Die besten 10 Restaurants für Untere Preisklasse in Wien
Wo Mochi draufsteht, sind Qualität und Geschmack drin, das gilt auch für die japanische Suppenküche am Vorgartenmarkt: Intensive Brühen und idealtypische Nudeln vereinigen sich mit diversen Toppings zu Klassischem wie Tonkatsu-Ramen, es darf aber auch kreativ-saisonal werden.
Morgens um neun ist zwar nicht Feierabend, aber die Feierabend-Eggs Benedict schmecken zum Tagesstart eben besonders gut. Die Snackkarte hält außerdem Wiener Klassiker wie Gulasch vom Donaulandrind oder Sacherwürstel vom Höllerschmid bereit. Danach Apfelstrudel oder Obstfleck?
Feine Klassiker der Thai-Küche – von köstlichen Sommerrollen über aromatische Wok-Gerichte bis zum roten Curry –, allesamt stets frisch, authentisch und mit großzügigem Chili-Einsatz zubereitet. Auf Wunsch wird aber natürlich auf schärfeempfindliche Esser Rücksicht genommen.
Beste österreichische Zutaten (etwa Sulmtaler Huhn, Schwein vom Hödl, Tullnerfelder Rind), kombiniert mit hausgemachten Soßen und Gewürzmischungen, werden in frische schmackhafte (auch vegetarische) Gerichte übersetzt. Tipp: Suppen, Vorspeisenvariationen (ab zwei Personen).
Das Handwerk wird bewahrt, mit der »Ur-Gut-Initiative« lässt man ursprüngliche Getreidesorten wiederaufleben, und das Sauerteigbrot ist so, wie es sein soll: urknusprig-g’schmackig. Im stylishen Ambiente kann man schön frühstücken und Snacks à la Lachsforellenbrot genießen.
Die Hauptrolle spielen intensive Brühen mit Nudeln und allerlei weiteren Einlagen, auch in einer veganen Variante. Darüber hinaus ist die Vielfalt an Rollen und vietnamesischen Traditionsgerichten groß, etwa würziges Cari (Curry) und knuspriger Schweinebauch »Bun Heo Quay«.
Seit Jahrzehnten wird im urigen Gasthausambiente der authentischen Wirtshausküche gehuldigt. Beste Grundprodukte bilden die Basis, geliebte Klassiker von Krautfleckerl bis Beuschel das Ergebnis.
Mittags werden mit Vorliebe Bento-Boxen und Ramen gegessen. Am Abend probiert man sich gemeinsam durch das »To-share«-Menü oder wählt aus Sushi sowie den saisonalen Specials der »Chef’s-Choice«-Karte. Tipp: Beim Tonkatsu vom Duroc trifft Wiener Schnitzel auf Asien!
Die Auswahl im Lokal mit wunderschönem Garten kann sich sehen lassen – Panasia-Klassiker oder weniger Bekanntes wie Dongpo-Stelze und Schweinedarm? Am besten in großer Runde kreuz und quer bestellen!
Die Pekingente wird 24 Stunden lang mariniert, gebeizt und sorgfältig übergossen, bevor sie am Tisch tranchiert wird. Außen perfekt knusprig, innen saftig – ein Festgericht, das es hier stets gibt.
Seit Jahren verlässliche Adresse für Freunde gehobener chinesischer Küche. Scharfes Mapo-Tofu, kultiger chinesischer Burger mit geschmortem Schweinebauch, große Weinkarte. Tipp: das Überraschungsmenü.
Extrem erfreuliche Rettung des früheren Gasthauses Stafler. Das Team der ehemaligen Sattlerei bietet viel Gebackenes, »Andauer Beuschel«, Kalbszungensulz und eine außergewöhnliche Weinkarte.
Saisonal und regional verwurzelt, zugleich offen für neue Ideen: Die Küche serviert österreichische Klassiker mit einer Extraportion Weltoffenheit. Optisch echte Eyecatcher, geschmacklich top.
Aus der Küche kommen nicht nur ausnehmend gute Teigtaschen sowie handgezogene Nudeln in Perfektion, auch die große Auswahl an Vorspeisen sowie die klassische Pekingente überzeugen auf ganzer Linie.
Die alte Schank glänzt nach frischem Anstrich, das Wirtshaus wirkt revitalisiert – urig, aber neu belebt. Die Karte bleibt klassisch wie anno dazumal. Unbedingt probieren: die Powidl-Palatschinken.
Betreiber ist weiterhin Jing Chen. Eröffnungs-Küchenchef und Wolfgang-Puck-Schüler Mike Köberl ist dagegen schon wieder weg. Seine kunterbunte Mixtur von Gerichten blieben teils erhalten.
Ob man sich nun auf Gongbao-Huhn, Seidentofu oder Softshell-Krabben stürzt oder doch lieber Exotischeres wie Lammnieren aus dem Wok wagt – die meisten Gerichte können auf Wunsch »entschärft« werden.
Der Hofladen vertreibt und verarbeitet unter anderem die Demeter-zertifizierten Produkte der Familie Michlits. Tolles Frühstück, eigene Backwaren (Zimtschnecke!), kleine Gerichte und vegane Naturweine.
Die TIAN-Philosophie gibt’s hier als lässige Mischung aus Gourmetbistro und Streetfood. Vegetarisch-vegan ist Grundprinzip. Das »Sharing Chef’s Garden«-Menü zeigt die ganze Vielfalt der Green Cuisine.
Stefanie Herkner bringt Leben in ihr Lokal. Sie ist immer in Bewegung, mit Schmäh, Charme und Herz. Ihre Küche ist ehrlich und nahbar, ihre Krautrouladen nach Omas Rezept schlicht zum Verlieben.