Die besten Restaurants in 1060 Wien
Im Gewölbe dominieren Stil und Purismus, Ähnliches gilt auch für Fabian Günzels kreative Küche. Ihm geht es merklich um Topprodukte, perfekte Zubereitung und einen Hauch von Spieltrieb. Tolle Weine!
Gute französische Brasserie-Küche im stylischen Ambiente hoch über der Mahü – noch weiter oben lockt die herrliche Dachterrasse mit kleiner Karte, aber umso mehr Aussicht und feinen Drinks.
Einer der Lieblingsplätze der Wiener Hipsteria, denn nicht nur die Küche kann’s kreativ, lässig und äußerst geschmackssicher: Auch hinter der Bar fokussiert man auf Selbstgemachtes und -angesetztes.
Luxuriöse Degustationsmenüs mit Prunier-Caviar, frischen Trüffeln sowie zertifizierten Kobe- und Wagyu-Beefs japanischer Provenienz. In gleicher Liga spielen auch Champagner, Drinks und die Weine.
Tropische Früchte, Maniok, schwarze Bohnen. Die vielfältige brasilianische Küche von Kias Burget lässt sich am besten mittels sechs- bis siebengängiger Menüs erfahren. Alex Burget hat den passenden Wein dazu.
Betreiber ist weiterhin Jing Chen. Eröffnungs-Küchenchef und Wolfgang-Puck-Schüler Mike Köberl ist dagegen schon wieder weg. Seine kunterbunte Mixtur von Gerichten blieben teils erhalten.
Fischlokal im Zentrum des Naschmarktes mit großzügigem Schanigarten, wo bei oft ausgelassener Stimmung Austern geknackt, Fischplatten verzehrt und ausgewählte österreichische Weine geleert werden.
Der Name mag griechisch sein, die Küche gibt sich aber der gehobenen italienischen Kulinarik mit Meerblick hin: Auf den Start mit adriatischem Rohfisch folgen gegrillter Pulpo und Wildfang-Preziosen.
Das älteste Gasthaus am Wiener Naschmarkt hält Geschichte und Tradition lebendig. Auf den Tellern: ehrliche österreichische Hausmannskost. Und mittlerweile quasi ikonisch: das legendäre Wiener Saftgulasch.
So eklektisch wie das samtgrüne Ambiente aus Bar, Restaurant und Shop verhält es sich mit Speis und Trank. Oliven und Focaccia, Rib-Eye und Safranhuhn. Eine Augenweide: die Bar aus italienischem Marmor.
»Für jeden etwas« könnte das Motto hoch oben im Haus des Meeres auch lauten, bedient die Küche doch alle Geschmäcker – von Bowl und Pasta zum Lunch bis zu Kalbsbackerln und Steak zum Dinner.
Inmitten der bunten Klub-Atmosphäre wird moderne, internationale Küche serviert, Kabeljau-Kroketten und Kalbsbackerl eignen sich auch zum Teilen. Bei den Steakwochen gibt’s zudem US-Prime-Beef.
Cooles Asiarestaurant mit großer Bar und modern interpretierten Gerichten wie Maishuhn Szechuan oder Hühnerleber in Schwarzpfeffer. Wochenendbrunch und Schanigarten mit Blick auf den Naschmarkt.
Auf Naschmarkt-Besucher warten heimische Traditionsgerichte: Zum Start werden Blunzenradln gebacken, dann geht es mit Alt-Wiener Backfleisch weiter und den süßen Abschluss bilden feine Palatschinken.
Schon die alte Schank verspricht originäres Beislgefühl und lädt zum Verweilen ein; das gilt auch für die Speisekarte: Krautfleckerl, Backhenderl und Blunzengröstl verströmen wohlige Nostalgie.
Wer Fischküche liebt, kommt an Erkan Umar nicht vorbei. Sein Naschmarkt-Stand ist eine echte Szeneadresse. Für Genießer empfiehlt sich die üppige Fischplatte, für Eilige Austern und ein Glas Sprudel.
Beim feurigen »Hot Pot«, Spezialität des Hauses, stehen vier Suppen sowie Fleisch, Meeresfrüchte oder Veganes zur Wahl. Doch es gibt auch ein Drei-Gänge-Wagyu-Menü (japanisches Wagyu, Grad: A3, Sake)!
In die Küche dürfen weder Laktose noch Gluten, dafür regionale Produkte von ausgewählten Lieferanten. Daraus wird Wohlfühlküche mit vegan-vegetarischem Schwerpunkt, aber auch fleischigen Optionen.
Hier wird man entführt in die kulinarischen Welten Vietnams: Gemischte Platten laden zum Durchkosten ein – ein Spiel aus Farben, Düften und Texturen. Auch die Getränkekarte sorgt für Überraschungen.
Unter einem Meer aus Lampions entsteht im Dämmerlicht eine ganz besondere Abendstimmung. Die Küche bringt Asien auf den Punkt – mit einer 1A-Pekingente, die so in Wien echten Seltenheitswert genießt.