"Gastgarten/Terrasse" Restaurants in Thüringen
Start 18.30 Uhr, Überraschung garantiert: Wer im Gourmetrestaurant einkehrt, bekommt ein saisonal wechselndes Acht-Gänge-Menü mit Fleischfokus. Björn Leist lässt darin Traditionsgerichte neu aufleben.
Das Menü des Sternerestaurants lädt ein zur kulinarischen Weltreise. Gänge wie »Pirates of the Caribbean« oder »Aus dem Festzelt« sind Programm. Finessenreich, ausdrucksstark und minutiös komponiert.
Ein bisschen Nostalgie, immer ungezwungen und stimmungsvoll. In der Bachstelze speist man gemeinsam ein variantenreiches Menü in 12 bis 14 Tellern. Auf den Tisch kommt, was der Tageseinkauf hergibt.
Danny Benedettini kocht mit einer bemerkenswerten Klarheit, die überrascht. Seine Küche kennt keine Schnörkel, keine überflüssigen Komponenten, sondern nur die konsequente Konzentration auf das Wesentliche. Antonio Bragato eröffnete das »Il Calice« bereits im Jahr 2001, konzipiert als großzügiges Restaurant mit Weinhandlung. Nach einer Unterbrechung übernahm er 2016 gemeinsam mit seinem Sohn Louis, der als Sommelier arbeitet, erneut die Leitung. Die Weinkarte mit stattlichen 750 Positionen zählt zweifelsfrei zur Berliner Spitze. Küchenchef Benedettini aus der Romagna setzt auf Produkt und Handwerk statt auf modische Effekte. Seine Teller fokussieren sich auf zwei, maximal drei Komponenten. Das zeigt sich bereits bei den Antipasti wie Crudo di Ricciola oder handgeschnittenem Rinderfilet-Tatar mit Bärlauch, bei hausgemachter Pasta wie Cappelletti mit Ragù alla Bolognese oder Tagliatelle al Burro mit 36 Monate gereiftem Parmigiano. Mittags bietet das »Il Calice« ausgezeichnete italienische Küche mit einem Zwei-Gänge-Menü ab 25 Euro, abends wird die Auswahl deutlich umfangreicher. Die Hauptgerichte reichen von La Nostra Milanese, panko-paniertes Schnitzel vom toskanischen Freilandschwein, über gegrillte Taube mit Dolce-Forte-Sauce bis zur Tagliata di Entrecôte vom Holzkohlegrill. Besonders erwähnenswert: Die moderaten Preise erlauben es, mehrere Gänge zu probieren. Und genau so ist das Konzept gedacht. Benedettini führt die Tradition des Hauses konsequent fort: sorgfältige Produzentenauswahl, handwerkliche Qualität, zeitgemäße Interpretation italienischer Klassik, die ziemlich überzeugt.
Elegant-gemütliches Sternerestaurant mit maximal 16 Plätzen: Danny Schwabe verzaubert seine Gäste mit kulinarischer Exzellenz – französisch inspiriert und geprägt von Aromen, Texturen und Gewürzen.
Marcello Fabbri »fabbri-ziert« in seiner Showküche im lichtdurchfluteten Wintergarten ein italienisch inspiriertes Fünf-Gänge-Menü – regelmäßig wechselnd und viel gelobt. Entdeckenswerte Weinkarte.
Keep it simple: Abends kommen die Gerichte in die Mitte des Tischs und jeder teilt mit jedem. Das Sharing-Menü gibt es auch vegetarisch. Morgens wird ein Panorama-Frühstück serviert, mittags Lunch-Menü.
Stilvolle Atmosphäre, erstklassige Küche. Der Anspruch ist international, die Gerichte werden mit regionalen Zutaten bespielt. Ergebnis: Genusserlebnis in historischem Ambiente mit kreativen Arrangements.
Das Produkt steht bei Jan-Hendrik Feldners Fine Dining im Vordergrund: Er verwendet Zutaten, die von regionalen Erzeugern stammen oder in Frankreich und Spanien bei kleinen Produzenten bezogen werden.
Gianluca Magnesa bringt viel Leidenschaft in sein Restaurant, der sympathische Gastgeber bietet seinen Gäste eine aus besten Produkten innovativ zubereitete Aromenküche voller Raffinesse.
International inspirierte Küche inmitten der Landeshauptstadt und immer was fürs Auge: Andreas Schöppe überlässt nichts dem Zufall, seine Gerichte sind konsequent durchdacht und viel gelobt.
Fleisch vom Schottischen Hochlandrind und vom Bison aus eigener Zucht bestückt neben Küchenklassikern die Speisekarte. Ansprechendes Ambiente und durchaus einen Abstecher an den Rand des Harzes wert.
Wer italienische Alpenküche liebt, kommt im geschmackvoll dekorierten Haus auf seine Kosten. Von Schlutzkrapfen bis Marillenknödel, serviert wird Deftiges ebenso wie Süßes. Samstag, Sonntag und Feiertag auch Frühstück.
Christin Ballenberger schaut stets über den Thüringer Tellerrand hinaus und sucht das Beste aus allen kulinarischen Welten. Regelmäßig wechselndes Angebot. Geöffnet von 9 bis 22 Uhr. Viel gelobt.