"Kebab" Streetfood-Lokale in Nordrhein-Westfalen
Kölns bester Döner wird weder im rechtsrheinischen «Klein-Istanbul» noch auf der Kebap-kultigen Weidengasse, sondern in der kreativ-alternativen Körnerstraße serviert. Wartezeiten einkalkulieren! Ja, es lohnt sich: Fleisch, Brot, Tunke, Service – alles in denkbar guter Qualität.
Just another »Best Döner in town«? Hier hat man ein Auge auf jedes Detail: knuspriges, selbst gebackenes Brot, hausgemachte Soßen, Zutaten frisch vom Markt und ein täglich frisch gesteckter, saftiger Spieß – halb Kalb, halb Lamm, nach Familienrezept gewürzt und mariniert.
Bilderbuch-Kebap mit blitzschnellem, superfreundlichem Premium-Service und sehr guter Fleisch-Carb-Salat-Ratio. Trotz nüchternen Ambientes eine echte Pflichtadresse – egal ob für Döner, Dürüm, Lahmacun oder Pide. Teig und Saucen werden frisch und im Haus gemacht.
Gönnung, die kein schlechtes Gewissen kennt. Bräunung, die keine UV-Strahlen braucht: nur Holzkohle und Können. Auch nach 16 Jahren hat der Kölner King of Kebap nichts von seiner Schmauchkraft verloren. Adana-Kebab for the win!
Inspiriert vom Berliner Kultladen Mustafas Gemüse Kebap hat sich der täuschend ähnlich benannte Imbiss auch in Düsseldorf einen Namen gemacht. An die Vorlage tastet man sich noch heran. Wer Gemüse und Käse auf seinem Döner haben möchte, muss das hier bei der Bestellung sagen.
500 Gramm Dürüm inklusive Fleisch für 8 Euro: Für die einen eine ordentliche Summe, für die anderen eine ordentliche Portion. Gut gewürzte Zutaten, geschmackvolles Brot, hausgemachte Saucen, viel Gemüse und Salat sorgen für lange Schlangen. Geöffnet ist fast rund um die Uhr.
Kleiner Imbiss mit großer Stammgemeinde – auch wenn die Einrichtung etwas kärglich ist. Wechselnde Tagesgerichte ergänzen die umfangreiche Standardkarte mit Burgern, Schnitzeln, Brat-, Currywurst und mehr. Man vermutet es nicht, aber der Döner zählt zu den besten der Stadt.
Fans schwören auf das selbst gemachte, im Steinofen erwärmte, außen krosse, innen fluffige Brot: 1A-Trägermedium für die außergewöhnlich gute Fleisch-Salat-(Gemüse)-Ratio – unbedingt Gemüse-Döner! – und die handfesten Saucen. Extrapunkte für den supernetten Service.
Populäres Grillrestaurant mit hoher Döner-Kompetenz und ernst zu nehmenden Portionen. Kebab, Spießgerichte, gemischte Platten und Co. zeugen von echter Expertise, dazu gibt’s knuspriges Brot und frisches Gemüse, als Abschluss Künefe und einen kräftigen türkischen Tee.
Seit drei Generationen dreht sich hier alles um die Liebe zu echt gutem Döner – selbst gebackenes Brot, Saucen nach Hausrezept, die richtigen Gewürzmischungen, frisch geschnittenes saftiges Fleisch, runder Geschmack. Ein nicht ganz günstiges Vergnügen für guten Geschmack.
Kalbfleisch trifft Tzatziki küsst knackigen Salat – im hausgebackenen Brot, versteht sich. Wer es vegan liebt: Der Soja-Spieß macht seine Sache mindestens genauso gut, und es gibt frische Falafel. Heiße Empfehlung ist auch der Veggie-Teller mit Mezze und frittiertem Blumenkohl.
Um den Titel „Bester Döner der Stadt“ streiten sich viele Imbissbuden. Hier stimmen Saucen, Brot, Fleischqualität – aber genauso Falafel-Crunch, Börek, Lahmacun, Salate und die frisch gekochten Tellergerichte. Es kommt eben nicht immer nur auf die Drehspießwerte an.
Gemüse-Döner-Spezialist am Bilker Bahnhof mit kleinen Schwächen, aber treuer Stammklientel. Meist stimmt die Qualität: frische Zutaten, gutes Brot, hausgemachte Saucen. Wer kein Fleisch möchte, greift zum Seitan-Döner. Das Gemüse macht hier wirklich den Unterschied.
Döner schläft nicht – zumindest nicht in der Weidengasse. Dieser türkische Grillbetrieb serviert vom Frühstück bis zum Morgengrauen Lahmacun, Dürüm, Adana Kebab und – wer’s mag – Lammkopfsuppe. So hält Kölns linksrheinisches Klein-Istanbul rund um die Uhr die Stellung.
Wer bei Lahmacun keine Kompromisse macht, beim Ambiente dagegen schon, findet hier eine der besten Adressen der Stadt. Die türkische Pizza ist gut gewürzt, frisch gebacken und knusprig. Gut schmecken auch die Pide mit Hackfleisch und die saftigen Lammkoteletts vom Holzkohlegrill.
Spannend, wie die gute alte Backkartoffel – Bestandteil vieler Länderküchen – derzeit wieder ein kleines Revival erfährt. Hier entfaltet der türkische Fastfood-Schlager Kumpir durch eine Vielzahl an verschiedenen Füllungen und Toppings echtes Comfort-Food-Potenzial.
Dönerhaus-Franchise-Konzept mit großer Speisenauswahl und aktuell zwei Filialen in Köln. Traditionelle Rezepte der türkischen Küche werden hier in etwas besserer Imbissbudenatmosphäre serviert: von Vorspeisen über Lahmacun, Dürüm und Pide bis zu Tellergerichten mit Dönerfleisch.
Wer die Keupstraße kennt, kennt Mevlana – das alteingesessene Grillrestaurant in Klein-Istanbul ist für seine Fleischgerichte vom Holzkohlegrill sowie Döner- und Fladenbrotspezialitäten bekannt. Das Ambiente: unverkennbar oldschool und die Portionen sind stabil.
Kebabimbiss mit kleiner Straßenterrasse – nicht nur, aber auch wegen der üppigen Portionen beliebt. Die Dönertaschen sind je nach Tagesform gut bis solide. Saucen: Geschmackssache. Wer es nicht eilig hat: Lammspieß- und Falafelteller, Adana-Wrap und Feta-Salat.
Wen vor dem Abflug der kleine Hunger packt, kann sich in diesem airportnahen Imbisslokal noch rasch für die bevorstehenden Meilen stärken. Knoblauchsauce? Auf eigene Gefahr. Neben Dürüm, Dönertasche und Lahmacun gibt es auch verschiedene Snacks, Reis- und Gemüsegerichte.