Die 10 besten Market Cuisine Restaurants in Zürich
Erdig, ehrlich und erzählend – so geht es in dieser Wirtschaft zu und her. Abends werden zwischen vier bis sechs Gänge aufgetragen, auf Anmeldung auch vegetarisch und sogar vegan. Ob Mitarbeiterin, Gast oder Produzentin, das Team bemüht sich immer ums Wohl von allen.
Die Bauernschänke liegt zentral am Rindermarkt. Statt Klassiker entstehen originelle Gerichte wie Königsmakrele mit Radicchio oder das berühmte Schweinebauchgröstl in Kopfsalat – alles zum Teilen oder im Fünf-Gänge-Surprise-Menü. Die Weinkarte führt viele natürliche Weine.
Im Gamper würdigt Marius Frehner gekonnt die besten – oft biodynamischen – Zutaten der Schweiz. Viergänger mit präziser Aromenführung, extrem viel Können und das ganz ohne Schnickschnack. Auf die puristisch präsentierten Teller kommen nur Komponenten, die auch Sinn machen.
Die Neue Taverne ist ein Hotspot für Liebhaber der pflanzenbasierten Küche. Die wird hier so fein und schmackhaft umgesetzt, dass selbst Karnivoren staunen. Das Restaurant in der Zürcher Altstadt vereint Tradition und modernes Design. Innovatives Getränkeangebot.
Das Rechberg befindet sich in einem Haus von 1837 – noch vor der Industrialisierung. Der Fokus liegt auf Zutaten wie damals: lokal, saisonal, unprocessed. Die Küche fermentiert, räuchert, konserviert. Überraschungsmenü, dazu eine Schatzkarte für Naturweine aus Schweizer Kellern.
Im Osso lodert das Feuer für Fleisch und Gemüse gleichermassen. Beides kommt aus verantwortungsvollen Quellen und wird mit Rauch, Hitze und viel Feingefühl zubereitet. Saisonale Ideen treffen auf bodenständigen Geschmack – urban, ehrlich und immer wieder überraschend.
Die Marktküche gilt als Pionierin der pflanzlichen Gastronomie in Zürich. Hier entstehen fantasievolle Menüs, die Gemüse in Hauptrollen setzen und auch Fleischesser überzeugen. Beliebt wie eh und je – wer abends ohne Reservation kommt, braucht sehr viel Glück.
Pflanzliche Küche auf hohem Niveau, geprägt von Zizi Hattabs klarer Handschrift. Im kleinen, ruhigen Raum entstehen Menüs, die mit Texturen und Aromen spielen und zeigen, wie spannend veganes Essen sein kann – ohne Dogma, dafür mit viel handwerklicher Finesse.
Naturbelassene Weine, transparente Produktion – hier kommt nur das auf den Teller und ins Glas, dessen Werte das Silex-Team teilt. Abends wird ein Degustationsmenü serviert. Wer kleineren Hunger mitbringt, bestellt à la carte. Und die Weinkarte lässt keine Wünsche offen.
Gastgeberin Anna Zimmermann trifft mit dem Lotti den Nerv der Zeit. Hier kommen Fleischtiger und Gemüsefans auf ihre Kosten. Gegart wird auf dem grossen Holzgrill. Die Gerichte zum Teilen machen den Abend zu einem unkomplizierten Vergnügen. Spannende Weinauswahl.