"Gastgarten/Terrasse" Streetfood-Lokale in Baden-Württemberg
Was Sie schon immer über Kimchi wissen wollten und sich nie zu fragen trauten! Hier lernt man schnell, dass koreanische Küche nicht nur aus selbst fermentiertem Kohl besteht. Frittiertes Hühnchen und marinierter Tofu versetzen den Gast im Nu nach Seoul. Saucen zum Mitnehmen!
Der Name des Bad Cannstatter Imbisses zeigt die Richtung auf. Gesund, frisch und abwechslungsreich geht es zu, das Ambiente ist hell, das Angebot cool. Wem nicht nach Bowl ist, der bestellt einen Wrap und stellt sich die Füllung selbst zusammen. Çiğ Köfte muss man einfach probieren!
Izakaya steht für Kneipe, Ramen für Nudelsuppe. Wenn man noch weiß, dass die Gründer Yannik Honold und Makoto Watanabe viel über fernöstliche Esskultur wissen, wird die Sache rund. Außer Ramen gibt's Nippon-Pfannkuchen, frittiertes Hühnerfleisch oder japanisch inspirierte Drinks.
Genet, Daniel und Ruth nehmen den Besucher mit ans Rote Meer. Eritreische Kultur ist nicht nur in Deko und Stoffen präsent, sondern auch auf den Tellern. Schon mal was von ostafrikanischer Duftbutter zum Lamm gehört? Kochbananen gibt's immer, Krokodil auf Vorbestellung.
Vorreiter im Segment der gesmashten Burger. Neben der Filiale am Neckartor existiert in Stuttgart noch ein zweiter Standort. Puristen bestellen hier den Hamburger mit Fries, Entdeckertypen greifen eher zum Camembert Royal. Die Buns werden täglich frisch gebacken.
Wer vom Stuttgarter Süden in die Innenstadt will, nimmt gern mal die Olgastraße. Zumal es hier gesund und nachhaltig zugeht. Salate stehen hoch im Kurs, für die beliebten Mittagsgerichte werden gern saisonale Gemüse verarbeitet. Veganer und Vegetarier kommen voll auf ihre Kosten.
Die Buddys Daniel Hagos Melake und Lukas Krastel stellen natürlich dem Namen entsprechend Burger in den Mittelpunkt. Doch auch die Fries gelten als Grund, um in den Stuttgarter Osten zu fahren, und die Baguettes mit Steak oder Falafel stellen eine knusprige Alternative dar.
Inhaber Bernd Kreis gilt nicht nur als bekanntester Weinhändler Stuttgarts, sondern auch als einer, der sich niemals mit Beliebigkeiten zufriedengibt. Champagner oder Württemberger Rotwein? Schwere Wahl! Dazu passen Ceviche oder Kroketten mit Chilihuhn aus der peruanischen Küche.
Clubmitglied muss man hier nicht sein, und auf Sojasauce darf man auch verzichten. In dem vegan orientierten Lokal werden vietnamesisch inspirierte Speisen wie die »Big Crunchy Role« mit plant-based Lachs oder das Reisnudelgericht »Bun Tron« serviert. Als Dessert: Sesambällchen!
Ungewöhnlicher Name für ein Restaurant! Doch keine Sorge: In der Schulstraße, die einst eine der ersten Fußgängerzonen Deutschlands war, gibt es nicht nur Energiespendendes, sondern auch kreatives Essen. Vielfalt herrscht von veganem Burger über Spinatquiche bis zur Waffel.
Auch im wahrsten Wortsinne eingefleischte Esser werden hier ihr geschmackliches Wunder erleben. Klassiker wie Spätzle mit Linsen oder Snacks wie Tomaten mit veganem Mozzarella verführen ebenso wie das Frühstück. Abends wird es noch ambitionierter bei der »Dinner Experience«.
Japanische Kulinarik auf klassische oder modernisierte Art. Die Puristen freuen sich über Nigiri Sushi und bitten gleich noch um ein Glas Sake, die anderen bestellen »Beef in Reef« (Rinderspitzen mit Reisnudelsuppe). Affogato auf japanische Art und Nippon-Whisky zum Abschluss.
Abwechslung ist Trumpf in diesem Thai-Outlet im Stuttgarter Süden. Das Mittagsangebot wechselt täglich und kann neben Klassikern wie dem Roten Curry auch mal »Massaman Pak« oder »Khao Pad« mit Tomaten enthalten. Vorweg Mini-Frühlingsrollen zu bestellen, wäre eine gute Idee.
Auf die echte neapolitanische Art bereiten Michelangelo Giuliano und sein Team die Pizza zu. Bis zu 48 Stunden Teigreifung und hohe Backtemperatur lassen Golosa und Capricciosa unverwechselbar fluffig werden. Achtung: Die Pizza »Dolce Inferno« trägt ihren Namen zu Recht!
Why vhy? Na, weil man hier von Dienstag bis Donnerstag veganen Lunch essen kann, weil die Sommerterrasse Flair bietet und weil das abendliche Überraschungsmenü (vier Flights zu 49 Euro) von Kreativität kündet. Coole plant-based Speisen gibt's natürlich auch à la carte.
Um Burger geht es in diesem Outlet am Hospitalhof – aber auch um ausgefallene Varianten wie Burger mit Trüffel, mit Chipotle oder gar ohne Bun. Add-ons und Sides gibt's reichlich, aber den Jumbo-Burger upzugraden, schafft kaum einer. Der Außenbereich gilt als Sommer-Hotspot.
Ob es Namensgeberin Noa tatsächlich gibt oder gab, lässt sich nicht so recht in Erfahrung bringen. Fest steht aber, dass es unter den servierten Mezze auch für Vegetarier und Veganer reichlich Angebote gibt. Dubai Chocolate Pide zu bestellen, ist zum Abschluss eine prima Idee.
Champagner und vietnamesisches Sandwich namens Banh Mi: Das geht wunderbar zusammen, erst recht in den prächtigen Eberhardhöfen. Vegane Gerichte spielen hier eine extragroße Rolle, auch bei den Themen Currywurst und Ramen. Sonntag und Montag gibt es abends Stand-up-Comedy!
Für sein Eis ist der herrlich licht und fröhlich wirkende Laden bekannt geworden, aber Tim und Claudio bieten außer Vanille, Schokolade und vielen kreativen Eissorten auch köstliches Frühstück und frisch gepresste Säfte. Als Geheimtipps gelten Stullen und Bowls.
Ein Ruf wie ein Donnerhall eilt dem Alaturka voraus. Seit 1992 hat sich der Laden einen Namen für Edel-Döner erarbeitet. Auch unter neuer Leitung können sich Stuttgarter und angereiste Gourmets Knoblauch- und Chilisauce auf Steakfleisch oder Grillgemüse packen lassen.