Die besten Restaurants mit 1 Falstaff-Gabel(n) in Salzburg
Keine Speisekarte; es gibt, was frisch in die Küche kommt. Das sind manchmal Trüffel, immer frische Fische und so manch Saisonales. Alles kommt aus der Wirte Heimat Istrien, natürlich auch feine Weine.
Die Kulinarik des Traditionshauses ist geprägt von einer gelungenen Mischung aus süßen, salzigen und scharfen Aromen. Aus den besten, immer frischen Zutaten werden Asia-Klassiker und perfektes Sushi.
Im Steinlechner ist das Wirtshausleben einfach und gschmackig, sagt man. Das gelingt mit der guten Hausmannskost, die viele regionale Produkte verarbeitet. Gute Auswahl auch für Vegetarier und Veganer.
Das Foodkonzept der schönen Terrasse mit Traumblick trägt die kulinarische Handschrift von Ausnahmekoch Andreas Senn. Vom Frühstück bis zum Abendessen und der coolen Bar ein »Must be« in der Stadt.
Der Mainstream ist woanders zu Hause, das Fuxn ist Lebensgefühl mit feinem Geschmack. Und dieser kommt aus dem bayrisch-österreichischen Raum und mit Zutaten von kleinen, heimischen Produzenten.
In einem der ältesten Gasthäuser der Stadt hält man Salzburger Wirtshauskultur hoch. Auf die Teller kommt zum Beispiel das beliebte Backhendl, eine gebackene Leber oder mittags der »Oabeits«-Lunch.
Von Graz bis Straßburg? Von Amsterdam bis Dublin? Wer auf eine kulinarische Reise gehen möchte, muss nicht ins Flugzeug steigen. Im CULT genießt man »Strip-Loin-Steak Dublin« oder Grazer Backhendl.
Die Salzburger Hofstallgasse hat so ziemlich jede und jeder schon einmal gesehen. Entweder auf den Paparazzi-Fotos vom großen Premierenaufmarsch vor dem Großen Festspielhaus. Oder als Gast beim Besuch dortselbst. In einem deutschen Onlinemedium wurde diese Szenerie auch schon despektierlich als »Salzburger Ballermann« verunglimpft. Genau gegenüber gibt es seit ein paar Monaten eine neue Verpflegungsstation für Kulturpublikum, Schaulustige und alle anderen. Das Lokal im Gebäude der Salzburger Universität hatte schon mehrere Betreiber, zuletzt war dort das Studentenlokal »Café Uni:Versum«. Nach einer Neumöblierung mit grauen Loungesesseln und Marmortischen mit Messingumrandung präsentiert sich das noch immer recht unkomplizierte Lokal als »Maestro by Eden«. Unter der Marke Eden betreibt Andreas Gappmaier im Unipark im Nonntal ein Bistro und die »Skybar«. Hier kann man in zwei Varianten speisen: einmal mit normalen Portionsgrößen. Daneben gibt’s das Gros der kleinen Karte auch als Tapas für schnelleren Genuss. Das cremig angemachte Beef Tatar kommt an der Obergrenze gewürzt und bedarf somit nicht der mitgereichten Salzbutter. Die Gamberetti mit Tomaten-Knoblauch-Ragout sind schön saftig gegart. Zu den »Papas arrugadas«, kleinen ungeschälten Erdäpfeln in dünner Salzkruste, wird »Mojo rojo« gereicht, rote Paprikasauce. Tadellos und schlicht: Tagliata vom Rind. In der Vitrine warten die frivol geformten »Venusbrüstchen« der Charly Pastry aus Seekirchen am Wallersee. Das Weinangebot ist minimalistisch – vier offene Weiße, fünf Rote. Und ein wichtiges Detail für die Kulturszene: Perrier-Jouët ist mit 99 Euro für City-Verhältnisse günstig kalkuliert.
Die Ortners leben Nachhaltigkeit und Regionalität. Für die traditionell-klassische Wirtshausküche kommen viele Produkte aus dem Alpenraum. Fein: der ofenfrische Schweinsbraten und vegetarische Speisen.
Das Cavalli ist seit vielen Jahren ein kulinarischer Fixstarter in Sachen italienischer Küche. Man kommt hierher und taucht ein in die Aromenvielfalt des südlichen Sehnsuchtslandes. Italo-Klassiker!
Kochkunst »auf höchster Stufe« – getreu dem Stiegl-Logo – hier auch aus der Küche. Viele regionale Zutaten, unter anderem vom eigenen Gut Wildshut, werden zu traditionellen Gerichten, zuweilen auch mit Bier.
Sehr gutes Essen aus besten Zutaten ist seit vielen Jahren die Philosophie. Wer mag, kann im Family Style speisen – von Nigiri und Maki von der Sushi-Bar bis zu warmen Gerichten. Authentisch, köstlich.
Panierte Paprika, Pistazienhuhn, »Königs-Püree« oder Cevapi mit Kajmak? Hier wird Balkanküche neu gedacht. Traditionelle Rezepte sind die Basis, eine Prise frischer Ideen kommt dazu. Alles sehr gut.
Wer in Salzburg Pizza sagt, sagt auch Da Giacomo. Seit vielen Jahren eine italienisch-südliche Anlaufstelle mit Urlaubsgefühl-Garantie für beste Pizzen, feine Pasta, Fisch- und Fleischklassiker.
Österreichisch, asiatisch, vegetarisch oder vegan. Im angesagten Lokal im Festspielbezirk ist die Vielfalt daheim. Berühmt: das Trüffel-Beef-Tatar. Besonders: das Störfilet. Klassisch: die Wiener Küche.
Das kleine, ikonische Lokal am berühmten Platz mit Mozart-Blick punktet mit viel Bio. In den originellen Stuben wird vieles von der eigenen Landwirtschaft serviert – von den Schnecken bis zum Fleisch.
Zum Stiegl-Gebräu und den Spezialbieren vom Stiegl-Gut Wildshut passt die gutbürgerliche Küche mit modernem Twist. In der urigen Atmosphäre kommen Klassiker, Wildgerichte oder Burger auf den Tisch.
Die Mischung stimmt: traditionelle österreichische Küche trifft auf Mediterranes. Vom ofenfrischen Schweinsbraten bis zur Salzburger Bratwurst, von Burrata bis zum Flammkuchen. Saisonale Specials.
Der historische Augustiner-Braugasthof ist ein beliebter Treffpunkt für jedermann, authentisch und urig mit schönem Gastgarten. Gekocht wird Salzburger Hausmannskost mit Pfiff, auch Vegetarisches.