"Hunde willkommen" Restaurants in Niedersachsen
Saibling trifft auf Rotkohl und Kumquat, Kalb auf Pfifferlinge und Banane: Im Kesselhaus kocht Randy de Jong nicht um der Kreativität willen, sondern im Streben nach spannenden Geschmacksbildern.
Mit viel Einsatz und Leidenschaft hat sich Sven Holthaus mit seinem Marie an die Stadtspitze Hannovers gekocht. Sein Stil: frisch, saisonal, modern, kreativ – und gern auch mal pflanzlich.
Gastgeberin Clarissa und Koch Malte Ibbeken achten beim Einkauf auf Saison und Region. Zusammen mit der Kreativität des Küchenteams entsteht so eine leichtfüßige, beschwingte Genussküche.
Kein lautes Lokal, aber einheimische Feinschmecker schwören auf die konstant gute Genussküche von Dieter Grubert, der allein am Herd steht, aber kocht, wie es sonst nur ein ganzes Küchenteam kann.
Das Restaurant Fachwerk dürfte bald über die Grenzen Niedersachsens hinaus Bekanntheit erlangen mit seiner profilierten Küche und der he- rausragenden Weinauswahl mit respektabler Jahrgangstiefe. Nix wie hin!
Serviert wird frische Handwerksküche aus regionalen Zutaten – 98 Prozent davon stammen direkt aus Niedersachsen. Brot und Saucen entstehen in eigener Herstellung. Leidenschaft auf dem Teller, die man schmeckt!
Die Landpartie ins Dorf Thönse bei Hannover lohnt: Ein Besuch beim Ehepaar Schulze verspricht Hochgenuss. Hinzu kommt die herzliche Gastfreundschaft, die man in Norddeutschland nicht überall findet.
Das traditionsreiche Gasthaus setzt als Mitglied der Slow-Food-Bewegung auf beste saisonale Produkte, wenn möglich aus der Umgebung. Die anspruchsvolle Küche zeigt aber auch mediterrane Leichtigkeit.
Er ist ein neugieriger Weltreisender in Sachen Kulinarik: Wolfgang Pade ist immer auf der Suche nach Rezepturen und Kochtechniken aus nah und fern, um seine faszinierende Frischeküche zu bereichern.
Das Sushi-Restaurant der besonderen Art: Dennis Düvel und Stefan Wiede bereichern japanische mit südamerikanischen Traditionen und bringen ihre Aromakreationen in spontaner Gangfolge auf den Tisch.
Im La Fenice hat man verstanden, dass sich die Höhen italienischer Kulinarik nur mit besten Produkten und Handwerksaufwand erklimmen lassen. Charmante Kreativität rundet diesen Ansatz ab.
Alle vier Wochen bietet Mauro Stiller eine neue Speisekarte – gute kulinarische Ideen hat der talentierte Koch ausreichend. Dazu passt die Weinkarte, auf der viele spannende Gewächse stehen.
Herrliche Wohlfühlküche, wo klassische Geschmacksbilder auch mal mit kreativen Akzenten aufgepeppt werden: Lust auf Kalbshaxe à la Gremolata oder Seeteufel-Oktopus-Ragout mit Kartoffelkuchen?
Das Gasthaus im Norden der Lüneburger Heide befindet sich seit dem 18. Jahrhundert in Familienbesitz. Besucher dürfen sich heute auf Klassiker der Region in frischem Gewand und einige vegetarische Gerichte freuen.
Eine so feine, raffinierte Regionalküche würde man in dem lauschigen Harzer Örtchen nicht erwarten. Wer nach der Mahlzeit nicht mehr durchs Gebirge kurven will, kann im hauseigenen Hotel übernachten.
In einer ehemaligen Zuckerraffinerie bereitet Koch Alexander Riehl eine solide, fein ausbalancierte Genussküche zu, die von Kalbsfrikadellen mit Kartoffelpüree bis Steinbutt in Champagnersauce reicht.
In schöner Atmosphäre, bei Eichen und Forellenteichen, genießen die Gäste im stilvollen Restaurant die frische, französisch inspirierte Küche Markus Schuberts, der gern Fisch vom Nachbarn auftischt.
Das schicke Fachwerkflair nimmt hier ebenso in Beschlag wie die hervorragende Handwerksküche, die das Publikum mit Saisonalem und Altbewährtem wie Austern, Tatar oder Steaks lockt. Gute Weine.
Das Genussdomizil lockt viele Feinschmecker aus Hannover und dem Umland an. Verständlicherweise, denn einwandfreie Handwerksküche wie die der Gebrüder Müller ist in dieser Ecke nicht überall zu finden.
Hier werden nicht nur die Ramen-Nudeln frisch zubereitet, sondern – ganz traditionell – auch alle weiteren Bestandteile der heißen Brühe. Als süßer Abschluss empfiehlt sich das köstliche Rotebohneneis.