Die Besten aus »Falstaff Restaurant- & Beizenguide 2026« in Bern
Markus Arnold lädt ins historische Museum und nimmt den Gast in seiner Steinhalle kulinarisch auf eine Reise mit. Der Küchenchef reist selbst gern und übersetzt diese neuen Impressionen und Inspirationen aus Asien oder Amerika in kreative und köstliche Gourmetmenüs.
Bowls in allen Varianten sind in diesem eleganten Speiselokal im Herzen von Bern ebenso ein Thema wie die «Grosse Tavolata», bei der Küchenchef Domingo S. Dominigo Weltküche vom Feinsten auf die Teller bringt. Spannende Getränkeauswahl, auch mit Sake aus der Camargue.
Schnörkellos werden hier aus regionalen, saisonalen Produkte innovative zeitgenössische Gerichte zubereitet. Wer sich auf die Carte blanche einlässt, hat eine vegetarische Option. Empfehlenswert, denn für die Gemüseküche stammt einiges aus dem eigenen Garten.
Mitten in der Berner Altstadt hebt Zoe Gemüse auf ein neues Level – kreativ, packend und punktgenau. Fabian Raffeiner zeigt kein Fine Dining mit steifem Korsett, sondern eine Küche, die Spass macht und zugleich zeigt, was mit Gemüse heutzutage alles möglich ist.
Jack's Brasserie ist ein Berner Urgestein mit klassischer französischer Küche und legendärem Schnitzel. Die Jugendstil-Architektur schafft einen eleganten Rahmen, der an die grosse Brasserietradition erinnert und den besonderen Charakter des Restaurants prägt.
Küchenchef Pascal Melliger hat Talent, das beweist jeder Teller, der seine Küche verlässt. Abends kocht er in mehreren Akten, in denen er gern Fleisch aus der Familienmetzgerei Jaun verwendet. Seine Partnerin und Inhaberin Daniela Jaun findet immer den passenden Wein.
Umgezogen von Biel nach Bern, warten die Gastgeber im schönen Marziliquartier im noch schöneren ehemaligen Marzer-Restaurant auf. Das Abendprogramm ist ein mehrgängiges Menü mit mediterranem Einfluss, aber auch mittags ist das Gourmetlokal offen für gemütliche Lunchpausen.
Im Restaurant Essort lässt sich das Team um Ben und Sara Jann von den Jahreszeiten leiten. Die kleine Karte garantiert die Frische der Gerichte. Der Gast wählt, ob er sein Menü mit oder ohne Fleisch möchte und ob es aus drei, vier, fünf oder sechs Gängen bestehen soll.
Hier startet man mit spanischen Tapas in den Abend, danach bietet Küchenchef und Inhaber Dirk Wagner Gerichte auf Spitzenniveau. Das Casa Novo punktet im Sommer mit einer Terrasse, die über der Aare thront, und im Winter mit dem eleganten Ambiente seiner Vinothek.
Hier fühlt man sich schon darum wie zu Hause, weil die Gerichte zum Teilen in die Tischmitte gestellt werden. In Pfannen und Töpfe kommen nur saisonale, lokale und nachhaltig produzierte Zutaten. In der gemütlichen Beiz wird eine schöne Auswahl an Naturweinen serviert.
Nüchtern und puristisch empfängt das Restaurant Hellys seine Gäste. Vorne in der Bar werden ausgewählte Weine und fantastische Cocktails kredenzt, hinten im Lokal speist man elegant. Die Pasta-Gänge sind unvergesslich und das Baguette schmeckt frisch wie in Frankreich.
In diesem Restaurant ist der Name Programm. Zu einer wunderbaren Aussicht auf die Bergwelt bekommt man klassische Brasserieküche mit modernen Elementen. Vom Rindstatar über die Bouillabaisse bis zum Lammkarree kommt alles exakt so auf den Tisch, wie es schmecken sollte.
Das Kirchenfeld in Bern bringt italienische Bistroküche in entspanntem Rahmen. Es wird unkompliziert und mit Sinn für gute Zutaten gekocht – mit einem Stil, der an eine Trattoria erinnert und dank des freundlichen Service, auch im Garten, Lust auf geselliges Essen macht.
Cappuccino und Espresso gibt es auch, aber Wein spielt hier eine noch grössere Rolle als Kaffee. Dynamisch, oft biodynamisch arbeitende Winzer liefern die Flaschen, während die Küche Klassiker und Neuigkeiten anrichtet. Das Entrecôte im Pfännli ist ein Dauerbrenner.
Der Kornhauskeller in Bern, von den Einheimischen liebevoll «Chübu» genannt, beeindruckt mit mächtigen Gewölben und einmaliger Atmosphäre. Die Küche setzt auf Schweizer Klassiker und setzt diese gekonnt um. Ein Ort, der zeigt, dass Tradition sehr lebendig sein kann.
Die herzliche Gastfreundschaft und die köstlichen italienischen Gerichte haben das Lorenzini längst zu einer Berner Institution gemacht. Im Erdgeschoss geniesst man Caffè oder ein Glas Wein, im Stockwerk darüber wird mit Pasta und Tagliati nach Herzenslust geschlemmt.
Im mächtigen Gewölbe des Berner Kornhauses schlägt das Più einen präzisen Ton zwischen Grandezza und Alltagstauglichkeit an. Neapolitanische Pizza, frische Pasta, Fisch, Fleisch und vegane Gerichte – getragen von guter Organisation, aufmerksamem Service und klarem Stil.
Ins Verdi der Bindella-Unternehmungen kehren Bundesrätin, Geschäftsleute und Liebespaare gern ein. Hier gibt es in eleganter Atmosphäre köstliche Küche aus der zentralitalienischen Region Emilia-Romagna. Dazu passend stehen im Keller kostbare Tropfen aus Italien bereit.
Das beliebte Quartierbistro bietet von morgens bis abends jeweils das Passende im Menü. Ob Kaffee, Katerfrühstück am Wochenende oder feines Abendessen: Am Viktoriaplatz trifft sich «tout Berne». Das Team ist unkompliziert und der Naturwein sprudelt aus den Zapfhähnen.
Stefan Zingg und Sabine Nussbaum sind Herz und Seele in dieser stilvollen, etwas versteckten Brasserie im Berner Studentenquartier Länggass. Die beiden Vollblutgastronomen arbeiten konsequent nachhaltig und setzen in ihrem Bijou auf Frische und Herzlichkeit.