazumal gebacken – mit Rezepten aus sechs Generationen und Liebe zum Handwerk. Torten und Kuchen sind zeitlos fantastisch. Frühstücken kann man auch ganz stilvoll.