"elektronische Zahlungsmöglichkeit" Streetfood-Lokale in Oberösterreich
Die Liebe zu Amerika wird hier großgeschrieben. Das heißt aber noch lange nicht, dass man Europa vergessen hat. Im Gegenteil. Der amouröse Funke springt beim ersten Bissen in den Vienna Burger mit paniertem Hühnerfilet genauso über wie beim Italian Burger mit Mozzarella und Pesto.
Helmut »Heli« Peitbuchner ist der Inbegriff für ganzheitliche Küche. Während andere von bio und Nachhaltigkeit reden, setzt er das kompromisslos um. Frisch, gesund, vegan, und mit handwerklichem Gespür verfeinert. Der Erdäpfel-Brokkoli-Strudel ist übrigens zum Darin-Versinken, so gut ist er.
Vor 50 Jahren fuhren die Linzer ins Mühlviertel zum Gasthof Mitten in der Welt, weil es da die besten Ripperl gab. 40 Jahre später wurde das Familienrezept für Linz adaptiert. Seitdem begeistern hier g'schmackige Ripperl in modernem Ambiente, dass man sich alle Finger abschlecken kann.
Wer Leberkas sagt, muss Pepi hinzufügen. Das Geschäft gilt als Instanz in Sachen Leberkäse und als kulinarisches Wahrzeichen von Linz. Mittlerweile gibt es den saftigen 24-Stunden-Snack in sieben Filialen. Die Vielfalt ist enorm – von klassisch über Pferd bis zum Putenleberkäs.
Das Konzept von my Indigo ist eines für Wellbeing-Lifestyle voller Energie und Lebensfreude. Gesund, farbenfroh, nachhaltig ist alles, was man hier seit vielen Jahren anbietet. Die Stammgäste lieben die köstlichen Bowls aller Art und ebenso die natürlichen Super-Booster obenauf.
Das Konzept von my Indigo ist eines für Wellbeing-Lifestyle voller Energie und Lebensfreude. Gesund, farbenfroh, nachhaltig ist alles, was man hier seit vielen Jahren anbietet. Die Stammgäste lieben die köstlichen Bowls aller Art und ebenso die natürlichen Super-Booster obenauf.
Das Konzept von my Indigo ist eines für Wellbeing-Lifestyle voller Energie und Lebensfreude. Gesund, farbenfroh, nachhaltig ist alles, was man hier seit vielen Jahren anbietet. Die Stammgäste lieben die köstlichen Bowls aller Art und ebenso die natürlichen Super-Booster obenauf.
Seit 1902 sorgen die »unaussprechlichen« Brötchen als Wiener Snack für Furore. Bester Beweis: Man erkennt die 26 Sorten bei Meetings blind. Der spezielle Streich-Stil mit der Gabel und unverzichtbare Versionen wie Hühnerleber, Ei mit Ei oder Speck mit Ei machen das möglich.
Süditaliener aufgepasst, am Stadtplatz hext ein Pizzaiolo namens Carmine de Michele, dass es einem die Freudentränen rausdrückt. Allein die köstlichen Arancini (frittierte Reisbällchen) schmecken wie vom Standl in Sizilien. Und erst die Pizza mit lange geführtem Teig! Ein Traum!
Die Dreifaltigkeit von Thomas und Marcel bedeutet: Qualität, Regionalität und Nachhaltigkeit. Das ist für die zwei Freunde die Basis, um Smash Burger mit X.O. Beef herzustellen. Der Geschmack ist einzigartig, übrigens auch bei der Veggie-Variante mit schmackhaftem Portobello-Pilz.
Beef aus Österreich, frisches (niemals tiefgefrorenes) Faschiertes, die Buns mit Butter vom Bäcker, die Saucen aus eigener Werkstatt. Das sind die Zutaten, aus denen die Burger gebaut werden. Ergänzt wird das Sortiment durch saisonale sowie vegetarische Burger, Bowls, Steaks und Salate.
Beef aus Österreich, frisches (niemals tiefgefrorenes) Faschiertes, die Buns mit Butter vom Bäcker, die Saucen aus eigener Werkstatt. Das sind die Zutaten, aus denen die Burger gebaut werden. Ergänzt wird das Sortiment durch saisonale sowie vegetarische Burger, Bowls, Steaks und Salate.
Beef aus Österreich, frisches (niemals tiefgefrorenes) Faschiertes, die Buns mit Butter vom Bäcker, die Saucen aus eigener Werkstatt. Das sind die Zutaten, aus denen die Burger gebaut werden. Ergänzt wird das Sortiment durch saisonale sowie vegetarische Burger, Bowls, Steaks und Salate.
Die Röhre ist ein absoluter Hingucker. Es lohnt sich aber auch hineinzugehen, die Speisekarte zu inspizieren und zu schlemmen. Speziell für Kinder wird sehr viel geboten. Aber auch die Erwachsenen kommen auf ihre Kosten. Als genial gilt der Brunch am Sonntag mit pikantem Shakshuka.
Die Familie Weiß weiß, wie es geht. Pfiffiges Konzept, das auf dem Fundament der Regionalität aufbaut. Viele Bauern und Handwerker aus der Umgebung liefern beste Lebensmittel, die modern und mit Wohlgeschmack versehen serviert werden. Suchtgefahr besteht bei der Chicken Bowl.
Burgerista setzt neue Maßstäbe, was Buns und Pattys betrifft. Egal, ob frisches Rindfleisch, gegrilltes Hühnerfilet oder vegetarisch mit Pilzen, Genießer klopfen hier an der Pforte zum Burgerhimmel an. Vorzüglich der »Doppeldecker« mit Spiegelei oder – wer alles will – der »Skyscraper«.
Mit über 70 Standorten bringt Makotoya die japanischen Nudelsuppen der Welt näher. Neben Rind- und Hühnersuppe hält man auch eine vegetarische Brühe bereit, um die köstlichen Nudel-Toppings nach Wahl darin zu versenken. Mahlzeit! Oder wie man hier eher sagt: »Happy Slurping!«
Wir sind Nena Nguyen und Jaeho Lee, beide 27 Jahre alt. Jaeho ist gebürtiger Südkoreaner und kam im Alter von 15 Jahren nach Linz. Durch seine rund zehnjährige Tätigkeit in der Gastronomie konnte er umfangreiche Erfahrungen sammeln, die heute die Grundlage unseres kulinarischen Konzepts bilden.
Gemeinsam hatten wir den Wunsch, in Linz einen Ort zu schaffen, an dem Menschen authentische koreanische Küche erleben können. Aus eigener Erfahrung haben wir gemerkt, dass es in der Stadt kaum Möglichkeiten gibt, traditionelle koreanische Gerichte zu genießen – genau diese Lücke wollten wir schließen.
Auf unserer Suche nach einem passenden Lokal sind wir schließlich auf das ehemalige, bekannte Wirtshaus Leopoldistübl gestoßen. Für uns war es eine besondere Chance, einen Ort mit viel Tradition neu zu interpretieren und ihm frischen, modernen Charakter zu verleihen.
In unserem Lokal bieten wir klassische koreanische Gerichte wie Bibimbap, Bulgogi, Zeyuk oder Tteokbokki an, die nach traditionellen Rezepten zubereitet werden.Der Name „Imo” bedeutet auf Koreanisch „Tante”. In Korea sagt man aber auch zu älteren Frauen im Alltag „Imo”, z. B. in Restaurants. In vielen koreanischen Restaurants arbeiten ältere Damen im Service und es ist ganz üblich, sie respektvoll mit „lmo” anzusprechen. Der Begriff vermittelt Nähe und Wärme und spiegelt die koreanische Kultur wider, in der familiäre Anredeformen oft auch gegenüber Fremden genutzt werden, um eine freundliche, fast hausgemütliche Atmosphäre zu schaffen.