Die besten 10 Restaurants für Mittlere Preisklasse in Kanton Luzern
In die Küche von Werner Tobler kommt nur frische Ware von ausgesuchten Lieferanten. Beim Kochen lässt er sich nichts vorschreiben, ausser von der Saison. So bewegt sich seine bodenständige Küche irgendwo zwischen Alpenraum und Mittelmeer – Hauptsache, es schmeckt gut.
Ein junges Team kocht hier auf hohem Niveau. Zutaten aus der Schweiz und von lokalen Lieferanten sind die Basis für Gerichte mit Kultstatus, etwa die frisch gebackenen Brotlaibe oder der Schweinbauch. Das Überraschungsmenü am Wochenende gibt es auch mit Weinbegleitung.
Die Küche des Sauvage im Wilden Mann steht dem Ambiente in keinster Weise nach. In historischen Gemäuern werden Schweizer Klassiker wie Luzerner Chügeli-Pastetli auf gekonnte und erfrischende Weise mit Aromen aus aller Welt gepaart. Ausgezeichnete Gourmetküche!
Die Jazzkantine ist Luzerns Bühne für unkomplizierte Küche und Konzerte. Internationale Einflüsse treffen auf lokale Ideen, serviert in einem offenen, lebendigen Raum. Wer hierherkommt, will essen, trinken, zuhören – und die Stadt von ihrer entspannten Seite erleben.
Abseits der Hauptachsen wird hier gekocht, wie man's heute selten noch erlebt: ohne Getöse, aber mit sicherer Hand und Gespür fürs Wesentliche. Die Küche bleibt bodenständig, lässt aber kleine Ausreisser zu. Ein Ort, der nichts beweisen muss – und genau darin überzeugt.
In der malerischen Luzerner Altstadt wird in der Brasserie Bodu Savoirvivre aufgetischt. Bistroklassiker, Austern und eine Weinkarte, welche die Handschrift eines wahren Connaisseurs trägt, machen diese Adresse zu einer Konstante in der Luzerner Gastrolandschaft.
Das Felsenegg empfängt mit verstecktem Garten und charmant-eleganter Stube, mitten in Luzern und hausgemacht‑gemütlich. Mediterran inspirierte, frische Klassiker und saisonale Leckerbissen prägen die Karte. Und dazu eine feine Weinauswahl – ehrlich gemütlich.
Die Linde ist ein Landgasthof wie aus dem Bilderbuch. Die unkomplizierte und herzliche Stimmung ist ein Magnet für Ausflügler und Stammgäste. Neben währschaften Klassikern wird hier Strauss in allen Variationen serviert. Das Fleisch stammt von einer Farm in Müswangen.
Das Traditionsrestaurant mit dem schönen Wirtshausschild gehört seit nahezu 500 Jahren zum Rothenburger Ortsbild. René Adler verwöhnt mit Klassikern wie Bratwurst und Cordon bleu und im Herbst mit Wildspezialitäten vom Feinsten, die weithin bekannt und geschätzt sind.
In einem stattlichen Dorfhaus nahe Luzern wird gutbürgerliche Küche verlässlich serviert, mit einzelnen überraschenden Akzenten. In Holzstuben oder auf der Rosen-Terrasse nimmt man Platz, wenn man Herz und Handwerk sucht – ohne Stilisierung, dafür mit viel Echtheit.
Im grottino1313 gibt es kein Kopfzerbrechen über die Karte – denn es gibt schlicht keine. Stattdessen landen Schüsseln voller Antipasti, Pasta und Co im Tavolata-Style mitten auf dem Tisch. Viel Holz, Kerzenlicht und ein knisternder Kamin: Luzern oder doch Toskana?
Quartierbeizen wie die Libelle sind ein beliebter Treffpunkt für einen schnellen Kaffee, einen gemeinsamen Lunch oder den Absacker an der Bar nach einem feinen Essen. Dass hier auf Arbeitsintegration und regionale Produkte gesetzt wird, erhöht den Wohlfühlfaktor.
Das Moosmatt ist charmante Quartierbeiz und Speiselokal. Der Fokus liegt auf saisonalen Gerichten aus lokalen Zutaten. Die Tatarklassiker werden auf Wunsch mit getoastetem Sauerteigbrot serviert. Die Gartenterrasse sorgt für Sommerfeeling mitten in der Stadt.
Im Café de Ville kann man sich von früh bis spät mit klassischer Brasserieküche verköstigen. Auf das stattliche Frühstücksangebot folgen leckere Zmittagsteller und eine etwas einfachere Nachmittagskarte. Gekrönt wird das Ganze vom Entrecôte de ville. Einfach gut.
Das Kreuz in Emmen ist ein Ort für ehrliche, bodenständige Küche mit Dorfcharakter. Mittags wird à la carte gekocht, abends bleibt das Haus Gesellschaften und Anlässen vorbehalten. Eine Adresse, die zeigt, wie unkompliziert und gastfreundlich Gastronomie sein kann.
«Neustädtli» heisst die Quartierbeiz im Volksmund. Längst ist das kleine Restaurant der Stammkundschaft zur zweiten Heimat geworden. Dazu gesellen sich Gäste, die sich über währschafte Klassiker wie das Cordon bleu mit dem zart schmelzenden, rezenten Käse freuen.