"E-Tankstelle" Restaurants in Oberösterreich
Lukas Nagl prägt Österreich mit unverwechselbarer Fischküche. Kopieren? Unmöglich. Sommelière Katharina Gnigler gilt ebenfalls als Koryphäe, ihre Getränkeempfehlungen (mit und ohne Alkohol) sind einzigartig.
Die Gegend um den Nationalpark ist bezaubernd, man darf sich aber kein Halligalli erwarten. Auch der Handyempfang ist spärlich. Dafür zündet Klemens Gold ein kulinarisches Feuerwerk. Outstanding.
Wer das Mühlviertel in allen seinen Facetten spüren und kosten möchte, kehrt idealerweise beim Keplingerwirt ein. Grammeltascherl sind Pflicht, sehr gute Wildspeisen und erst die Kardinalschnitten.
Am Schnitzel erkennt man die Qualität der Küche. Das kulinarische Heiligtum vom Aichinger zählt zu den besten des Landes, die restlichen Speisen sowieso. Die umfangreiche Weinkarte ist phänomenal.
»Vive la Hoamat« bedeutet: österreichische Lebensmittel, vertraute Aromen, verfeinert durch französischen Kochstil. Fine Dining, das mit Blick in die offene Küche richtig Spaß bereitet. Sehr gute Weine.
Gediegen, herrschaftlich und dank Thomas Höfler auch kulinarisch auf höchstem Niveau. Ein Tag reicht niemals aus, um die Umgebung und die Speisekarte ausführlich erkunden zu können. Eine Perle am See.
Viel wurde über »nose to tail« bereits berichtet. Thomas Hofer lebt den Gedanken, alles zu verarbeiten, wie kaum ein anderer Spitzenkoch. Zudem gilt sein selbst gebackenes Brot als eines der besten.
Verliebt am Seerosenteich zu sitzen, hat etwas. Wer noch keine Herzerl in den Augen hat, wird sie spätestens beim Blick in die Karte haben: Wagyu-Steak oder Casanova-Törtchen – zum Anknabbern gut.
Cortisen, das ist nicht irgendein Restaurant. Cortisen, das ist Lebensgefühl, das ist Sehnsucht, das ist Wolfgangsee gepaart mit außergewöhnlicher Kulinarik. Cortisen bedeutet Loslassen vom Alltag.
130.000 Flaschen lagern im Keller von Reinhold Baumschlager. Er kennt jede einzelne. Kein Wunder, dass er von Falstaff zum Sommelier des Jahres in Oberösterreich gekürt wurde. Zudem: hohe Küchenkunst.
Rund um das wiederbelebte Wirtshaus mit tollem Fernblick grasen Kühe. In der Küche zaubert Martin Kinast ein Wohlfühlgericht nach dem anderen aus dem Ärmel und schaut in die Herzen der Gourmets.
Wie beginnt man, ein kulinarisches Märchen zu erzählen? Fängt man mit der sensationellen Weinkarte an, dem historischen Familienbetrieb oder den Wild-, Wald- und Wiesengerichten? Einmal alles, bitte!
Im Sommer ist es ein Vergnügen, im Freien mit Seeblick zu sitzen, aber auch die Wirtshausstube zählt zu den schönsten. Die Gerichte stammen aus der Feder von Lukas Nagl – es ist also herausragend.
In einer Bierregion punktet Franz Dafner mit Weinkompetenz. 25.000 Flaschen lagern im 800 Jahre alten und zehn Meter tiefen Weinkeller. Dazu passen trendige Wohlfühlgerichte mit starkem Lokalbezug.
Wer Kreislaufwirtschaft und Nachhaltigkeit definieren möchte, landet im Stiegl-Gut Wildshut. Ein Slow-Food-Betrieb, wo Genuss und Verantwortung Hand in Hand spazieren. Eigene Landwirtschaft, Top-Bier.
Und dann war sie da: die Liebe zur Natur, Ruhe und zur ausgezeichneten regionalen Kulinarik. Wer das Salzkammergut in jeder Pore spüren möchte, möge bitte ins verträumte Gosau fahren. Regionale Hotelküche mit Herz.
Hier kann man sich sicher sein, dass die Weinbegleitung zum Menü perfekt abgestimmt ist. Die Gerichte sind sowieso vorzüglich und bilden das ganze Salzkammergut eindrucksvoll ab. Gute Terroirküche.
Hier versteht man es, vorzüglichen traditionellen Gerichten einen trendigen Anstrich zu verpassen und somit Jung und Alt zu beglücken: Herbst-Tapas, Blunz'n-Stangerl und handgedrehte Berner begeistern.
Salzkammergutgenuss beginnt und endet beim Grünberg. In der Früh in den See hüpfen, Knödelkurs besuchen, frischen Fisch essen, von Mehlspeisen schwärmen, beste Weine auf der Sonnenterrasse trinken.
Regionalität ist hier das Konzept. Begonnen bei den Lieferanten für die kulinarische Interpretation des Mühlviertels bis hin zu Getränken wie Bier, Schnaps und sogar Wein. So schmeckt Oberösterreich.