Die besten Restaurants mit 2 Falstaff-Gabel(n) in Vorarlberg
Die eigene Landwirtschaft mit artgerecht gehaltenen Duroc-Schweinen oder Lämmern gibt den kulinarischen Takt für die Karte vor. In sechster Generation herrscht im Familienbetrieb viel Herzlichkeit.
Das künstlerisch-kreative Flair des Kristiania findet sich im gastronomischen Konzept wieder. Überraschende Gerichte voller Aromen, Fondues oder kulinarische Erlebnisse im Schnee: Alles ist möglich!
Küchenchefin Janine Wieland verwöhnt ihre Gäste in der Brasserie mit feinen À-la-carte-Gerichten zwischen Seezunge und Coq au Vin. Sommelière Fabienne Hammer hat immer die passenden Weine dazu parat.
Im Hotel Gams geht es romantisch zu – auch das Eden bietet den richtigen Rahmen für romantische Drinks und das Dinner zu zweit. Neben dem Menü gibt es die Option auf Holzofenpizza und Orientalisches!
Allein der Atmosphäre wegen lohnt sich ein Besuch im Falstaff im Casino Bregenz. Auf den Teller kommen die Kreationen von Stefan Lenz mit internationalem Twist, wie beim Thunfisch-Tataki.
Hochwertig und traditionell: So fühlt es sich im Rössle an – und so schmeckt es auch. Regionales Handwerk ist ein Kernthema auf der Speisekarte, genau wie die enge Beziehung zu Lieferanten im Umkreis.
Die bunten Kreationen hier entführen in andere Welten und bleiben – was die Wurzeln angeht – doch meist in der Region: vegane Baos mit eingelegtem Butternusskürbis, Grammelknödel oder Hirschragout.
Bei herrlichem Panorama mischt sich hier in Oberlech Boho-Stil mit alpiner Tradition. Die Weltküche ist frisch und leicht – viele Gerichte nach dem Prinzip »Raw Bar«, wie Ceviche, Fisch und Steaks.
Das kleine Gourmetlokal hat nur acht Sitzplätze – aber umso mehr Experimentierfreude. Michael Broger steckt viel Akribie in die Kreationen. Wein- und Sake-Sommelier Tobias Schneider begleitet kreativ.
Unkompliziert, aber immer stilvoll: Die Schneggarei vereint das Beste aus beiden Welten. Auch kulinarisch wird es vielseitig: gegrillter Kohlrabi, Käsefondue, 300 g Rib-Eye und knusprige Holzofenpizza.
Idyllisch unterm alten Kastanienbaum sitzen und Leib und Seele stärken – das funktioniert im Adler bestens, zum Beispiel mit Kalbsleber in Speckrahm oder knusprigem Backhendl. Gemütliche Stube und gute Weine.
Die Nähe zur Küche ist immer besonders, so auch hier am Chef’s Table für zwei bis sechs Gäste. Die Küche hält sich an die Traditionen und Schätze des Bregenzerwaldes. Dialog mit dem Team ausdrücklich erwünscht.
Natur und Heimat spiegeln sich hier im Brandnertal auch kulinarisch wider. Auf die Teller kommen kreativ zubereitete Zutaten aus Vorarlberg: Ceviche vom Saibling, hausgemachte Pasta oder Kalbsbäckle.
Ein großzügiger Garten und modernes Ambiente stecken den Rahmen ab für feine Küche, die keine kreativen Grenzen kennt: Tuna-Sashimi, klassischer Backhendlsalat und Wolfsbarsch mit Sous-vide-Fenchel.
Die Humbachstube kann man nur lieben, das Essen hier sowieso. Im Sommer auf der tollen Terrasse, im Winter voller Gemütlichkeit in der Stube. Die Jägers verstehen ihr Handwerk, in Küche und Wein!
Hier im Dreiländereck ist der Einkaufskorb die Region, die Geschmackskreativität geht aber auf Weltreise: Im Ibon (Philippinisch »Vogel«) lässt Rose Molina Gehrer ihren köstlichen Ideen freien Lauf.
Mit viel Feinsinn setzt Christian Wild seine international inspirierten Kreationen im gediegenen Ambiente um. Das Besondere: eine Pfeffersorte für jedes Gericht, zum Beispiel Timut-Wildpfeffer zum Kaninchen.
Eine Räumlichkeit im Hotel ist schöner als die nächste. Überall bietet es sich an, sich durch die Karte mit bodenständig verwurzelter, aber durchaus ambitionierter Küche zu probieren. Guter Weinkeller!
Österreichisch-mediterrane Küche, eine gut kuratierte Weinkarte und der unverwechselbare Flair der etablierten Location in Dornbirn: Hier kehrt man immer wieder gerne ein, zum Dinner oder an die Bar.
Sarah Brückner nennt ihre Küche »urban-regionales Crossover«, und das trifft auf ihre coole Küche mit lässiger Handschrift durchaus zu, wie bei den Gyozas oder Pilz-Stroganoff mit Briocheknödeln.