Die besten Streetfood-Lokale der Kategorie "deutsche Küche" in Deutschland
Der süße Foodtruck in der Innenstadt hat ein Herz für Veganer und serviert Brat- und Currywurst in sehr leckerer klassischer wie auch phänomenal guter pflanzlicher Version. Keinesfalls verpassen darf man außerdem die knusprigen Arancini sowie Cannoli und Cornetti.
Ehrliche DDR-Klassiker wie Jägerschnitzel mit Spirelli, Soljanka, Letscho oder Broiler finden hier in großzügigen Portionen den Weg auf den Teller. Das Ambiente versprüht charmantes Retro-Flair. Zum Essen unbedingt ein tschechisches Bier bestellen.
Das Café Frischhut ist eine Institution in München. Hier werden Schmalznudeln, Krapfen oder Rohrnudeln noch vor den Augen der Gäste im Fett herausgebraten. Das Gebäck unbedingt mit Zucker ummanteln lassen! Die köstlichen Teile kann man im Café vor Ort genießen oder mitnehmen.
Hier treffen Geschichte, Braukultur und Gastronomie zusammen: In dem rustikal gestalteten Restaurant freuen sich Gäste auf deftige sächsisch-bayerische Küche mit Klassikern wie Schweinshaxe und Weißwürste und frisch gezapftes Bier aus eigener Brauerei.
Kleine heimelige Stube mit Holzbänken, Tischdeckchen und viel Herz. Elisabeth serviert authentische Köstlichkeiten aus ihrer Heimat: Flädlesupp, selbst gehobelte Spätzle, Maultaschen und feine Salate – auch vegetarisch und vegan. Frisch gekocht, vieles bio – charmant, warm und wunderbar.
Eine echte Leipziger Institution: Im historischen Fachwerkhaus wird von Gulasch bis zu saisonalen Wildgerichten allerlei Deftiges serviert – oft mit einem Schuss der hauseigenen Leipziger Gose, einem obergärigen, leicht säuerlichem Bier.
Rustikale Gerichte mit kreativen Akzenten stehen hier auf der Speisekarte, darunter vegane Königsberger Klopse oder ein Burger mit Pulled Schweinshaxe, polnischem Kraut und Roter Bete. Uriges Ambiente, im Sommer lädt der Biergarten und Kastanienbäume zum Verweilen ein.
Weltreise mit geklopftem Fleisch. Die Gäste müssen wählen, ob sie mit einem käseüberbackenen Schnitzel in die Schweiz reisen oder mit Paprikasauce einen Ausflug nach Ungarn antreten wollen. Das Stuttgarter Schnitzel in Brezel-Panier ist ein Klassiker. Als Alternative gibt es Currywurst!
In der historischen Gaststätte tafeln Familien oder Stammtischrunden bei Gerichten von Sauerbraten bis Soljanka – auch für Vegetarier bieten sich einige Optionen. Unbedingt probieren: das Lutherbier.
Achtung, der Eingang befindet sich in der Theodor-Heuss-Straße! Drinnen dreht sich vieles um schwäbische Klassiker wie Käsespätzle und Maultaschen. Manche schwören auf die Currywurst (gerne scharf), andere auf Kaiserschmarren. Nicht nur für Rheinland-Exilanten: Kölsch vom Fass!
Bloß keine Experimente! So könnte man das Angebot des schwäbischen Imbisses am Marktplatz zusammenfassen. Es geht hier um Klassiker der regionalen Küche. Wer sich nicht entscheiden kann, ordert gleich den Schwabenteller mit Maultaschen, Fleischküchle, Spätzle und Kartoffelsalat.
Wer nach dem leibhaftigen Onkel Otto fragt, wird vermutlich enttäuscht werden, aber diese Enttäuschung macht die Größe der Portionen sofort wieder wett. Zum XXL-Monsterschnitzel gibt es natürlich Spätzle, während das Westernsteak Abwechslung von schwäbischer Kulinarik bietet.
Wer die Nase voll von hippem Trendfood hat, bekommt in diesem urigen, alteingesessenen Imbisslokal handfeste Hausmannskost im Schwabenformat – geschmelzt mit Zwiebeln in Rinderkraftbrühe, überbacken mit Ei oder auch gerne mit schön schlotzigem Kartoffelsalat.
Bodenständige Metzgerei mit Hausmannskost zu fairen Preisen. Alles wird täglich frisch zubereitet: Mettbrötchen, Leberkäse, Gulasch- oder Linsensuppe; dazu gibt es einen wechselnden Mittagstisch – etwa Hähnchen-Gyros mit Reis und Tsatsiki oder Salatteller mit Gemüsefrikadellen.