Die besten 10 Restaurants für Mittlere Preisklasse in Wien
Morgens um neun ist zwar nicht Feierabend, aber die Feierabend-Eggs Benedict schmecken zum Tagesstart eben besonders gut. Die Snackkarte hält außerdem Wiener Klassiker wie Gulasch vom Donaulandrind oder Sacherwürstel vom Höllerschmid bereit. Danach Apfelstrudel oder Obstfleck?
Während einige Stockwerke höher in edlem Ambiente japanisch getafelt wird, geht es im Erdgeschoss zwar lockerer, aber nicht weniger hochwertig zu: Sushi und Donburi-Bowls (Tipp: Unagi!) in Topqualität, dazu japanisches Kirin-Bier vom Fass sowie eine tolle Sake-Auswahl.
In der unkomplizierten Atmosphäre eines Beisls wird raffiniert aufgekocht. Gemüse ist Hauptdarsteller der ausschließlich vielgängigen Menüs, samt Weinraritäten von kleinen Produzenten ein Gesamtkunstwerk.
Seit geraumer Zeit einer der besten Italiener Wiens. Kreative Küche überlässt man anderen – hier freut man sich auf »Variazione di pesce crudo« oder »Branzino in crosta di sale«. Gute Weinselektion.
Das Lokal gibt’s schon länger. Jetzt wurde es neu definiert als High-End-Steakhaus mit außergewöhnlicher Weinselektion – von guten Tischweinen bis hin zu Pétrus, Cheval Blanc oder Romanée-Conti.
Seit Jahren Spitze in Sachen Wein, das Essen spielt in der gleichen Liga. Küchenchef Michael Gubik steht für eine kreative, produktfokussierte Küchenlinie. Mehrgängige Menüs. Oder einfach perfekten Chilileberkäse.
Beisl, aber in hip: Mit Fingerspitzengefühl und Verve entstaubt Julian Lechner Wirtshauslieblinge wie Backfleisch und Innereien, während Simon Schubert dazu immer genau die richtige Flasche parat hat.
Küchenchef Mike Feierabend hat sich gut eingelebt. Feinste Produkte von Seezunge über Stör bis zum Fasan in kreativer Ausgestaltung, dazu erlesene Weine aus der grandiosen Sammlung von Patron Hermann Botolen.
Auch am zweiten Standort der Pilgerstätte von Japan-Afficionados liegt der Fokus ganz auf herausragender Qualität: Man will (und sollte!) die ganze Karte rauf und runter ordern, denn von knusprigen Takoyaki über Spicy Salmon Don bis zu Udon-Varianten gelingt hier einfach alles.
Der sizilianische Sternekoch Ciccio Sultano hat ein gutes Auge auf seine Filiale im Wiener Ritz-Carlton Hotel. Unter anderem exzellente Meeresfrüchte- und Pastagerichte. Tolles Service, legendäre Weinkarte.
Kommod lässt es sich im intimen Kommod mit klaren Gerichten verweilen: Beispiel: Forelle, Kürbiskern, Schwarzbeere. Mehrgängige Menüs (auch vegetarisch), tolle Weinkarte, Käse vom Tölzer Kasladen.
Japanischer Fine-Dining-Langzeitklassiker in luxuriösem Rahmen. Hoch oben im siebten Stock des Grand Hotels trifft die hohe Sushi-Kunst auf beeindruckende Teppanyaki-Perfektion. Tolle Wein- und Sake-Auswahl.
Unter der Ägide von Martin Pichlmaier und dank verfeinerter Gerichte von Roman Artner erlebt der Herkner eine echte Blütezeit. Traumhafter, begrünter Innengarten. Tipp: Vier- oder Fünf-Gänge-Menüs. Tolle Weine!
Das Mochi-Team vermählt Asia- und Italo-Küche – und wie gut das passt, lässt sich dank Sharing-Concept ausführlich testen: handgewuzelte Cavatelli mit roher Garnele oder Tonno crudo mit Ponzu und Kombu.
Das Flaggschiff der DO-&-CO-Gruppe ist zugleich eine Art Testbühne für Gerichte, die dann weltweit serviert werden. Sushi, Bouillabaisse, Kalbsbutterschnitzel und Tom Yam Gung sind eine Bank.
Auf der schmalen Terrasse (Reservieren!) lässt sich das bunte Treiben am Stephansplatz trefflich beobachten. DO & CO bürgt für Qualität, in diesem Fall asiatischer Natur. Gute Drinks, abends DJs.
In dritter Generation kocht Maria Zarl-Eckel neben Bodenständigem wie Naturschnitzel und Tafelspitz auch Edles: Den Hummergerichten eilt ihr Ruf voraus. Auch die Desserts lassen keine Wünsche offen.
Atmosphäre, Weine und Service sind allesamt top, und dann zaubert die wunderbar kreative Küche auch noch Faux Gras, die jeden Carnivoren überzeugt. Beste Regionalprodukte sind dabei sowieso Pflicht.
Gute französische Brasserie-Küche im stylischen Ambiente hoch über der Mahü – noch weiter oben lockt die herrliche Dachterrasse mit kleiner Karte, aber umso mehr Aussicht und feinen Drinks.
Die hohe Dichte an Stammgästen zeigt: Ulrike und Andreas Mikulits machen ihre Sache richtig. Tolle Mischung aus Bistro, Fine Dining und Bar. Ein Atout: die gute, auffallend fair kalkulierte Weinkarte.