Die Besten aus »Falstaff Restaurant- & Beizenguide 2026« in Kanton Schwyz
Im Magdalena basiert die Küche auf Produkten aus der Umgebung. Gemüse steht im Mittelpunkt des Geschehens. Die Gerichte sind elegant und finessenreich. Gerade darum spannen sie einen kulinarischen Bogen zur ursprünglichen, authentischen Bergwelt der Zentralschweiz.
Dieser gemütliche Landgasthof serviert traditionelle Gastronomie im besten Sinne. Saisonale Produkte wie lokales Wild im Herbst, Bachforellen im Sommer oder das Ostergitzi werden mit viel Können zu köstlichen Gerichten verarbeitet, die wunderbar nostalgisch schmecken.
Hier gibt es zwei Restaurants in einem. Das Birdy's bietet einen vegetarischen Neungänger zum Teilen an, Fleisch und Fisch kann man dazubestellen. Am Wochenende wird an der Bar das «The Nest»-Fine-Dining-Menü serviert. Maximal 12 Gäste können sich daran erfreuen.
Chez Renate liegt direkt am Klosterplatz und trifft mit saisonaler, liebevoll zubereiteter Küche mitten ins Herz. Von cremiger Bärlauchsuppe über Spaghettini mit Fisch bis zum Gitzi-Ragout – hier kommt Genuss nicht zu kurz und Gastfreundschaft wird grossgeschrieben.
In der Brasserie Engel trifft französisches Bistro-Flair auf regionale Bioqualität. Die Tagesgerichte stehen auf der Tafel und dazu gibt es Hausbrot, hausgemachte Pralinés und eine schön abgestimmte Weinkarte. Elegant, gemütlich und ehrlich, so einfach kann es sein.
Im Loy Fah wird zeitgenössische Thai-Küche zelebriert. Die Spezialitäten aus den verschiedenen Regionen des fernöstlichen Landes werden meisterhaft interpretiert und kombiniert. Sehr schön kuratiert ist die Getränkebegleitung, die auch No- und Low-Produkte anbietet.
Der Seeblick im Restaurant Beaufort ist ein Highlight, genauso wie das schmackhafte Essen. Auf der kleinen, feinen Karte findet man von der Tom-Kha-Suppe über Felchen aus dem Vierwaldstättersee bis zum Tatar vom Innerschweizer Rind vielseitige Köstlichkeiten.
Claudio Radocchia ist in drei Welten zu Hause. In der Schweiz (wo das Restaurant steht), in Italien (woher er stammt) und im Fernen Osten. Seine italo-asiatische Fusionsküche wird von Champagner der Marke Lanson genial begleitet. Cigar Lounge für den Digestif danach.
Selbst an Ruhetagen ist das Seeli einen Besuch wert – schliesslich stammt das Riegelhaus aus dem 17. Jahrhundert. Drinnen haben sich Carmen Thommen und Markus Karle auf Fisch spezialisiert und servieren gern ein ganzes Menü mit Hecht und Co. Alternativen sind vorhanden!
Zarter Fisch und saftige Fleischstücke vom Grill gibt es in diesem Steakhouse am Seehafen. Der Gast kann ein Stück für sich alleine oder zum Teilen haben. Aber auch für Vegetarier und Veganer ist gesorgt. Beim Essen schaut man dem geschäftigen Treiben in der Marina zu.
In diesem Restaurant in einem Chalet bekommt man gutbürgerliche Küche im gemütlichen Ambiente. Wie es der Name vermuten lässt, werden Schweizer Spezialitäten aufgetischt, dazu ausgesuchte saisonale Köstlichkeiten. Auch für Veganer gibt es immer eine schöne Auswahl.
In der gemütlich ausgestatteten Gaststube der Obstmühle werden Gäste mit bestem Küchenhandwerk verwöhnt. Urs Mörgeli kocht marktfrisch und verbindet Schweizer Küche mit einem feinen mediterranen Flair. Pia Gwerder verwöhnt die Gäste mit Charme und Herzlichkeit.
Mehr als eine Dorfbeiz ist das Adler. Die Gäste laben sich hier an Köstlichkeiten wie Kaviar und Sommertrüffel. Gourmets bestellen den Viergänger, wer es gern klassisch mag, findet zudem Gerichte wie Tatar, Kalbs-Cordon-bleu und Filetspitzen Stroganoff auf der Karte.
Hell und bunt ist der einladende Gastraum des Oliveiras. Auf den Tisch kommen Klassiker der mediterranen Küche mit Schwerpunkt auf frische Krustentiere und saisonale Köstlichkeiten. Die Weinkarte lädt zu einer Reise durch die portugiesischen Weinlandschaften.
Puristisch schön ist der Ausblick von der Halbinsel Hurden, spannend das Konzept bei Adrian Bührer und Tarik Lange. Ob Snacks auf der Terrasse (bei schönem Wetter), Fondue im Stübli (in der kalten Jahreszeit) oder Karpfennuggets (in der Lounge): Abwechslung ist Trumpf.