"italienische Küche" Restaurants in Wien
Sehen, gesehen werden und ganz formidabel italienisch genießen – seit der Eröffnung 2002 blieb hier zur Prime Time kaum je ein Sitz leer. Serviert wird »Essen mit Charakter«. Exzellenter Service.
Seit geraumer Zeit einer der besten Italiener Wiens. Kreative Küche überlässt man anderen – hier freut man sich auf »Variazione di pesce crudo« oder »Branzino in crosta di sale«. Gute Weinselektion.
Der sizilianische Sternekoch Ciccio Sultano hat ein gutes Auge auf seine Filiale im Wiener Ritz-Carlton Hotel. Unter anderem exzellente Meeresfrüchte- und Pastagerichte. Tolles Service, legendäre Weinkarte.
Gehobenes italienisches Restaurant mit den Feinheiten und Aromen der toskanischen Küche und starkem Weinsortiment. Keine 08/15-Gerichte – Pasta und Co gibt's auf Wunsch sogar mit Périgord-Trüffel.
Das Mochi-Team vermählt Asia- und Italo-Küche – und wie gut das passt, lässt sich dank Sharing-Concept ausführlich testen: handgewuzelte Cavatelli mit roher Garnele oder Tonno crudo mit Ponzu und Kombu.
Seit 35 Jahren ist die Vertretung der Marchesi Antinori ein Ort toskanischer Klassik. Stets vorrätig: Bistecca Fiorentina. Jahrgangstiefe bei den hauseigenen Topweinen wie Tignanello oder Solaia.
Noble Trattoria mit Fokus auf toskanischer Gourmetküche: edle Produkte, großartige Fleischqualität, Pasta stets al dente und alles natürlich hausgemacht. Selbst der Espresso ist schlichtweg perfetto!
Stefano Patelli und Francesca De Rossi bringen erfrischend leichtfüßige italienische Küche nach Wien. Steak wird mit Mozzarella kombiniert, Cacio e Pepe kommt hier ohne Pasta. Man wählt aus drei Menüs.
Als gebürtige Italiener verstehen die Nuredins ihr Handwerk: Antipasti, Carne, Pesce und Dolci überzeugen mit Klarheit und Qualität. Und natürlich gehören frische Steinofenpizzen fix zum Repertoire.
Das kroatische Restaurant könnte ob der mediterranen Stimmung direkt am Meer liegen. Es gilt als eine der besten Adressen für Meerestiere (Quelle: Fischhandlung Brač). Großartig: Antipasti »crudo«!
Die hohe Kunst des italienischen Nudelteigs: Pasta fresca in unzähligen Formen, immer von Hand gemacht. Auch die Panzerotti sind eine Sensation. Im Sommer gönnt man sich am besten ein Campari-Sorbet.
Im ersten Stock der beliebten Bar Campari geht’s ruhiger zu. Zu Spritz und Co kann man »Spuntini« aus der Vitrine, Pinsa, Focaccia, Risotto und ein paar Hauptgerichte genießen. Große Dolci-Selektion.
Italienischer Ableger der erfolgreichen Gastro-Familie Huth. Handgezogene, knusprige Pizza »alla romana« aus dem Steinofen, zahlreiche Pastaspezialitäten und Steaks. Tipp: italienische Weine und Trüffelgerichte.
Das Flaggschiff der Restaurantgruppe der Barbaro-Famiglia. Gerer-Schüler Daniel Kellner kocht auf hohem Niveau neben Italo-Klassikern auch kreative Abwandlungen wie »Vitello tonnato sbagliato«.
Edelitaliener im Herzen der Innenstadt. Keine Pizza, dafür: Pasta, Fisch und Klassiker wie Kalbsleber »alla veneziana«. Tipp: Beef Tatar vom piemontesischen Chianina-Rind, saisonal mit Alba-Trüffel.
Süditalienische Gaumenfreuden mit Fokus auf Pizza und Pasta. Weitere Spezialität: das herzhafte neapolitanische Ragù aus Fleischklößchen, Rindfleisch, Salsiccia und Bauchspeck. Rare Top-Barolos!
Philipp Barosch hat getauscht. Außerhalb des Gürtels, aber viel größer war ihm doch lieber als innerhalb, aber winzig – das »Nido« steht für »Nest« und passte trefflich zur alten Location. So siedelte sein »Nido Bistro« vom Spitalsviertel am Alsergrund nach Rudolfsheim unweit des Meiselmarkts ins ehemalige »M77« – ein vollständig ausgestattetes Lokal, das »bis hin zum Zahnstocher« betriebsbereit war. Barosch werkte zuvor lange im »Gasthaus Seidl«, noch früher im alten »Reznicek« und dereinst sogar in den legendären »Drei Husaren«. Jemand also, den man als irgendetwas zwischen Routinier und Veteran bezeichnen darf. Dennoch strotzt die oft wechselnde Karte nur so vor originellen Ideen. Liest sich schräg und mundet köstlich: Sardinenhumus mit knusprigem Babyoktopus und Chilicreme. Grob gehacktes Beef Tatar »asiatisch« mit Wasabicreme und gebratenem Spitzpaprika ist eine erfrischend andere Version des allgegenwärtigen Klassikers. Ganz traditionell dagegen das Ganslleber-Parfait mit Quitten-Gel und Preiselbeeren oder die glasierte Kalbsleber mit Apfel und Nussbutterpüree. Wer sein Tuna-Steak – hier mit Zitronenrisotto und Erbsenschoten – nicht ganz durch will, sollte das wohl dazusagen. Und Patisserie ist eine eigene Kunst, das Topfensoufflé wird eher keinen Preis gewinnen, der Kaiserschmarren dagegen schon. Die Weinkarte ist dem Patron und seinem Servicemann Thomas Seidl ein Anliegen, hier findet man auch interessante Flaschen aus weniger prominenten Regionen wie dem Aostatal oder Franken. Eine Zuneigung zum Andauer Weingut Schwarz scheint auch zu bestehen. In der Sektion »Bistro« ist dieses jedenfalls eines der gerade originellsten der Stadt.
Seit über 20 Jahren wird im Vierten toskanisch gekocht. Die kleine, feine Auswahl kann sich auch dank saisonaler Schwerpunkte stets sehen lassen. Herrliche Bistecca, Dienstag ist Miesmuscheltag!
Klein, aber fein: Nach einigen Jahren in der Gastronomie hat sich Marco Pizzato den Traum vom eigenen Lokal erfüllt. Spezialität sind mehrgängige »Genussreisen«, seine Passion gilt der Fischküche.
Im gediegenen Ristorante geht man kein Risiko ein und serviert, was die italienische Klassik zu bieten hat. Vor allem die Auswahl an Secondi – von Seeteufel bis Scaloppina – kann sich sehen lassen.