Die besten Streetfood-Lokale mit türkischer Küche in Deutschland
Size matters? Dann muss man die überaus großzügig gepackten Dönertaschen und Lahmacun – mit Kalb! – probieren. Quantität und Qualität gehen hier Hand in Hand: viel saftiges Fleisch, viel knackiger Salat, Tsatsiki, Cocktail- und scharfe Sauce und als Finish frischer Zitronensaft.
Kölns bestgehütetes Döner-Geheimnis versteckt sich in der Körnerstraße: Jeden Mittwoch schmeißt Atila Tosun in seiner kleinen, kultigen Ehrenfelder Markthalle höchstpersönlich den Drehspieß für die vielleicht ehrlichste und leckerste Dönertasche der Domstadt an.
Kaum zu glauben, aber auch auf dem Viktualienmarkt gibt es noch so etwas wie Geheimtipps: Gürmet zum Beispiel! Da, wo München am schönsten ist, machen Sarah und Mete es noch schöner mit ihren veganen und vegetarischen türkischen Mezze, die sie mit fantastischen Weinen servieren.
Die Spezialität des Hauses sind Ofenkartoffeln – im Türkischen auch Kumpir genannt. Diese werden im Don Kichot nach Herzenslust gefüllt, gerne in Varianten mit Avocado, Rucola und allem, was der grüne Garten so hergibt, aber auch mit Hühnchen oder Rind. Hier wird man gut umsorgt.
Das zum Traditionsimbiss im Kwartier Latäng gehörende Deli bringt Kebab-Power ins Agnesviertel. Der Döner wird nach einem über 30 Jahre alten Rezept zubereitet. Brot, Fleisch, eingelegtes Gemüse, Salate, Falafel und Co schmecken absolut frisch, der Dönerteller ist besonders gut.
Köfte am Kotti: Bei Konak Izmir Köftecisi werden saftige Hackfleischbällchen im knusprigen Brötchen mit frischem Salat und hausgemachten Saucen serviert. Das Erfolgsgeheimnis des guten Geschmacks sind die Familienrezepte, die die Köfte so einzigartigen machen.
Pflichtprogramm für Köln-Besucher. Wer hier kein Adana-Sandwich gegessen hat, hat die Domstadt nicht gesehen. Die über Holzkohle gegrillten Lammfleischspieße kann man sich auch mit Bulgur, Reis, Salat und scharfer Sauce einverleiben. Noch ein Tipp: die Pide nach Art des Hauses.
Sympathischer kleiner Imbiss mit neutralem Ambiente, dafür sind Dönerteller, Dönertaschen, Lahmacun und Falafel wirklich ausgesprochen gut. Alles schmeckt richtig frisch und wird ganz offensichtlich täglich mit viel Liebe zubereitet. Nette Preise und extrem netter Service.
Natürlich kann man hier auch das tun, was alle am Gärtnerplatz am liebsten tun: Aperol Spritz schlürfen. Aber vor allem sollte man die feinen Mezze von Fernsehkoch Ali Güngörmüs probieren. Bei gutem Wetter sitzt man mit Blick auf das Gärtnerplatz-Theater. Mehr München geht nicht.
Döner, nur schöner. Der Klassiker kommt mit Tsatsiki und Salat, neben Kalbfleisch gibt es eine vegane Variante vom Soja-Spieß, beides im hausgebackenen Brot. Auch die hausgemachten Mezze, Falafel-Teller und der Gemüse Döner mit Grillgemüse und Auberginen-Joghurt-Sauce sind gut.
Mit Kebap with Attitude haben drei Macher einen Döner geschaffen, der alles andere als gewöhnlich ist. Ihr Erfolgsrezept für den grandiosen Geschmack sind hochwertige Zutaten und regionales Rind- und Hühnerfleisch aus artgerechter Haltung, das vor Ort selbst gesteckt wird.
Orient trifft Szeneviertel: In der offenen Küche wird gegrillt, gefüllt und gebacken – von würzigem Adana-Spieß bis zum süß-herzhaften Dessert mit Engelshaar, Mozzarella und Honig. Die Mezze-Platte ist ein Fest für Dip-Fans, das Fladenbrot hausgemacht. Veggie, vegan oder mit Fleisch.
Seit 2016 kann man sich am Spichernplatz knusprige Dönerbrötchen mit saftigem Fleisch und reichlich Gemüse füllen lassen. Die hausgemachten Saucen sind richtig stark und die Pide regelrecht fantastisch. Eher unromantisches Setting, dafür aber Extrapunkte für Frische und Freundlichkeit.
Gourmet-Köfte in einem etwas abgelegenen, wenig attraktiven Winkel der Stadt – serviert wahlweise im frischen Baguette mit hausgemachten, köstlichen Saucen oder als Tellergericht mit eingelegtem Gemüse, Pommes und knackigem Salat. Auch die Currywurst vom Rind schmeckt gut.
Großzügig gefüllte Dönertaschen zu mehr als fairen Preisen. Fans sprechen vom besten Kebab-Spot der City, manche sogar von ganz NRW. Hier die Fakten: Fleisch gut gewürzt. Gemüse superfrisch, Brot knusprig und die Saucen-Kombo richtig gut, außerdem gibt es gute vegane Alternativen.
Mit Innovationen hat sich der Imbiss in Stuttgart-Ost einen Namen gemacht. Mit dem veganen Döner leistete man hier Pionierarbeit, doch auch Fleischfans kommen nach wie vor auf ihre Kosten – etwa mit dem Steak-Döner. Pide und Dönerbrot werden im eigenen Steinofen gebacken.
Optisch wirkt es, als hätte der Döner hier amerikanische Wurzeln, sieht der Laden mit den weißen Fließen und den Neonröhren doch fast aus wie ein Diner. Aber der Döner selbst? Eindeutig eurasischer Herkunft. Wer etwas Besonderes möchte, sollte sich einen Wagyu-Kebab vorbestellen!
Original türkische Spezialitäten mitten in Frankfurt. Bemerkenswert sind die attraktiven Mezze-Variationen, dazu bietet das gemütliche und freundliche Restaurant eine ganze Reihe an feinen Fischen sowie saftige Lammgerichte und türkische Frikadellen mit orientalischer Würzung.
Der Kebab-Imbiss an der Aachener Straße ist nicht nur gut für einen schnellen Notfall-Boxenstopp, sondern kann guten Gewissens auch gezielt zum genussvollen Verspeisen von Döner, Dürüm oder Halloumi-Wrap angesteuert werden. Herrlich krosse Pommes, saftiges Fleisch, toller Salat.
Adana ist Kult. Wer die Berge an über Holzkohle gegrilltem Fleisch nicht alleine bewältigen kann, kommt am besten mit vielen Freunden. Vor allem der Grillteller und die namensgebenden Hackfleischspieße sind stadtbekannt, zum Döner unbedingt Knoblauchsauce wählen.