Die besten Frühstücks- und Brunchlokale in Wien
Einer der schönsten Plätze der Stadt. Beuschel, Schnitzel und Co kommen aus der gleichen Küche wie die Speisen im Drei-Sterner oberhalb. Famose Käseauswahl, ofenfrische Mehlspeisen, tolle Terrasse.
Das Handwerk wird bewahrt, mit der »Ur-Gut-Initiative« lässt man ursprüngliche Getreidesorten wiederaufleben, und das Sauerteigbrot ist so, wie es sein soll: urknusprig-g’schmackig. Im stylishen Ambiente kann man schön frühstücken und Snacks à la Lachsforellenbrot genießen.
Einst als Gewürzkrämerei gegründet, bringt Das Schwarze Kameel auch heute noch viel häppchenweise Würze ins Wiener Genussleben: mit belegten Brötchen – mit Curry-Ei, Rotkraut-Thunfisch oder Beinschinken –, Diplomatensandwiches (Lachs & Wachtelei, Spinat & Kaviar) und Canapes.
Wiener Bäckerei trifft französische Boulangerie. Oder umgekehrt? Auf der Mariahilfer Straße werden Baguette und Landbrot jedenfalls in Perfektion über die Theke gereicht; den Cafe au Lait begleiten Croissants, Madeleines und herrlicher Scheiterhaufen im To-go-Becher.
Aromen aus dem portugiesischen und mediterranen Raum stehen im hübschen Lokal im Vordergrund, die umfangreiche Auswahl an Brunch-Optionen und Tapas wird ganztägig serviert und am großen Gemeinschaftstisch oder auch an den gemütlichen privateren Platzerln genossen.
Julia Kilarskis Erfolg mit ihrer außergewöhnlichen Patisseriekunst ist unbestritten. Die zweite Filiale beweist dies ebenso eindrucksvoll. Törtchen, feines Gebäck und herausragende Petits Fours – delicieux! Besonders die Tarte au Citron ist eine Offenbarung.
Zu jeder Tageszeit wird im stylish-modernen Lokal frisch gekocht – nach dem feinen Frühstück geht es mit Lunch der internationalen Sorte weiter, und auch abends werden Hungrige versorgt. Die Brunch-Boxen zum Mitnehmen eignen sich hervorragend für Heim oder Büro.
Charakterstark geht es bei Öfferl zu, denn die Bio-Natursauerteigbrote namens »Madame Crousto« oder »Rainer Roggen« bleiben in Erinnerung. Zum Vor-Ort-Genießen bietet sich das vegane Bio-Hummus-Shakshuka-Sandwich an. Auch gut: das Bio-Bäckerfrühstück und das Emmerflocken-Porridge.
Österreichische und internationale Küche mit ’nem Twist. Beispiel: Flusskrebs-Ravioli, Bouillabaisse von heimischen Fischen. Gleiches gilt für die Weine: Preisinger, Dr. Loosen, Perrin, Dorli Muhr.
Im stylishen Interieur hat Marco Simons Schönes und Gutes aus aller Welt zusammengetragen. Bis zum Nachmittag warten außerdem herrliche Baguettes und hausgemachte Kreationen aus der Backstube auf die Gäste, danach wird die Location für Private Fine Dining genutzt.
Morgens um neun ist zwar nicht Feierabend, aber die Feierabend-Eggs Benedict schmecken zum Tagesstart eben besonders gut. Die Snackkarte hält außerdem Wiener Klassiker wie Gulasch vom Donaulandrind oder Sacherwürstel vom Höllerschmid bereit. Danach Apfelstrudel oder Obstfleck?
Das Boutiquehotel bei der Albertina bietet eines der angenehmsten Lokale mit ganztägigem Angebot. Hier gibt es Frühstück, Businesslunch, Brasserieklassiker und Feines aus der hauseigenen »Bakery«.
Das wunderschöne Café verdankt seinen Charme der Kombi aus alten Apothekerschränken, hübschen Bodenfliesen, ein bisschen Industrial-Chic – und der mit herrlichen Croissants und Tartelettes gefüllten Vitrine. Außerdem: feines Frühstück und Bistro-Klassiker!
Nicht nur die Liebe zum Brot spürt und schmeckt man im kleinen Café in Mariahilfer-Nähe, sondern auch die zu allerlei anderen Köstlichkeiten aus der französischen Backkunst: perfekte Croissants zum herrlichen Kaffee; Zitronentarte und Co schmecken auch mitten in Paris nicht besser.
Mitunter muss man sich eine Weile anstellen, bis man das wunderschöne Geschäft mit Café darüber betreten kann. Der Duft aus dem Inneren lässt erahnen, was einen erwartet: Mehlspeisen, Süßwaren, Konfekt und alles, was das Naschkatzenherz höherschlagen lässt.