Die besten Streetfood-Lokale der Kategorie "japanische Küche" in Wien
Betrieben von den erfolgreichen »Mochi-Machern«, ist das Kikko Bā als Izakaya (japanisches Beisl) angelegt. Der Platz hier ist begrenzt (unbedingt reservieren!). Essen, die Platten, die Plates werden geteilt. Große Auswahl an Wein (auch Natur), Sparkling plus ausgewählte Sake.
»Liebe schlürfen« nennen sie es am Markt, wenn die dampfenden Ramen-Schüsseln aufgetragen werden. »Mushroom Miso 2.0« oder »Bouillabaisse Ramen« signalisieren schon mit dem Namen ausgefallene (gerne saisonal inspirierte!) Rezepturen. Ebenfalls stimmig: Drinks wie der »Yuzu Spritz«.
Der Metcha Market sieht sich als Plattform und Projekt, nachhaltige japanische Küche & Kultur noch stärker zu verankern. Das Angebot: Sushi, Udon sowie japanisches Tapas wie allerlei Frittiertes und diverse Tempura-Gerichte. Täglich frische Onigiri (japanische Reisbällchen).
Das Mochi war hierzulande einer der Pioniere der gehobenen japanischen Fusion-Küche. Genauso erfolgreich wie das Restaurant sind die Delis. Hier kann man nicht nur Suppen, Salate und Dons vor Ort genießen. Es gibt auch die kreativen Sushi- und Rolls-Kreationen zum Mitnehmen.
Das Mochi war hierzulande einer der Pioniere der gehobenen japanischen Fusion-Küche. Genauso erfolgreich wie das Restaurant sind die Delis. Hier kann man nicht nur Suppen, Salate und Dons vor Ort genießen. Es gibt auch die kreativen Sushi- und Rolls-Kreationen zum Mitnehmen.
Der Ramen-Lunch ist bei den umliegenden Büros extrem beliebt, seine Qualität hat sich herumgesprochen. Doch es wartet noch viel mehr als die intensiven Nudelsuppen. Tonkatsu etwa, das japanische Wiener Schnitzel, Currys oder auch eine Auswahl an Onigiri für den schnellen Hunger.
Das kleine Lokal mit gerade einmal 20 Sitzplätzen, aber großer Fangemeinde gilt zu Recht seit Jahren als eine der ersten Adressen für hochwertiges Sushi & Sashimi. Ebenfalls erstklassig ist die Auswahl an österreichischen und internationalen Weinen (Frankreich!) und Sake!
Das Unkai im siebenten Stock des prächtigen Grand Hotel an der Ringstraße gilt seit jeher als beliebter Treffpunkt von Freunden gehobener japanischer Esskultur. Im Unterschied zu den vielgängigen Kaiseki-Menüs in der siebenten Etage ist die Bar im Erdgeschoß auf Sushi spezialisiert.
Das moderne, auf Reduktion gestylte Lokal bietet eine große Auswahl unterschiedlicher japanischer Klassiker wie Ramen und Bento-Boxen, aber auch Flugenten-Steak, argentinisches Rib-Eye-Steak sowie vegetarisches Sushi. Empfehlung: selbst gemachte Onigiri (dreieckige Reisbällchen).
Ob als Take-away oder Stay-in genossen, die Suppen von Katrin und Max haben sich schnell eine Fangemeinde erarbeitet. Die wechselnden Toppings nach Saison – etwa bei sommerlicher »Peanut Butter Ramen« – tun das Übrige dazu. Entspannung liefern auch die Ramen Kits für Daheim-Köche.
In Japan werden Ramen, die heißen Nudelsuppen, zu jeder Tageszeit gegessen. Das kann man auch in der hippen Ramen-Bar in Wien tun. Bei Tan-Tan-Men oder Yuzu-Ramen zum Beispiel. Sehr feine Starters wie den Klassiker Gyoza, aber auch das Hühnchen »Karaage« ist gut.
Die erste Wiener Sushi-Bar. Eine kleine Nische, einige Hocker – mit acht Gästen ist diese winzige Kultstätte bereits überfüllt. Haustee gibt's seit jeher zur freien Entnahme. Achtung: Take-away kann bis zu 60 Minuten dauern. Und um 18 Uhr ist Schluss. Tipp: nachmittags kommen!
Ramen, Rice Bowls, Dumplings – so einfach kann es sein, eine kompakte Speisekarte zu erstellen, die nahezu alle glücklich macht. Der wesentliche Punkt ist aber die Qualität, die vor allem bei den hausgemachten Nudeln – ob in der Suppe oder gefüllt (Jiaozi) – entscheidend ist.
Die Ramen-Bar, die rockt. Das gilt nicht nur bei den immer wieder ausgebuchten »Ramen&Beats«-DJ-Abenden, sondern auch in puncto Essen. Vor allem die beiden veganen Basis-Suppen haben viele Fans. Neben Tonkotsu Ramen mit Tofu warten aber auch die fleischigen Topping-Klassiker.
Winziger Imbiss mit höchste Qualität – Letzteres war der Erfolgsfaktor des qualitätsfanatischen japanischen Betreiber-Pärchens an der Wienzeile. Seit einigen Jahren nun führt der Sohn ein Restaurant gleichen Anspruchs etwas oberhalb des Naschmarkts. Top: Vorspeisen, Udon, Salate, Dons, Fisch.
Ein Kompetenzzentrum für Nudelsuppen. Beginnend mit dem Klassiker (»Tonkotsu Ramen«) geht es weiter in schärfere Gefilde bei »Tantanmen Ramen« oder »Spicy Chicken«. Maki machen die Wahl weiter schwer, ein idealer Starter ist allerdings stets der Lachssalat mit Yuzu-Dressing.
Auf den »Cousin« der Ramen, die »Yakisoba« aus Weizenmehl-Teig mit unterschiedlichen Wok-Partnern (Gemüse oder Fleisch) ist man besonders stolz. Gegen die 16 Optionen, die es in puncto Ramen gibt, wirkt diese Auswahl fast klein. Doch munden sie alle, die Kreationen aus Fernost.
Quer durch Asien mit ausgewählten Gerichten geht die Reise in Wien-Döbling. Was auffällt: Die unterschiedlichen Rolls und Sushi-Kreationen sind präzise gefertigt und von äußerst ansprechender Optik. Dazu gibt es einige Suppen, Teriyaki, Tempura, Reisgerichte. Tipp: Sushi mit Aal!
Ramen, Rice Bowls, Dumplings – so einfach kann es sein, eine kompakte Speisekarte zu erstellen, die nahezu alle glücklich macht. Der wesentliche Punkt ist aber die Qualität, die vor allem bei den hausgemachten Nudeln – ob in der Suppe oder gefüllt (Jiaozi) – entscheidend ist.
Zehn Jahre schon wird täglich die Nudelmaschine aus Japan angeworfen, um Nachschub für die nahrhaften Suppen (umami-intensiv etwa »Karma Dragon«) zu gewährleisten. Toppings von regionalen Betrieben sorgen fürs gute Karma beim Bestellen. Wechselnde Specials erweitern die Auswahl saisonal.